Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Zeitgeschichte

08. Juni 2009

Kurras, der Maulwurf

Auch wenn Karl Heinz Kurras für die DDR-Staatssicherheit gearbeitet hat, mindert das die Verantwortlichkeit der Westberliner Staatsgewalt für den 2. Juni 1967 keineswegs. Von Elmar Altvater. (mehr...)


02. Januar 2009

Die "Heppenheimer Tagung" 1928 - Ein Beitrag des religiösen Sozialismus zum christlich-jüdischen Dialog

Zu Helmut Gollwitzers 80. Geburtstag am 29.12.1988 hat die Zeitschrift Junge Kirche eine Ausgabe mit Beiträgen einiger seiner Freundinnen und Freunden zusammengestellt. Ein Artikel von Christiane und Ulrich Dannemann war dem Beitrag des religiösen Sozialismus zum christlich-jüdischen Dialog gewidmet und dabei insbesondere der Rolle, die Martin Buber, Leonhard Ragaz und Helmut Gollwitzer dabei spielten. Diesen Artikel dokumentieren wir nun 20 Jahre später anlässlich Helmut Gollwitzers 100. Geburtstag. (mehr...)


30. Dezember 2008

Antifaschistischer Kampf

Der evangelische Theologe Helmut Gollwitzer ist am 29. Dezember 1908, also vor genau 100 Jahren geboren worden. Gollwitzer, im Oktober 1993 im Alter von fast 85 Jahren verstorben, trat nach der nationalsozialistischen Machtergreifung 1933 entschieden für die "Bekennende Kirche" ein und war später unter anderem engagierter Wegbegleiter der Studentenbewegung wie der sozialen Bewegungen der 1970er und 80er Jahre. In der Lebenshaus-Website erinnern wir an ihn durch die Veröffentlichung verschiedener Predigten, Reden und Artikel. Nachfolgend eine Rede von Erich Fried in der Freien Universität Berlin zu Helmut Gollwitzers 70. Geburtstag am 29. Dezember 1978. (mehr...)


09. November 2008

70. Jahrestag der Pogromnacht: Mahnung zum entschiedenen Eintreten gegen alle Formen von Antisemitismus, Rassismus, Rechtsextremismus und Gewalt

Bei einer Mahnwache zum 70. Jahrestag der Reichspogromnacht am 9. November 2008 in Gammertingen (Kreis Sigmaringen) hielt Michael Schmid eine Ansprache, in der auf die Ereignisse am 9. November 1938 einging und darauf, warum es wichtig ist, die Erinnerung an die Verbrechen der Nazi-Diktatur mahnend wach zu halten. (mehr...)


21. August 2008

Erbschaften eines Tages: Der 21. August 1968 als Geschichtszeichen

Der 21. August in Prag war nichts Geringeres als der Dreh- und Angelpunkt zwischen einem Sozialismus mit demokratischen und pluralistischen Ansprüchen und den verschiedenen Formen eines etatistischen und autoritären Kommunismus. Von Rudolf Walter. (mehr...)


18. Juni 2008

1968 in der Provinz: Freundliche Übernahme

Dutschke in Berlin und Cohn-Bendit in Paris, Kommune 1 und Sex, Drugs und Revolution: Die Ereignisse des Jahres 1968 spielten sich, so will es auch ihre mediale Inszenierung 40 Jahre später, in den Metropolen ab. Was sich im von der Revolte abgeschnittenen Hinterland abspielte, wird selten thematisiert. Kurt Seifert erzählt, wie im südbadischen Lörrach die "repressive Autorität" (Marcuse) an den Schulen den kleinen Funken in "Unruhen" verwandelte, bei denen auch die Familie Klar eine Rolle spielte. Wie die Revolte einst ins Südbadische kam und einige Schulautoritäten erschreckte. Von Kurt Seifert. (mehr...)


01. Juni 2008

1968 - ein anarchistischer Aufbruch?

40 Jahre nach 1968 ist dieses Jahr des weltweiten Aufbruchs sozialer Bewegungen in aller Munde. Dass 1968 auch das Jahr war, in dem der Anarchismus eine Renaissance erlebte, wird dabei meist unterschlagen. Von Bernd Drücke. (mehr...)


03. Mai 2008

Die Mai-Unruhen: Bruder, zur Sonne

Bei den Mai-Unruhen 1968 in Paris hoffte auch der spätere FR-Redakteur Karl Grobe auf die große Freiheit - und geriet zwischen die Fronten: auf der einen Seite die Barrikaden der Studenten, auf der anderen die Stöcke der Polizei. Eine Erinnerung an eine Revolte - und ihre Zerschlagung. Von Karl Grobe.

(mehr...)


13. April 2008

Die Folgen von ´68

Ein Arte-Fernsehfilm zeigt, was aus den Kindern von Dutschke, Mahler und Nirumand geworden ist. Von Katrin Schuster. (mehr...)


09. März 2008

Ferndiagnose: Flucht aus der Empirie

In seinem Buch über 1968 ruiniert der Historiker Götz Aly mit einer Mischung aus Küchenpsychologie und Denunziation seinen wissenschaftlichen Ruf. Von Rudolf Walther. (mehr...)