Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Erneuerbare Energien

07. Juni 2012

Strategiepapier des Energiekommissars: Oettinger probt den Ausstieg aus der Energiewende

"Das 'Strategiepapier' von Energiekommissar Oettinger ist eine Rolle rückwärts in der Energiepolitik und eine Huldigung der Interessen weniger Großkonzerne. Energiekommissar Oettinger hat offensichtlich die wirtschaftliche Bedeutung einer dezentralen, mittelständischen und vollständigen Energiewende hin zu Erneuerbaren Energien nicht verstanden", erklärt Stephan Grüger, Mitglied des Vorstands der deutschen Sektion von EUROSOLAR e.V., zu dem am 6. Juni 2012 von EU-Energiekommissar Oettinger vorgestellten Strategiepapier. (mehr...)


30. Mai 2012

Netzentwicklungsplan soll zentralistische Strukturen konservieren

Die deutsche Bundesregierung, die Bundesnetzagentur und die Übertragungsnetzbetreiber suggerieren den deutschen Bürgern, dass der Bau von 4.000 km neuen Stromtrassen eine unausweichliche Notwendigkeit sei, ohne die die Energiewende nicht zu realisieren ist. Doch dem ist nicht so. (mehr...)


30. Mai 2012

3800 Kilometer neue Stromtrassen sind nicht alternativlos

Für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ist der heute von den Netzbetreibern vorgestellte "Netzentwicklungsplan 2012" (NEP) nicht alternativlos. Der Ruf nach dem Neubau von 3800 Kilometern neuer Stromautobahnen berücksichtige nicht die künftigen Entwicklungen im deutschen Strommarkt. Die Minderung des Stromverbrauchs und ein beschleunigter Ausbau der Windenergie im Süden Deutschlands könnten einen Großteil der geplanten Leitungen überflüssig machen. (mehr...)


11. Mai 2012

Solar-Gesetzgebung im Eilverfahren gescheitert

EUROSOLAR begrüßt, dass heute im Bundesrat die verfehlte Gesetzesnovelle der Bundesregierung zur Photovoltaik mehrheitlich abgelehnt und somit vorerst gestoppt wurde. (mehr...)


29. April 2012

Dächertec statt Desertec

Was für eine Aufregung in der gesamten deutschen Medienlandschaft als vor drei Jahren das Desertec-Projekt bekannt wurde. Doch jetzt fragt "Die Zeit" in ihrer jüngsten Ausgabe: "Wüstenstrom, eine Fata-Morgana"? Was ist passiert? Genau das, was Kritiker von Desertec schon immer vorausgesagt haben: Die 100-prozentige erneuerbare Energieversorgung lässt sich sicher und preiswert nur dezentral organisieren. Also Dächertec statt Desertec! Von Franz Alt. (mehr...)


30. März 2012

Solar-Kürzung ist "energiepolitische Geisterfahrt" von CDU/CSU und FDP. Photovoltaik darf nicht abgewürgt werden

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisiert die Kürzungsbeschlüsse des Deutschen Bundestags bei der Photovoltaik scharf. "Die Regierungsfraktionen legen die Axt an die Energiewende und würgen die Photovoltaik ab. Das ist eine energiepolitische Geisterfahrt von CDU/CSU und FDP", sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. "Bei uns in Deutschland, Europa und weltweit gehört die Solarstromerzeugung zu den Grundpfeilern der Energiewende. Die gefährliche Atomenergie und die klimaschädlichen fossilen Kraftwerke können nur durch einen Mix umweltfreundlicher Energien ersetzt werden. Wie dieser Mix ausgebaut wird, muss endlich das Thema sein." (mehr...)


23. März 2012

Gestern: Solarstromproduktion mit 16 Gigawatt neuer Deutscher Rekord und zugleich Weltrekord

Die Leistungen der Solarteure und das Geld der Investoren haben es möglich gemacht: Am 22. März 2012 wurde in Deutschland ein neuer Rekord aufgestellt - in der Spitze erzeugten die Solaranlagen mit 16 Gigawatt Strom. Viel mehr als die Atomkraftwerke. Das war zugleich Weltrekord. Von Raimund Kamm. (mehr...)


13. März 2012

Benzinpreise: Vorboten einer eisigen Zeit

Mehr als 1,70 Euro pro Liter Super? Die Finanzmarktkrise war gestern, heute tun die Benzinpreise weh. Doch die Schrecken des fossilen Zeitalters lassen sich überwinden. Von Elmar Altvater. (mehr...)


11. März 2012

Für die echte Energiewende - mit dem konsequenten Atomausstieg und höherer Effizienz

Am heutigen Sonntag haben 5.000 Menschen bei einer Großdemonstration am Atomkraftwerk Neckarwestheim an die Reaktorkatastrophe von Fukushima vor genau einem Jahr erinnert. Die Demonstranten forderten im Spiegel der Folgen von Fukushima den sofortigen Atomausstieg und verstärkte Anstrengungen für eine echte Energiewende. (mehr...)


10. März 2012

Jahrestag des Fukushima-GAUs: Bundesregierung versagt, Energiewende muss deutlich beschleunigt werden

Anlässlich des ersten Jahrestags der japanischen Atomkatastrophe wirft Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Bundesregierung Versagen vor: "Der Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima muss für Deutschland Mahnung sein, die Energiewende deutlich zu beschleunigen. Die Bundesregierung hat den endgültigen Atomausstieg leider auf die lange Bank geschoben. Das ist angesichts der Risiken der Atomkraft und der ungelösten Atommüllprobleme unverantwortlich. Auch der schnelle Umstieg auf erneuerbare Energien und die Steigerung der Energieeffizienz wird von Schwarz-Gelb blockiert." (mehr...)