Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Aktionen

28. Februar 2021

Petition: "Atomwaffen abschaffen!"

Die Petion richtet sich an den Bundestag, damit dieser beschließen möge, dass die Bundesrepublik Deutschland dem UN-Vertrag zum Verbot von Atomwaffen beitritt, der Bundestag die Vereinigten Staaten von Amerika auffordert, in der Bundesrepublik Deutschland lagernde Atomwaffen abzuziehen, die Bundesrepublik Deutschland aus der sogenannten nuklearen Teilhabe der NATO ausscheidet, die Bundesrepublik Deutschland an die Atomwaffenstaaten sowie alle verbündeten Staaten appelliert, dem UN-Vertrag zum Verbot von Atomwaffen beizutreten. Die Petition kann hier unterzeichnet werden. (mehr...)


04. Dezember 2020

Bitte unterschreiben: Politische Beteiligung ist #gemeinnützig!

Lebenshaus Schwäbische Alb e.V. ruft als Mitglied der Allianz "Rechtssicherheit für politische Willensbildung" und als eine der erstunterzeichnenden Organisationen zur Unterzeichnung dieser Petition an den Deutschen Bundestag auf. (mehr...)


27. November 2020

Unterschriftensammlung: Engagement gegen Rassismus ist gemeinnützig: Der Bundestag muss dies garantieren!

Es reicht nicht, Fördermittel gegen Rassismus bereitzustellen. Wir fordern den Bundestag auf: Stellen Sie sicher, dass Engagement gegen Rassismus und für die Demokratie als gemeinnützig anerkannt wird! Schaffen Sie passende Zwecke in der Abgabenordnung. Stellen Sie klar, dass zur Gemeinnützigkeit auch politisches Engagement gehört. Bitte diese Unterschriftensammlung an den Bundestag unterstützen! (mehr...)


22. Oktober 2020

Petition "Offener Brief gegen Abschiebungen nach Afghanistan"

Die Bundesregierung beabsichtigt, die Abschiebungen von Deutschland nach Afghanistan, die aufgrund der Corona Pandemie seit März 2020 ausgesetzt waren, ab Oktober 2020 wieder im zuvor gewohnten monatlichen Rhythmus aufzunehmen. In einer Petition 'Offener Brief gegen Abschiebungen nach Afghanistan' werden die Bundesminister Horst Seehofer und Heiko Maas u.a. aufgefordert, alle Abschiebungen von Deutschland nach Afghanistan einzustellen. Wenn ein stabiler und inklusiver Frieden erreicht wurde, der von den demokratischen Organisationen in Afghanistan mitverhandelt und akzeptiert wurde, kann hierher geflüchteten Afghan*innen wieder eine freiwillige Rückkehr angeboten werden. Je mehr Menschen die Petition unterstützen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie Erfolg hat. (mehr...)


11. August 2020

Unterzeichnen Sie das UN-Atomwaffenverbot!

Im August 1945 Jahren richteten zwei Atombomben in Hiroshima und Nagasaki entsetzliches Leid und Zerstörung an. Heute ist die Gefahr einer erneuten nuklearen Katastrophe so groß wie lange nicht mehr. 75. Jahre nach den Atombombenabwürfen auf Japan brauchen wir daher Ihre Unterschrift und die Ihrer Freunde, Familie und Bekannte, um ein Atomwaffenverbot endlich Wirklichkeit werden zu lassen! Durch Ihre Unterschrift sprechen Sie sich symbolisch dafür aus, dass Deutschland dem Atomwaffenverbotsvertrag beitritt, wie es schon über 40 Länder getan haben. Noch im Herbst diesen Jahres soll die Petition mit 100.000 Unterschriften an Außenminister Heiko Maas übergeben werden. (mehr...)


18. Juli 2020

Bitte um Unterstützung: ZEITUNGSANZEIGEN am 5./6.8. "Hiroshima und Nagasaki mahnen: Beitritt zum UN-Atomwaffenverbot jetzt!"

