Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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19. Juli 2017 | Spiritualität
Mystik, Poesie und Widerstand

Die Reformation als Prozess im Spiegel eines bekennenden Bewunderers des Mannes aus Nazareth Am 27. Mai 2017, zum Evangelischen Kirchentag anlässlich des Jubiläums 500 Jahre Reformation gab neben der Gruppe City auch Konstantin Wecker ein Konzert in der Lutherstadt Wittenberg. Ludwig Schumann nahm die Tatsache des Konzerts zum Anlass, mit Konstantin Wecker über Prägungen, die wiedergefundene Spiritualität, über Poesie, Mystik und Widerstand zu sprechen.

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09. Oktober 2016 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Dorothee Sölle: Einseitig für das Leben arbeiten!

Am 10. Oktober 1981 kamen 300.000 Menschen zur inzwischen legendären Demonstration gegen die atomare "Nachrüstung" auf die Bonner Hofgartenwiese. Sie protestierten gegen die von der NATO geplante Stationierung von "Pershing II"-Mittelstreckenraketen und "Cruise Missiles"-Marschflugkörpern und forderten ein atomwaffenfreies Europa und das Ende der Blockkonfrontation. Wir erinnern mit dem Redebeitrag von Dorothee Sölle an dieses wegweisende Ereignis vor 35 Jahren.

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23. Oktober 2014 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Konstantin Wecker: Mystik und Widerstand

Konstantin Wecker hat ein großes Buch der leider verstorbenen Theologin Dorothee Sölle entdeckt. Er liest es als Protest gegen die Entzauberung der Welt und als Ermutigung, mystische Einheitserfahrungen weiter zu suchen. Spiritualität und Widerstand - dazu gehört auch konkretes politisches Engagement - gehören zusammen. Sölles Buch ist nicht das erste, das dies behauptet, aber sie hat es in einzigartiger Weise begründet.

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28. April 2013 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Dorothee Sölle: Minderheiten zählen

Anlässlich ihres 10. Todestages von Dorothee Sölle veröffentlichen wir einen Text von ihr aus dem Jahr 1983, den sie damals Heinz Kloppenburg zu dessen 80. Geburtstag gewidmet hat.

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27. April 2013 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Dorothee Sölle: Moses, Jesus und Marx - Utopisten auf der Suche nach Gerechtigkeit

Am 27. April 2003 ist Dorothee Sölle gestorben. Anlässlich ihres 10. Todestages veröffentlichen wir einen Text von ihr aus dem Jahr 1991. Sie geht darin der Frage nach, ob mit dem Niedergang des "realexistierenden" Sozialismus und der damit verbundenen Expansion des postmodernen Kapitalismus die Frage nach der Vision einer alternativen Gesellschaft erledigt sei.

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26. April 2013 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Dorothee Sölle: Zwischen Hoffnungen und Niederlagen

Am 27. April 2003 ist die Theologin und Schriftstellerin Dorothee Sölle verstorben. Anlässlich ihres 10. Todestages erinnern wir an Dorothee Sölle mit einem Text, der ihrem Buch "Mystik und Widerstand" (1997) entnommen ist. Sie beschäftigt sich darin mit der Notwendigkeit des gewaltfreien Widerstehens und dem Schwanken zwischen Niederlagen und Hoffnungen.

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07. Oktober 2012 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Dorothee Sölle: Kreuz und Klassenkampf

Vortrag von Dorothee Sölle am 7. Oktober 1977 in Paris bei der Verleihung des Ehrendoktors der Freien Fakultät für Protestantische Theologie aus Anlass des 100. Geburtstages der Fakultät. Wir dokumentieren diesen Vortrag genau 35 Jahre, nachdem er gehalten wurde.

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31. Oktober 2011 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Streitbare Theologin und Dichterin: Dorothee Sölle

Dorothee Sölle (1929-2003) "war eine evangelische feministische Theologin und Pazifistin. Eine Anerkennung im deutschen Universitätsbetrieb blieb ihr weitgehend versagt. Als theologische Schriftstellerin und Rednerin war sie weltweit bekannt und umstritten", so Wikipedia. In der zweiten Hochphase der Friedensbewegung gehörte sie zu den Symbolfiguren und wurde wegen Sitzblockaden vor der Raketenbasis Mutlangen und dem Giftgasdepot Fischbach verurteilt. Sie trug für viele durch Veröffentlichungen und persönliche Ansprache mit engagierten, nachdenklichen Äußerungen zur Motivierung und zur inhaltlichen Differenzierung im öffentlichen Diskurs bei. Von Konrad Tempel.

