Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Aktionen

12. Februar 2007

Keine Bundeswehr-Tornados nach Afghanistan

Das Bundeskabinett hat am 7. Februar den Beschluss gefasst, Aufklärungsmaschinen des Typs "Tornado" sowie bis zu 500 weitere Soldaten nach Afghanistan zu entsenden. Das letzte Wort zu diesem Einsatz haben die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, die dafür voraussichtlich Anfang März ein neues Mandat erteilen sollen. Wir sollten die verbleibenden zwei, drei Wochen bis zur Bundestagsentscheidung mit unseren Protesten nutzen, damit der eindeutige Mehrheitswille der deutschen Bevölkerung gegen die Tornado-Entsendung beherzigt und der Beschluss des Bundeskabinetts für diesen Kriegseinsatz nicht umgesetzt wird. (mehr...)


29. November 2006

Online-Petition "Schalom 5767" ("Berliner Erklärung")

Seit Jahrzehnten leben das israelische und das palästinensische Volk als Nachbarn. Es gäbe viele Möglichkeiten zur Zusammenarbeit und zur gemeinsamen Entwicklung. Stattdessen wird ihr Leben vergiftet durch Krieg und Gewalt, durch Bedrohung und Terror, durch gegenseitigen Hass, Verachtung und Respektlosigkeit. Um in diese erstarrte Situation Bewegung zu bringen, haben Jüdinnen und Juden aus Deutschland als Erstunterzeichnende eine Erklärung auf den Weg gebracht. Weil die Erklärung an die Bundesregierung adressiert ist, möchten die Erstunterzeichnenden gerne Unterschriften von allen Deutschen und Bewohnern Deutschlands, nicht nur von jüdischen. Sie bitten alle darum, dieses Anliegen mit ihrer Unterschrift zu unterstützen, die eine friedliche und gerechte Lösung für die beiden verfeindeten Länder wünschen.

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27. Oktober 2006

Atomausstieg selber machen!

Ein Bündnis von Umweltverbänden, Verbraucherschutzorganisationen und Anti-Atom-Initiativen ruft die atomkritische Mehrheit in Deutschland auf, ihre Vertragsbeziehungen zu den Atomstromproduzenten zu beenden und massenhaft zu Ökostromern zu wechseln. Private Haushalte, Gewerbe und Unternehmen sollen so gegen die einseitige Aufkündigung des so genannten Atomkonsenses durch den Essener Stromriesen RWE und die anderen drei Atomstromproduzenten E.ON, Vattenfall und Energie Baden-Württemberg (EnBW) vorgehen. (mehr...)


19. September 2006

Keine Rüstungslieferungen nach Nahost!

Eine Petition zum Stopp deutscher Waffenlieferungen in die Nahostregion hat die "Kooperation für den Frieden" beschlossen. Text und Unterstützer der Petition gegen Rüstungsexporte sollen im Rahmen einer Pressekonferenz am 17. Nov. 2006 öffentlich vorgestellt, und dann am Montag, dem 20. Nov. 2006 der Vorsitzenden des Petitionsausschuss persönlich überreicht werden. Die Petition wendet sich konkret gegen die geplanten Lieferungen von deutschen U-Booten und des gepanzerten Mannschaftstransporters "Dingo" an die israelischen Streitkräfte. (mehr...)


08. August 2006

Beinahe-GAU in Schweden - jetzt Konsequenzen ziehen!

Beim Beinahe-Unfall im schwedischen Atomkraftwerk Forsmark-1 am 26. Juli haben uns vermutlich nur noch 7 Minuten davon getrennt, dass Europa 20 Jahre nach Tschernobyl erneut einer ähnlich großen Reaktorkatastrophe ausgesetzt gewesen wäre. Die Kampagne .ausgestrahlt möchte wegen diesem schwedischen Beinahe-Gau eine Anzeigen-Aktion durchführen, um damit für einen atompolitischen Kurswechsel Druck zu machen. Anfang nächster Woche soll eine möglichst große Anzeige erscheinen. (mehr...)


03. August 2006

Petition für sofortigen und bedingungslosen Waffenstillstand in Nahost

Für eine von israelischen BürgerInnen ausgehende Petition wird um breite Unterstützung gebeten. Angesichts der bisher zögerlichen Haltung der Bundesregierung sollte diese auch Rückmeldungen in großer Zahl bekommen. Verschiedene Friedensorganisationen haben die Petition mit den drei Forderungen bereits an die Bundesregierung geleitet. Jetzt wäre es gut und wichtig, wenn diese Position von möglichst vielen MitbürgerInnen per E-Mail und Fax verstärkt würde. (mehr...)


25. Juli 2006

Naher Osten: Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Steinmeier

Seit rund zwei Wochen laufen die fürchterlichen Kampfhandlungen zwischen Israel, Libanon und Teilen der besetzten palästinensischen Gebiete. Hunderte von Menschen wurden bereits getötet oder verwundet, lebenswichtige Infrastuktur vernichtet. Die Bundesregierung unterläßt, was man als das Mindeste und Naheliegendste von ihr erwarten kann: zu fordern, dass die Kampfhandlungen sofort gestoppt werden. In einem Offenen Brief fordern Wissenschaftler, frühere Diplomaten und Friedensaktivisten Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Steinmeier auf, dass die Bundesregierung unverzüglich zur sofortigen Beendigung der Kriegshandlungen aufruft. (mehr...)


20. Juni 2006

Offener Brief an die Bundeskanzlerin zum Bush-Besuch

Lebenshaus Schwäbische Alb appelliert zusammen mit den anderen Mitgliedern der Kooperation für den Frieden für eine ausschließlich diplomatische Lösung der Irankrise. Unter einen Offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel werden Unterschriften gesammelt. (mehr...)


01. Juni 2006

Aktion "Ferien vom Krieg"

Seit 1994 führt das Komitee für Grundrechte und Demokratie jeden Sommer die Aktion “Ferien vom Krieg” durch. Bisher begegneten sich dabei in den letzten zwölf Jahren fast 19.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus den Krisen- und Kriegsgebieten des Balkan bzw. des Nahen Osten zu gemeinsamen Freizeiten. Als Lebenshaus Schwäbische Alb e.V. unterstützen wir diese Aktion seit ihrem Bestehen und bitten um die Übernahme von “Ferienpatenschaften” für Begegnungen und zum Erholungsaufenthalt von Kindern und jungen Menschen aus Krisen- und Kriegsgebieten. (mehr...)


06. Mai 2006

Bitte um Unterstützung der Erklärung: "Für eine grundlegende Wende in der Energiepolitik"

Zum 20. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe wurde die nachfolgende Erklärung als Anzeige in zwei überregionalen Tageszeitungen (taz am 22.04.06, FR am 26.04.06) veröffentlicht. Diese Initiative wird inzwischen von 120 Organisationen/Gruppen und rund 870 Einzelpersonen mitgetragen (Stand: 21.05.2006). Auch nach der Veröffentlichung als Zeitungsanzeigen wünschen wir uns eine weitere Beteiligung von einzelnen Menschen, Initiativen und Organisationen, um so gemeinsam unseren Widerspruch zu den atomaren Bedrohungen öffentlich zum Ausdruck zu bringen und uns für Alternativen einzusetzen. (mehr...)