Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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News

20. September 2020

Klimastreik 25.9.: Jetzt erst recht: Kohle stoppen, Klima schützen!

Die Klimakrise stellt uns vor nie dagewesene Herausforderungen: Wälder sterben an Trockenheit, eine Hitzewelle legt ganz Europa lahm und im Globalen Süden verlieren Millionen Menschen durch Dürren, Stürme und Überflutungen ihre Lebensgrundlagen. Selbst die Arktis erreicht Hitzerekorde von bis zu 38 Grad. Die Bundesregierung muss auf die Wissenschaft hören und endlich entschlossen handeln. Für starke EU-Klimaziele, einen Kohleausstieg 2030 und eine sozial-ökologische Transformation gehen wir als Klimaaktivist*innen, Umwelt-, Entwicklungs- und Sozialverbände am Freitag, den 25. September bundesweit auf die Straßen. Gemeinsam stellen wir uns hinter Fridays for Future und ihren weltweiten Aktionstag. Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V. ist erneut Teil eines breiten zivilgesellschaftlichen Bündnisses, das die Demonstrationen von Fridays for Future unterstützt. (mehr...)


06. September 2020

Neu: Lebenshaus-Rundbrief Nr. 106

Anlässlich der 75. Jahrestage der Atombombenangriffe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki bilden diese sowie ein Blick auf die gegenwärtige Bedrohung durch Atomwaffen einen Schwerpunkt des neuen Lebenshaus-Rundbriefs Nr. 106. Es geht um die Hintergründe und Wirkungen der damaligen Verbrechen vom August 1945 durch die US-Regierung. Und es geht um äußerst brisante aktuelle Lage mit Atomwaffen. Zudem wird über Aktivitäten des Lebenshauses im Bündnis mit anderen zu den 75. Gedenktagen von Hiroshima und Nagasaki berichtet und ein Brief von Setsuko Thurlow veröffentlicht, die als 13-jähriges Schulmädchen das Atombombenverbrechen auf Hiroshima überlebt hat. In einem weiteren Artikel schreibt Katrin Warnatzsch über Erfahrungen und Erlebnisse, die sie in der Begleitung von Menschen macht, die aus Afghanistan geflüchtet sind. "Vom Lassen der Gewalt" heißt der Titel eines Buches mit Texten von Ullrich Hahn, das im Rundbrief besprochen und dessen Lektüre empfohlen wird. (mehr...)


08. August 2020

Sehr guter Besuch bei Mahnwache am 75. Hiroshima-Gedenktag in Gammertingen

Rund 40 Menschen nahmen am 6. August 2020 an einer Mahnwache mit dem Titel "75 Jahre Hiroshima und Nagasaki mahnen - Beitritt zum UN-Atomwaffenverbot jetzt!" in Gammertingen teil. Damit wurden die Erwartungen des Veranstalters "Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V." deutlich übertroffen. (mehr...)


03. August 2020

Aufruf und Informationen: 75 Jahre Hiroshima und Nagasaki mahnen

Vor 75 Jahren, am 6. und 9. August 1945 wurden die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen. 65.000 Menschen verdampften und verbrannten auf der Stelle, bis zum Ende des Jahres starben mehr als 200.000. Diese Opfer mahnen uns, die katastrophalen humanitären Folgen von Atomwaffen zu erkennen und für eine Welt ohne Atomwaffen einzustehen! Lebenshaus Schwäbische Alb e.V. lädt mit dem Aufruf "Hiroshima und Nagasaki mahnen - Beitritt zum UN-Atomwaffenverbot jetzt!" dazu ein, sich an den Aktionen zu beteiligen, die an vielen Orten zu den 75. Jahrestagen der Atombombenabwürfe in Japan stattfinden. Dieser Aufruf wird von 118 Personen und Organisationen unterstützt und als Anzeige veröffentlicht. Außer dem Aufruf veröffentlichen wir ebenfalls zahlreiche weiterführende Hinweise zu den 75. Jahrestagen der Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki. (mehr...)


29. Juli 2020

Nur noch bis Sonntag: Unterstützung für ZEITUNGSANZEIGEN zu Hiroshima-Nagasaki-Gedenktagen

Anlässlich der 75. Jahrestage der verbrecherischen Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August 1945 plant Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.  die Veröffentlichung von Anzeigen mit dem Aufruf "Hiroshima und Nagasaki mahnen - Beitritt zum UN-Atomwaffenverbot jetzt!" in Amtsblättern und Tageszeitungen. Unsere Kooperationspartner sind dabei die Kampagne "Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt" und die DFG-VK (Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen) Baden-Württemberg. Inzwischen wird diese Aktion bereits von über 100 einzelnen Menschen und Organisationen unterstützt. Um unserer Anzeigenaktion noch größeres Gewicht verleihen zu können, laden wir dazu ein, diese ebenfalls zu unterstützen. Dies ist noch möglich bis Sonntag, 2. August, 18 Uhr. (mehr...)