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04. Juni 2010 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Spiritualität des Kampfes für eine andere Welt - eine Kultur des Lebens für alle

Während eines Politischen Nachtgebets beim 2. Ökumenischen Kirchentag in München zur Erinnerung an Dorothee Sölle zeigte Ulrich Duchrow in einem Vortrag auf, wie notwendig die Überwindung des herrschenden Kapitalistischen Systems ist, wenn die Menschheit auf einer bewohnbaren Erde überleben will. Er zeigte auch das "Wie" auf in Bezug auf Bündnisse von unten und dieses in biblischer Perspektive: "Indem wir aus der Isolierung und dem Konkurrenzverhalten heraustreten und uns mit anderen zusammentun, um für Gerechtigkeit und Frieden zu kämpfen, werden wir menschlich. Wir erfahren die Geistkraft Gottes, wie es Dorothee Sölle in ihrem Glaubensbekenntnis sagt."

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30. September 2009 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Zum 80. Geburtstag von Dorothee Sölle: Leben in seiner Fülle

Die Theologin und Schriftstellerin Dorothee Sölle wäre am 30. September 2009 80 Jahre alt geworden. Mit ihrem Tod am 27. April 2003 hat sie eine tiefe Lücke hinterlassen. Dorothee Sölle trat kompromisslos für eine gerechte Weltordnung ein und wandte sich entschieden gegen militärische Gewalt. Sie war eine wichtige Vordenkerin einer politischen, feministischen und befreienden Theologie. An Unrecht und jeder Form von Diskriminierung hat sie zutiefst gelitten. Sich nicht "den Luxus der Hoffnungslosigkeit leisten" war ihre wichtige Mahnung an unsere westliche Welt. Wir erinnern an Dorothee Sölle mit der Veröffentlichung eines Vortrags, den sie bei der VI. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Vancouver im Jahre 1983 hielt. Dieser Beitrag hat nichts von seiner aufrüttelnden Kraft für die ökumenische Bewegung verloren.

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29. April 2009 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Fulbert Steffensky: Nachwort zu einem Leben

Dorothee Sölle ist am 27. April 2003 in Göppingen gestorben. Auch sechs Jahre nach ihrem Tod ist sie eine der weltweit bekanntesten und umstrittensten Theologinnen des 20. Jahrhunderts. "Sie konnte weder von den Frommen noch von den Politischen, weder von den Konservativen noch von den Aufklärern ganz eingefangen werden. Sie erlaubte sich, die jeweils andere zu sein - den Frommen die Politische, den Politischen die Fromme, den Bischöfen die Kirchenstörerin und den Entkirchlichten die Kirchenliebende." Von Fulbert Steffensky.

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27. April 2009 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Dorothee Sölle: Die Weiße Rose des Widerstands blüht auch heute

Am 27. April 2009 jährt sich zum sechsten Mal der Todestag von Dorothee Sölle. Sie war als Theologien und Schriftstellerin nicht nur mit Worten engagiert, sondern auch durch konkretes Handeln. Wir erinnern nachfolgend an Dorothee Sölle mit einer Rede vor dem Amtsgericht in Schwäbisch Gmünd, die sie dort am 24. April 1986 zu ihrer Verteidigung hielt. Angeklagt war sie für ihre Teilnahme an einer an einer Blockadeaktion am 6.8.1985 auf der Zufahrtsstraße zum US-Militärdepot in Mutlangen, in dem damals Pershing-II-Atomraketen stationiert waren.

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29. Dezember 2008 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Dorothee Sölle: “… ein paar Disteln zum Geburtstag”

Helmut Gollwitzer, einer der bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts, wäre am 29. Dezember 2008 100 Jahre alt geworden. Wir erinnern in der Lebenshaus-Website an ihn durch die Veröffentlichung verschiedener Predigten, Reden und Artikel. Wir veröffentlichen einen Text von Dorothee Sölle zu Gollwitzers 70. Geburtstag am 29. Dezember 1978, in dem sie die theologische Diskussion weiterführte, die zwischen beiden seit langem bestand.

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06. November 2007 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Freiwillige Armut: Dorothy Day

Vor 110 Jahren, am 8. November 1897, wurde Dorothy Day in New York geboren. Dorothee Day war die "große alte Frau eines kompromisslosen Katholizismus, Pazifistin und Anarchistin, Gründerin des Catholic Worker." (Dorothee Sölle) Dorothy Day lebte in Besitzlosigkeit und im Dienst für die, die von der Gesellschaft aufgegeben sind und in den allermeisten Fällen auch sich selber aufgegeben hatten. Der andere Schwerpunkt von Dorothy Days Leben war eine durch die Bergpredigt inspirierte kompromisslose Gewaltfreiheit. Anlässlich ihres 110. Geburtstags am 8. November 2007 erinnern wir an Dorothy Day mit einem Artikel von Dorothee Sölle, die Dorothy Day persönlich begegnete und tief beeindruckt wvon deren Persönlichkeit war.

