Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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USA - Nordamerika

29. April 2003

Dem US-Präsidenten sei Dank

Die bisher zur Krisenlösung gewählten Ansätze sind ungeeignet, und die geeigneten sind noch nicht gefunden oder ausprobiert worden. Stellt die globale Klimaveränderung noch eine ökologische Weltkrise dar oder ist sie bereits unabwendbares Schicksal? Wenn wir auf Ersteres hoffen dürfen, lautet die politische Frage, ob der Ansatz der Weltklimakonferenzen, den George W. Bush gerade zu zerstören versucht, überhaupt zur Lösung der Krise geeignet ist. Von Hermann Scheer.
(mehr...)


29. April 2003

US-Militäreinsätze und Kriege nach dem Zweiten Weltkrieg. Eine Chronologie

Aus Anlass des Krieges gegen Afghanistan veröffentlichte die Wochenzeitung "Freitag" am 19. Oktober 2001 eine Chronik der Militärinterventionen der USA nach dem Zweiten Weltkrieg. Vieles hatte man tatsächlich schon vergessen. Die Liste spricht für sich. (mehr...)


28. April 2003

Billiges Erdöl fordert einen hohen Preis

US-Präsident Jimmy Carter hatte die vollständige Umstellung der US-Wirtschaft auf Erneuerbare Energien bis zum Jahr 2050 angestrebt. Seine Nachfolger setzten diesen Kurs jedoch nicht fort. Mit fatalen Folgen. Denn die Erdölinteressen der USA münden unter anderem im aktuellen Irak-Krieg. Dies belegt Hermann Scheer in seinem Beitrag. (mehr...)


27. April 2003

Syrien, Iran, Nordkorea - Wer ist als Nächster dran?

Clemens Ronnefeldt wirft einen Blick auf die möglichen nächsten Schritte einer militarisierten US-Außenpolitik. (mehr...)


27. April 2003

Bush und Straw entlarven sich selbst

Franz Alt kommentiert die übereinstimmenden Äußerungen von des amerikanischen Präsidenten Bush und des britischen Außenministers Straw, dass die angeblichen irakischen Massenvernichtungswaffen als Begründung für den Krieg wahrscheinlich falsch, aber der Krieg dennoch gerechtfertigt war. (mehr...)


25. April 2003

Das Totschlagsargument

Wenn es gilt, diesen Irak-Krieg zu verteidigen, ist Hitler ‘die Mutter aller Argumente’: “Wie wollt ihr mit eurer Friedensbewegung einen Diktator stoppen! Hitler konnte nur gestoppt werden, weil ihn damals die Alliierten besiegten und das deutsche Volk befreiten”. Andrea Noll entkräftet diese Begründung aus deutscher Sicht und mit den Erfahrungen ihrer schwäbischen Heimat. (mehr...)


25. April 2003

Geliebter Feind

Karl Grobe wollte eigentlich eine satirische Betrachtung über das Feindbild der USA schreiben. Aber die Realität war wieder mal schneller. (mehr...)


25. April 2003

Der Wiedergänger

Kaum ein anderer Politiker ist so häufig mit Adolf Hitler verglichen und gleichgesetzt worden wie Iraks Diktator Saddam Hussein. Warum dies so ist und welche politischen Strategien - gerade zur Rechtfertigung eines Krieges in Irak - damit verfolgt werden, hat der Freiburger Historiker Wolfram Wette untersucht. (mehr...)


24. April 2003

Es gelten die US-Interessen

Karl Grobe analysiert die Bush-Doktrin, in der Washingtons Sicht der Welt dargestellt wird. Es gelten die US-Interessen. Wir veröffentlichen diesen schon mehrere Monate alten Artikel, weil er dem besseren Verständnis des Irak-Kriegs und dem weiteren strategischen Vorgehen der USA dient. (mehr...)


22. April 2003

Zur politischen Situation und den Aufgaben der Friedensbewegung

Andreas Buro geht in seinem Vortrag auf die aktuelle politische Situation ein, nachdem der Irak-Krieg militärisch entschieden ist. Er beleuchtet grundsätzliche Probleme und Strukturen, geht auf den großen Erfolg für die Friedensbewegung ein, die Weltöffentlichkeit gegen den Krieg sichtbar gemacht zu haben und zieht Schlußfolgerungen für die Orientierung von Friedensarbeit. (mehr...)