Die Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki jähren sich 2020 zum 75. Mal. Diese Jahrestage erinnern uns daran, alles uns Mögliche zu tun, damit solche Tragödien sich nicht wiederholen. Die deutschen Partnerorganisationen der 2017 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten Internationalen Kampagne für die Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) rufen für den 6. und 9. August deutschlandweit zu Gedenkaktionen auf. Es wird vielfältige Aktionen mit Bannern, Mahnwachen, Großflächenplakaten in über 100 Städten, Zeitungsanzeigen, etc. geben.

Als eine dieser Partnerorganisationen von ICAN möchte Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V. u.a. mit Unterstützung von möglichst vielen Menschen und Organisationen aus nah und fern Anzeigen mit dem Aufruf "Hiroshima und Nagasaki mahnen - Beitritt zum UN-Atomwaffenverbot jetzt!" in Amtsblättern unserer Region und in der Tageszeitung "Reutlinger Generalanzeiger" veröffentlichen. (mehr...)


22. April 2020

Bitte Petition unterzeichnen: Atombomber? Nein Danke!

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) will aufrüsten. Hinter dem Rücken der SPD signalisierte sie den USA Interesse an 45 atomwaffenfähigen Kampfjets. Kosten: 12 Milliarden Euro - und das ausgerechnet während der größten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. Gebraucht wird momentan jeder Euro für die Aufgaben, die aus der Corona-Krise entstehen - für das Gesundheitssystem, die soziale Absicherung und für ökonomische Hilfen. Mit Unterstützung von Campact haben wir jetzt die Chance zu zeigen, dass wir gegen AKKs Vorgehen sind: Unterzeichnet die Campact-Petition "Atombomber - Nein Danke!". Bitte leitet diese auch an Freunde und Bekannte weiter. Gemeinsam können wir die auf der Kippe stehende Entscheidung über die neuen Atombomber beeinflussen. (mehr...)


09. März 2020

Tübinger Aufruf "Bleiberecht statt Abschiebung"

Seit der Verabschiedung des "Geordnete-Rückkehr-Gesetzes" im Sommer 2019 setzt die Bundesregierung noch mehr auf Abschiebung als bisher. Von Abschiebung bedroht oder betroffen sind auch viele Geflüchtete, die gut in Deutschland integriert sind und sich in Ausbildung oder Arbeit befinden. Wir fordern einen anderen Umgang mit Menschen, die zur Flucht vor Kriegen, Menschenrechtsverletzungen, Elendsverhältnissen oder Umweltzerstörung gezwungen waren. Statt einer Politik und Verwaltungspraxis, die möglichst hohe Abschiebungszahlen erzeugt, wollen wir, dass jeder Einzelfall wohlwollend auf eine Bleibeperspektive geprüft wird. Wir bitten Initiativen, Organisationen und Einzelpersonen aus ganz Baden-Württemberg, sich anzuschließen und in ihrer Region/Umfeld Unterschriften zu sammeln. (mehr...)


13. Dezember 2019

Bitte unterzeichnen: EINSPRUCH gegen Sprachregelungen für Hochschulen

Die Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat am 19. November einer Entschließung zugestimmt, die bekräftigt, was ohnehin selbstverständlich sein sollte: nämlich, dass "an deutschen Hochschulen ... kein Platz für Antisemitismus" sein darf. Doch die Entschließung der HRK fordert, dass die höchst umstrittene Antisemitismus-Definition der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) nunmehr auch "an allen Hochschulorten etabliert werden" solle, d.h. auch dort zur verbindlichen Grundlage des Sprechens, Denkens und Forschens gemacht werden soll. Damit einher gehen aber u.a. konkrete Restriktionen (z.B. Veranstaltungsverbote), die schon jetzt gegen ein öffentliches Nachdenken über die nun mehr als 50 Jahren währende Besatzungspolitik Israels angewendet werden. Gegen die Entschließung der HRK richtet sich die Petition. (mehr...)


09. Oktober 2019

Jetzt unterschreiben: Türkische Militäroffensive in Syrien stoppen!

Eilappell an die Bundesregierung und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages: Stoppen Sie die türkische Militäroffensive in Nordsyrien! (mehr...)


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