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21. Januar 2007 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
“Ist es schlimm, wenn wir nur Wenige sind?”

Wenn wir uns für eine bessere Gesellschaft engagieren, eine Weltgesellschaft, in der es friedlicher und gerechter zugeht als in der heutigen und in der mit unserer Lebensweise nicht die natürlichen Lebensgrundlagen zerstört werden, ist es natürlich nahe liegend, dass wir mit einem solchen Engagement auch Erfolg haben wollen. Allerdings haben wir es oft mit übermächtigen Gruppierungen zu tun, z.B. mit einer Weltherrschaft multinationaler Konzerne, mit dem militärisch-industriellen Komplex, mit Regierungen und internationalen Institutionen, die den Interessen jener Konzerne und Interessengruppen zu Diensten sind. Und wir haben es zu tun mit einem Beharrungsvermögen in uns Menschen selber, das uns oft abhält, notwendige Veränderungen aktiv anzugehen. Dazu kommt eine konservative Weltanschauung von Menschen um uns herum, die leicht dazu führt, denjenigen, die für Veränderungen eintreten, feindselig gestimmt gegenüber zu treten. Von Michael Schmid.

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03. September 2005 | Spiritualität
Vom Hunger nach Sinn und vom Dritten Weg

Zur Inspiration und zur Ermutigung veröffentlichen wir hier einige Gedichte von Dorothee Sölle.

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27. April 2005 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Erfolg und Erfolglosigkeit - Zur Erinnerung an Dorothee Sölle Heute jährt sich zum zweiten Mal der Todestag der bedeutenden Theologin Dorothee Sölle, die am 27. April 2003 gestorben ist. Dorothee Sölle hat uns mit ihren vielen Texten ein reichhaltiges Vermächtnis hinterlassen. Anlässlich ihres zweiten Todestages am 27. April 2005 erinnern wir an sie mit einem Text aus ihrem Buch “Mystik und Widerstand”. In dem Kapitel, das wir hier auszugsweise wiedergeben, setzt sie sich mit der Frage von “Erfolg und Erfolglosigkeit” auseinander. (mehr...)
26. April 2004 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Erster Todestag von Dorothee Sölle am 27. April 2004: “Als lebten wir in einer befreiten Welt… “

Am 27. April 2003 starb Dorothee Sölle während einer Tagung in Bad Boll. Ihr streitbares, kämpferisches, unerschrockenes und mutiges gesellschaftspolitisches Wirken war geprägt von der tiefen Überzeugung, dass eine gleichberechtigte, solidarische Weltgemeinschaft möglich ist. Anlässlich ihres ersten Todestages am 27. April 2004 erinnern wir an sie mit einem Kapitel aus ihrem Buch "Mystik und Widerstand": "Das Gefängnis, in dem wir eingeschlafen sind: Globalisierung plus Individualisierung".

