Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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USA - Nordamerika

09. November 2016

Kommentar zur Präsidentschaftswahl in den USA

Die Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der USA wurde heute Morgen von vielen Politikern als "Überraschung" kommentiert - sie kam allerdings nicht aus dem "Nichts". Offenbar zogen viele Wählerinnen und Wähler in den USA das Risiko Donald Trump mit Ängsten und Hoffnungen auf einen Neuanfang einem "Weiter-so-wie-bisher" mit einer eher berechenbaren Hillary Clinton und deren großer Nähe zum US-Establishment samt Finanzmärkten und Rüstungsindustrie vor. Kommentar von Clemens Ronnefeldt. (mehr...)


09. November 2016

US-Wahl: Irreversible Schäden

Donald Trump hat mit seinem Wahlkampf und seinem Sieg über Hillary Clinton die amerikanische Demokratie beschädigt. Von Lutz Herden. (mehr...)


07. November 2016

USA: Gefahr von innen

Demokratie und Politik sind in den USA gegen einen reaktionären Demagogen schlecht gerüstet. Eine Bilanz des Präsidentschaftswahlkampfs. Von Konrad Ege. (mehr...)


05. November 2016

Uri Avnery: Das kleinere Übel

Wer wird in drei Tagen die Wahlen in den USA gewinnen? Ich weiß es genau. Wir brauchen die moderne Entsprechung der römischen Wahrsager, die die Eingeweide von Tieren deuteten, und der moderneren Wahrsager, die aus dem Kaffeesatz lesen, die öffentlichen Meinungsumfragen, nicht zu befragen. Die Umfragen sind keineswegs genauer. Gewinnen wird die PLE - die Party of Lesser Evil, die Partei des kleineren Übels. Oder in diesem Fall: Der Kandidat des kleineren Übels. Die Leute werden ihre Stimme nicht FÜR jemanden abgeben, sondern GEGEN jemanden. Gegen das größere Übel. Von Uri Avnery. (mehr...)


30. Oktober 2016

Verhandlungen über Atomwaffenverbot: Deutschland votiert mit Nein

Eine große Mehrheit der UN-Mitglieder sprach sich für eine Konferenz aus, die eine Ächtung und Abschaffung der Atomwaffen zum Ziel hat. Von Andreas Zumach. (mehr...)


29. Oktober 2016

Obamas unverdienter Nobelpreis

Als erster Präsident in der Geschichte der USA seit den verheerenden Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki hatte Barack Obama in einer Rede zu Beginn seiner Amtszeit 2009 die "Vision einer atomwaffenfreien Welt" formuliert. Auch deshalb erhielt er den Friedensnobelpreis. Wie unverdient diese Auszeichnung war, beweist Obama zum Ende seiner Amtszeit noch einmal, indem er selbst den ersten konkreten Schritt auf dem Weg zu dieser atomwaffenfreien Vision zu verhindern sucht. Von Andreas Zumach. (mehr...)


29. Oktober 2016

US-Wahlkampf: Realpolitische Ratlosigkeit

Bei der zweiten Clinton-Trump-TV-Debatte, nach der man sich erst einmal die Hände waschen oder gleich duschen wollte, sprachen die Kontrahenten zwischen den persönlichen Attacken überraschend viel über Syrien. Dabei streiten Donald Trump und Hillary Clinton vor allem über den Umgang mit Russland. Von Konrad Ege. (mehr...)


29. Oktober 2016

Uri Avnery: Die israelische Trumpin

Was wird Donald Trump tun, wenn er in eineinhalb Wochen die Wahlen verliert, worauf  die meisten Umfragen hindeuten? Er hat schon erklärt, dass er die Ergebnisse anerkennen wird - aber nur, wenn er gewinnt. Das klingt wie ein Witz. Aber es ist weit von einem Witz entfernt. Trump hat schon bekanntgegeben, dass die Wahl manipuliert werde. Von Uri Avnery. (mehr...)


28. Oktober 2016

Vertrauliches US-Schreiben liegt der taz vor

Am Donnerstag oder Freitag wird die UN-Generalversammlung darüber abstimmen, ob formale Verhandlungen über ein Abkommen zum weltweiten Verbot von Atomwaffen beginnen sollen. Das bereitet den USA größte Sorgen. Sie wollen verhindern, dass die UN-Generalversammlung ein Verbot von Atomwaffen beschließt. Von Andreas Zumach. (mehr...)


27. Oktober 2016

Zuletzt ein Scherbenhaufen

Erstmals verbreiteten Agenturen am Morgen des 6. Oktobers die Nachricht, dass es nun doch zur Öffnung "humanitärer Korridore" kommen solle, durch die Zivilisten und zur Aufgabe bereite Kämpfer dem Inferno von Ostaleppo entkommen könnten. Dem liege eine Einigung der Außenminister Sergej Lawrow und John Kerry zugrunde, hieß es, obgleich die Kontakte offiziell als abgebrochen galten. Später wurde die Nachricht ohne diesen Zusatz kolportiert. Es erhärtet sich der Eindruck, dass sich US-Präsident Barack Obama in den letzten Wochen seiner Amtszeit nicht auf ein Konfliktszenario einlässt, das alle seine Vorgänger vermieden haben - eine direkte Konfrontation mit Russland. Andererseits scheint er jedoch auch keine Kontrolle darüber zu haben, was in Ostaleppo zur Zeit geschieht. Von Sabine Kebir. (mehr...)