18. Juli 2020

Bitte mitmachen bei Aktionen zu Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki vor 75 Jahren

Die Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki jähren sich 2020 zum 75. Mal. Diese Jahrestage erinnern uns daran, alles uns Mögliche zu tun, damit solche Tragödien sich nicht wiederholen. Die deutschen Partnerorganisationen des Friedensnobelpreisträgers ICAN rufen für den 6. und 9. August deutschlandweit zu Gedenkaktionen auf. Es wird vielfältige Aktionen unterschiedlicher Art geben. Als eine dieser Partnerorganisationen von ICAN möchte Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V. u.a. mit Unterstützung von möglichst vielen Menschen und Organisationen aus nah und fern am 6. August eine Anzeige mit dem Aufruf "Hiroshima und Nagasaki mahnen - Beitritt zum UN-Atomwaffenverbot jetzt!" in den Amtsblättern unserer Region und in der Tageszeitung "Reutlinger Generalanzeiger" veröffentliche. Zudem organisieren wir für den 6. August eine Mahnwache. (mehr...)


12. Juni 2020

Neu: Lebenshaus-Rundbrief Nr. 105

In der Einleitung zum Rundbrief Nr. 105 geht Michael Schmid auf die Diffamierung von Kritikern und Andersdenkenden in der Corona-Krise ein. Außerdem thematisiert er die Befreiung Deutschlands am 8. Mai 1945 und Entwicklungen in Gesellschaft und Politik, die das Vermächtnis "Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!" auch heute aktuell machen. Katrin Warnatzsch schreibt darüber, was der "Lockdown" für ihre Arbeit mit jungen afghanischen Schutzsuchenden bedeutet. "Zurück zum Gesundheitswesen!" lautet der Titel eines Beitrags aus dem Corona-Tagebuch von Götz Eisenberg. Nirit Sommerfeld schreibt über ihre Beobachtungen in Corona-Zeiten und rät: "Lieber Respekt als Angst". Die KZ-Überlebende Esther Bejarano schreibt, was 75 Jahre nach der Befreiung vom Faschismus getan werden muss und fordert: "8. Mai zum Feiertag machen!" Anlässlich des 100. Todestages des renommierten Pazifisten Otto Umfrid würdigt Michael Schmid diesen als "Friedenshetzer" verspotteten und verachteten, engagiert für Frieden und Gerechtigkeit kämpfenden Mann. (mehr...)


25. Mai 2020

100. Todestag des engagierten Pfarrers und Pazifisten Otto Umfrid (1857 - 1920)

Otto Umfrid war zu Beginn des letzten Jahrhunderts ein im In- und Ausland renommierter Pazifist und im Jahr 1914 sogar für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Der 1857 im württembergischen Nürtingen geborene evangelische Pfarrer widersetzte sich dem damaligen geistigen Klima der Aufrüstung vor dem Ersten Weltkrieg. Nach seinem Eintritt in die Deutsche Friedensgesellschaft (DFG) ist Umfrid zum stärksten Motor dieser 1892 von Alfred Fried und Bertha von Suttner gegründeten Organisation geworden. Durch seine Vortragsreisen gründeten sich fast 20 Ortsgruppen im damaligen Württemberg. Umfrid war 20 Jahre lang Vizepräsident der DFG.

Wir würdigen diesen als "Friedenshetzer" verspotteten und verachteten, engagiert für Frieden und Gerechtigkeit kämpfenden Mann anlässlich seines 100. Todestages am 23. Mai 2020 mit einigen aktuellen Artikeln auf der Lebenshaus-Website. (mehr...)


24. April 2020

Livestream zum globalen Klimastreik 24.04.2020 #FightEveryCrisis | Fridays For Future

Der #NetzstreikFürsKlima war ein voller Erfolg! Vielen Dank an alle Netzstreikenden, die zwischen Pandemie, Arbeit und Alltagsstress Zeit gefunden haben, mit uns laut für Klimagerechtigkeit zu werden! (mehr...)


22. April 2020

Bitte Petition unterzeichnen: Atombomber? Nein Danke!

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) will aufrüsten. Hinter dem Rücken der SPD signalisierte sie den USA Interesse an 45 atomwaffenfähigen Kampfjets. Kosten: 12 Milliarden Euro - und das ausgerechnet während der größten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. Gebraucht wird momentan jeder Euro für die Aufgaben, die aus der Corona-Krise entstehen - für das Gesundheitssystem, die soziale Absicherung und für ökonomische Hilfen. Mit Unterstützung von Campact haben wir jetzt die Chance zu zeigen, dass wir gegen AKKs Vorgehen sind: Unterzeichnet die Campact-Petition "Atombomber - Nein Danke!". Bitte leitet diese auch an Freunde und Bekannte weiter. Gemeinsam können wir die auf der Kippe stehende Entscheidung über die neuen Atombomber beeinflussen. (mehr...)