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28. Juli 2003 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Wo es Wolken, Vögel und Menschentränen gibt Die im April 2003 versorbene Dorothee Sölle hat immer wieder neue Zusammenhänge erkennen helfen und ungewöhnliche Denkwege gebahnt. Bereits 1972 hat sie zusammen mit dem Studentenpfarrer Klaus Schmidt die lange vergessene Schrift von Rosa Luxemburg “Kirche und Sozialismus” in die Diskussion zurückgeholt. Eine Schrift, die Maßstäbe für Christen und Revolutionäre setzte. (mehr...)
08. Juli 2003 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Dorothee Sölle - Gotteslehrerin und Prophetin Dorothee Sölle ist am 27. April 2003 gestorben. Willy Spieler, Redakteur der schweizer Zeitschrift “Neue Wege” würdigt die feministische Gotteslehrerin, Sozialistin und Pazifistin. (mehr...)
13. Mai 2003 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Gerechtigkeit und Frieden - für eine Globalisierung von unten Am 27. April 2003 verstarb die Theologin und Friedenskämpferin Dorothee Sölle im Alter von 73 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes. Vor genau einem Jahr - am 27. April 2002 - war sie Gastrednerin beim “Ökumenischen Pfälzer Forum” in Bellheim. Einzelne Beiträge ihres Vortrags werden hier dokumentiert. (mehr...)
12. Mai 2003 | Spiritualität
Der Tod und die Liebe. Predigt im Trauer- und Dankgottesdienst für Dorothee Sölle Bärbel Wartenberg-Potter hat im Trauer- und Dankgottesdienst am 5. Mai 2003 für das Leben von Dorothee Sölle in St. Katharinen in Hamburg eine sehr einfühlsame, persönliche und auch ermutigende Predigt gehalten. (mehr...)
06. Mai 2003 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Der Wunsch, ganz zu sein Dorothee Sölle setzt sich mit dem Wunsch, ganz zu sein, auseinander. Für sie drückt das alte Wort der religiösen Sprache »Heil« genau dieses Ganz-Sein, Unzerstückt-Sein, Nicht-kaputt-Sein aus. Der Wunsch, ganz zu sein, ist zugleich der Wunsch nach einem Leben ohne Berechnung und ohne Angst, ohne äußere oder bereits verinnerlichte Erfolgskontrolle, ohne Absicherung. Vertrauen können, hoffen können, glauben können -alle diese Erfahrungen sind mit einem intensiven Glücksgefühl verbunden, und eben um dieses Glück des Ganz-Seins geht es in der Religion. (mehr...)
04. Mai 2003 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
“Frei werden wir, wenn wir aktiv, bewusst und militant für den Frieden arbeiten!” - Ein Nachruf auf Dorothee Sölle Soelle.2.jpg“Ein Nachruf auf Dorothee Sölle von Michael Schmid. Er beschreibt die Bedeutung dieser Theologin und Schriftstellerin für sein eigenes Leben. Durch ihren Tod gibt es einen großen Verlust um eine wichtige Mitstreiterin für Frieden und Abrüstung, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung zu beklagen. (mehr...)
04. Mai 2003 | Spiritualität
Selig sind die Friedensstifter

In einer engagierten Predigt aus dem Jahr 1980 setzt sich Dorothee Sölle mit dem biblischen Vers "Selig sind die Friedensstifter" auseinander. Es ist ein glühendes Plädoyer gegen Militarismus und für das Leben.

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10. Dezember 2001 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Der Gewalt den Boden entziehen. Soelle.6.jpgDorothee Sölle setzt sich in einem Vortrag nach den Terroranschlägen in den USA mit der Gewalt auseinander. Trotz des barbarischen Mords an den tausenden Zivilisten sollten wir unsere Augen nicht dass es einen wirtschaftlichen Krieg der Starken und der Stärksten gegen die Schwachen und Schwächsten gibt. Dieser Krieg muss endlich aufhören, er erzeugt nichts als Hass. (mehr...)
03. Dezember 2001 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Beherrschen und Besitzen (Descartes) - oder Hüten und Bewahren (Gen. 2,15) - was wollen wir? Dorothee Sölle setzt sich in einem Vortrag auseinander mit dem, was wir wollen: Beherrschen und Besitzen (Descartes) - oder Hüten und Bewahren (Gen. 2,15)? Das Überleben der Schöpfung erfordert unabdingbar eine andere Spiritualität als die des Herren und Besitzers. Wie könnte sie aussehen? Was müsste sich denn an unserer Lebensfrömmigkeit ändern, so dass wir anfangen, die Schöpfung zu lieben? (mehr...)
09. November 2001 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Dorothee Sölle: Eine andere Welt ist möglich

Mit dem Schlag vom 11. September ist die westliche Zivilisation ins Herz getroffen worden, so haben es viele empfunden. Ich auch. Ein Massenmord, in dem Zivilisten ermordet, erstickt, lebendig begraben worden sind. Aber wir müssen weiter denken, die Trauer schließt die Analyse nicht aus, sie braucht sie, um anders zu leben. Ins Herz der Zivilisation sind wir getroffen worden. Aber was ist das für ein Herz? Es ist das Finanzzentrum Manhattans dessen Wahrzeichen das World Trade Center war, das herausragende repräsentative Symbol der modernen Geschäftswelt. Von Dorothee Sölle.

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06. September 2001 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Gott will nicht allein sein Für die einen ist sie eine Heilige, für die anderen ein rotes Tuch: An der evangelischen Theologin Dorothee Sölle scheiden sich die Geister. Sie ist die meistgelesene theologische Schriftstellerin der Gegenwart. Trotzdem bekam sie in Deutschland nie eine Professur. Nun feiert Dorothee Sölle ihren 70. Geburtstag - streitbar wie eh und je. Von Reinhard Mawick (mehr...)
06. September 2001 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Der Drache wird nicht immer siegen Dorothee Sölle, Theologin und freie Schriftstellerin war von 1975 bis 1987 Professorin am Union Theological Seminar in New York. Jetzt hat sie nach über fünf Jahren die Vereinigten Staaten wieder besucht und beschreibt in ihren “Alltagsnotizen” ein anderes Amerika. (mehr...)