Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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ZeugInnen der Gewaltfreiheit

28. April 2011

Ökumenischer Aufruf zum 1. Mai 2011: "Gedenkt der Heiligsprechung des Märtyrers San Oscar Romero durch die Armen dieser Erde"

In einem internationalen Ökumenischen Aufruf "Gedenkt der Heiligsprechung des Märtyrers San Oscar Romero durch die Armen dieser Erde" zum 1. Mai 2011 ermutigen über 350 Persönlichkeiten aus allen Konfessionen die westlichen "Kirchen der Reichen" zur Umkehr und einem christlichen Aufbruch im Sinne Romeros. "Dieses Gedenken soll uns Ermutigung auf dem Weg des Evangeliums sein und zugleich als Umkehrruf in den Kirchen der Reichen gehört werden", heißt es in dem Appell. (mehr...)


23. April 2011

"Wider die Götzen des Todes" - Friedhelm Meyer wird mit dem Düsseldorfer Friedenspreis 2011 geehrt

Viele Christinnen und Christen in Düsseldorf-Garath haben seit den 1960er Jahren ein außergewöhnliches Kapitel der evangelischen Ortskirchengeschichte "geschrieben", das man inzwischen auch nachlesen kann. Die Hoffnungskirche in Garath war dreieinhalb Jahrzehnte auch das Hauptwirkungsfeld von Pfarrer Friedhelm Meyer. Nicht immer hat dessen Einsatz für Frieden, Gerechtigkeit und das (Über-)Leben auf der Erde den Beifall der Kirchenleitung gefunden. Der "Düsseldorfer Friedenspreis" 2011 ehrt den unbeugsamen Protestanten. Sein Name ist - wörtlich und im übertragenen Sinne - mit dem Wirken einer "Solidarischen Kirche im Rheinland" verbunden. Von Peter Bürger. (mehr...)


12. November 2010

Dokumentarfilm: Martin Luther King - Dann war mein Leben nicht umsonst ...

Ulli Thiel berichtet von seinen Erfahrungen mit dem Dokumentarfilm "Martin Luther King - Dann war mein Leben nicht umsonst ...", welcher dieser bei Friedensbewegung im Westen wie im Osten Deutschlands gespielt hat. Dass die "Wende" in der DDR so friedlich verlief, hat auch mit den vielen Informationen zu tun, die über M.L. King und die gewaltfreien Aktionen der USA-Bürgerrechtsbewegung erfolgt sind. (mehr...)


19. Oktober 2010

Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu zieht sich aus dem öffentlichen Leben zurück

Der südafrikanische Erzbischof Tutu gab bekannt, er werde sich aus dem öffentlichen Leben zurückziehen. 1984 wurde Desmond Tutu - für sein Engagement gegen den südafrikanischen Apartheidsstaat - der Friedensnobelpreis verliehen. (mehr...)


05. April 2010

Die Macht der Hoffnung nie verlieren

Interview mit dem Friedensnobelpreisträger von 1980, Adolfo Perez Esquivel (Argentinien), zu seinen Erfahrungen in Lateinamerika mit dem Konzept von Veränderung durch Gewaltfreiheit, seinen Aufenthalt im Gefängnis, die Rolle von Hildegard Goss-Mayr und ihres Mannes Jean Goss für die Sache der Gewaltfreiheit, sowie über die alltägliche, permanente Revolution, mit der Veränderungen herbeigeführt werden können. (mehr...)


31. März 2010

Oscar Romero: Kein Superman

Die Gleichzeitigkeit von Mut und Zweifel: Oscar Romero ist ein inspirierendes Beispiel für die Stärke in der Schwäche. Von Bärbel Fünfsinn. (mehr...)


26. März 2010

Damit wir mehr als menschlich sein können

In Oscar Romero gibt es etwas, das dazu zwingt, ihn als beispielhaften Menschen und Christen lebendig in Erinnerung zu behalten.Von Norbert Arntz. (mehr...)


24. März 2010

Caso 11.481 ein offener Fall - Zum 30. Todestag von Oscar Romero

Mit der juristischen Aufarbeitung des Mordes an Oscar Romero tat sich El Salvador bislang schwer. Sorgt der neue politische Wind im Land jetzt für Bewegung? Von Ulf Baumgärtner. (mehr...)


24. März 2010

Oscar A. Romero: Das Wort als Anprangerung

Er ist ein Zeuge der Märtyrerkirche: Oscar Romero predigte mit der Bibel in der einen und der Wirklichkeit in der anderen Hand. Von Jon Sobrino. (mehr...)


23. März 2010

Zum 30. Jahrestag der Ermordung Erzbischof Oscar A. Romeros: Santo súbito!

Vor 30 Jahren, am 24. März 1980, wurde Oscar Arnulfo Romero, der Erzbischof von San Salvador, während einer Messe am Altar durch einen von rechtsgerichteten Kreisen beauftragten Killer erschossen. Der streitbare Bischof wurde ermordet, weil er Rechtlosigkeit, Unterdrückung und Ausbeutung in seinen Predigten beim Namen nannte. Weil er den Herrschenden mit seinem Kampf für Gerechtigkeit den Spiegel vorhielt. Weil seine leidenschaftliche Option für die Armen mehr und mehr zum Stachel im Fleisch der Mächtigen wurde. Am Ende wollten sie ihn nicht mehr länger hinnehmen. Oscar Romero ist ein umstrittener Kronzeuge für die "Kirche der Armen". Aber nur wer wie er an Wunder glaubt, ist Realist. Von Norbert Arntz. (mehr...)