Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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USA - Nordamerika

25. August 2010

John Pilger: Warum Wikileaks geschützt werden muss

WikiLeaks ist es gelungen, sechs Jahre Aufzeichnungen über das Töten von Zivilisten in Afghanistan und im Irak in die Hände zu bekommen. Und die Veröffentlichungen in 'Der Spiegel', 'The New York Times' und 'The Guardian' sind nur die Spitze des Eisbergs. Verständlicherweise hat dies zu einer gewissen Hysterie an der Spitze geführt - inklusive Forderungen, WikiLeaks-Gründer Julian Assange "zur Strecke zu bringen" oder "auszuliefern". Von John Pilger. (mehr...)


13. August 2010

Repräsentant der US-Regierung nimmt an Hiroshima-Gedenkfeier in Japan teil

Vor 65 Jahren warf Amerika eine Bombe mit dem Kosenamen 'Little Boy' (kleiner Junge) über der japanischen Großstadt Hiroshima ab. Laut Schätzungen starben 140.000 Menschen sofort oder erlagen kurze Zeit später ihren schweren Verbrennungen oder der Strahlenkrankheit. 2010 nimmt zum ersten Mal ein Vertreter der US-Regierung an diesem traurigen Jahrestag in Japan teil. Democracy Now! sprach mit dem führenden amerikanischen Psychiater und Autoren, Robert Jay Lifton, der sich seit langem gegen Atomwaffen einsetzt. (mehr...)


11. August 2010

Von U.S.-Finanzen steigt der Rauch auf

Das Weiße Haus quiekt wie ein eingeklemmtes Schwein. Die Veröffentlichung der Dokumente aus dem Afghanistankrieg durch WikiLeaks "setzt die Leben unserer Soldaten und unserer Alliierten aufs Spiel." Was für ein Unsinn. Obamas Krieg setzt die Leben amerikanischer Soldaten aufs Spiel, und das feige Handlangerstaatenverhalten "unserer Partner", die den Vereinigten Staaten von Amerika als Söldner dienen, ist es, was ihre Soldaten in Gefahr bringt. Von Paul Craig Roberts. (mehr...)


03. August 2010

Gesicht bewahren in einem nicht gewinnbaren Krieg

Vom feuerspeienden U.S.-General Stanley McChrystal und seiner Spezialkräfte"mafia" war erwartet worden, dass sie den afghanischen Widerstand gegen die westliche Okkupation zermalmten. Aber McChrystal wurde gefeuert nach rüden Bemerkungen seines Stabs über das Weiße Haus. Ein klügerer und politisch versierterer General, David Petraeus, ersetzte McChrystal. Petraeus hatte es geschafft, zeitweise den Widerstand im Irak zu unterdrücken. Letzte Woche versprach der üblicherweise vorsichtige Petraeus in Kabul, den Afghanistankrieg zu "gewinnen". Das Problem: niemand kann sagen, was gewinnen wirklich bedeutet. Von Eric Margolis. (mehr...)


31. Juli 2010

Howard Zinn: 'The Bomb'

Das Buch des verstorbenen Autors Howard Zinn, das soeben erschienen ist, seziert auf brillante Weise einige der zentralen Mythen unserer militarisierten Gesellschaft.Von David Swanson. (mehr...)


27. Juli 2010

Afghanistan-Dossier: Bestürzende Gesamtschau

Auf den ersten Blick bieten die Afghanistan-Protokolle wenig Neues. Doch auch für den Krieg am Hindukusch gilt: Es gibt einen Unterschied zwischen Vermutung und Beleg. Von Ulrike Winkelmann. (mehr...)


02. Juli 2010

Die iranische Gefahr

Die arabische Presse berichtet, dass eine amerikanische Flotte (inklusive eines israelischen Schiffes) durch den Suezkanal gekreuzt sei und sich nun auf dem Weg in den Persischen Golf befinde. Sie habe die Aufgabe, "die Sanktionen gegen den Iran umzusetzen und die Schiffe in den Iran und aus dem Iran zu kontrollieren". Von Noam Chomsky. (mehr...)


28. Juni 2010

Ölkatastrophe: Schöne Bescherung

Sollte man nicht annehmen, dass die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zum Umdenken führt, weltweit und besonders in den USA? Es entspräche dem wissenschaftstheoretischen Modell: Eine Hypothese wird eindeutig widerlegt, also lässt man sie fallen. Aber können wir auch weg vom Öl? Von Michael Jäger. (mehr...)


25. Juni 2010

Rauswurf: Aus und vorbei

General McChrystal ist seinen Afghanistan-Job los, aber Barack Obama noch lange nicht einen Krieg, den er als Friedensnobelpreisträger doch längst beenden müsste. Von Lutz Herden. (mehr...)


24. Juni 2010

Zur Entlassung des US-Kommandeurs für Afghanistan, General McChrystal: Die Bandbreite reicht von "großer Mann" bis "Aufschneider"

Nun gibt es eine wilde Kontroverse darüber, ob ein außer Kontrolle geratener General verabschiedet werden soll. Doch die schreiende Notwenigkeit, auf die man sich eigentlich konzentrieren sollte, lautet: Es geht darum, diesen außer Kontrolle geratenen Krieg zu verabschieden. Von Norman Solomon. (mehr...)