Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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USA - Nordamerika

14. März 2003

"Die Sünden der USA"

Warum US-Bürger zur Zielscheibe der Terroristen wurden. Brief eines US-Bischofs an seinen Präsidenten - von Robert Bowman. Der Autor ist Erzbischof der Vereinigten Katholischen Kirche in Melbourne Beach, Florida. Er war Armee Oberst und flog im Vietnamkrieg 101 Einsätze. (mehr...)


13. März 2003

Wenn die mächtigsten Nationen der Welt beschließen würden, die USA mit Gewalt zu Fall zu bringen...

Jim Winkler, US-Amerikaner und Generalsekretär des Friedensausschusses der weltweiten Methodistenkirche (General Board Of Church and Society), hat die Berliner Erklärung der Kirchen mitinitiiert und jetzt in den USA auch die Europ. Kirchenführern in den USA empfangen und gemanaged. Er hat sich am 26. Februar 2003 in einer eindrucksvollen Erklärung erneut zu einem möglichen Krieg im Irak zu Wort gemeldet. Die methodistische Kirche ist übrigens die Kirche Bushs. (mehr...)


13. März 2003

Schwarze Flaggen

Uri Avnery warnt davor, daß die Aufmerksamkeit der Welt durch die amerikanische Schlacht im Irak gefesselt sein wird. In den arabischen Ländern kann Chaos die Oberhand gewinnen, das die Aufmerksamkeit von den palästinensischen Gebieten ablenkt. Die israelische Öffentlichkeit, voller Angst vor Saddams chemischen und biologischen Waffen, wird gegenüber dem Kampf der Palästinenser noch weniger sensibel sein. Was kann geschehen? (mehr...)


12. März 2003

Kings wirklicher Geburtstag

Am 4. April 2003 jährt sich der Todestag von Martin Luther King zum 35. Mal. in einer Zeit der Kriegstreiberei der amerikanischen Regierung wird der Verlust dieses Mannes besonders schmerzlich deutlich, der sich so nachhaltig für Gewaltfreiheit engagiert hat. Der Amerikaner Jim Douglass führt in seinem Artikel aus, daß King ermordet wurde, weil er durch sein Engagement gegen den Vietnamkrieg und gegen die Armut in Amerika zu einer Bedrohung für die US-Regierung und die amerikanische Rüstungsindustrie geworden war. Bezogen auf die aktuelle Situation zieht er den Schluss, es gelte jetzt auf die Drohung mit einem Krieg im Irak so zu reagieren, wie King es tun würde, nämlich mit verstärktem gewaltfreiem Widerstand. (mehr...)


11. März 2003

Bush lügt bis zum Geht-nicht-mehr

Robert Scheer setzt sich in einem Artikel in der "Los Angeles Times" vom 4.3.2003 mit den Lügen von Präsident Bush im Zusammenhang mit Irak auseinander. (mehr...)


09. März 2003

Die wahren Anti-Amerikaner sitzen in Washington!

Eine der wichtigsten Kommandozentralen für den Irakkrieg hat ihren Sitz in den Patch-Barracks in Stuttgart-Vaihingen: Das US-European Command (EUCOM). FriedensaktivistInnen wollen mit gewaltfreien Blockaden vor dem Eingangstor dieser Kommandozentrale EUCOM ihrem Protest Nachdruck verleihen. Dr. Wolfgang Sternstein ist in einer Rede bei der Aktion am 8.3.2003 auf die Völkerrechtswidrigkeit der von dort geplanten und durchgefühten Angriffskriege eingegangen. Er hat sich auch gegen den der Friedensbewegung immer wieder gemachten Anti-Amerkanismus-Vorwurf verwahrt. Die wahren Anti-Amerikaner würden in Washington sitzen, meinte er. (mehr...)


09. März 2003

"Krieg heißt Big News - davon will jeder profitieren"

Peter Arnett, während des Golfkrieges 1991 weltweit als aus Bagdad berichtender CNN-Reporter bekannt geworden, über den Patriotismus der US-Medien. (mehr...)


07. März 2003

Das Böse ausrotten?

“Unsere Glaubensüberzeugungen müssen verbunden sein mit einem Kreuzzugseifer, um die Schlacht für den Frieden zu gewinnen”, rief Richard Nixon am Ende des Vietnam-Krieges. Dieser Satz lässt das alte Sendungsbewusstsein Amerikas erkennen, ein Bewusstsein, das allemal religiös geprägt ist - allerdings von zwei diametral verschiedenen Religionskonzepten, die kenntlich zu machen höchste Zeit wird. Hans-Eckehard Bahr zu den religiösen Motiven amerikanischer Machtpolitik. (mehr...)


05. März 2003

Guardian Interview: Die Anti-Kriegsbewegung

Die [Friedens-] Demonstrationen waren nur ein weiterer Hinweis auf ein bemerkenswertes Phänomen. Überall auf der Welt und in den Vereinigten Staaten gibt es Widerstand gegen den aufziehenden Krieg. Umfang und Anziehungskraft der Widerstandsbewegung auf unterschiedliche Bevölkerungsteile sind dabei in der europäischen und amerikanischen Geschichte vollkommen beispiellos. (mehr...)


03. März 2003

Krieg

Der amerikanische Historiker Howard Zinn schätzt die Lage so ein, daß die Bush-Administration sich kaum vom Krieg gegen den Irak abhalten lassen wird. Dennoch setzt er zuversichtlich auf die Antikriegsbewegung in den USA und in der Welt und hofft, daß diese sich kaum in einem Klima eines Krieges geschlagen geben wird. (mehr...)