Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Klimaschutz

14. April 2006

15 Irrtümer über die Atomenergie - Teil 8: Atomenergie kann das Weltklima nicht retten

GLOBAL 2000 weist nach: Atomkraft kann nur Bruchteil des weltweiten Energiebedarfs decken - echter Klimaschutz nur durch Energiesparen und Erneuerbare Energien möglich. Von Silva Herrmann. (mehr...)


05. April 2006

"Energiegipfel": Wahre Pläne verschleiert

Henrik Paulitz von der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW, stellt dem Energiegipfel zusammenfassend fest: Die Atomkraftwerke werden viele Jahre weiterbetrieben. Die Stromwirtschaft darf trotz Klimakatastrophe neue fossile Großkraftwerke bauen. Die Bundesregierung kappt die Mittel für den überaus erfolgreichen Ausbau erneuerbarer Energien durch Nicht-Konzerne. Die großen Stromkonzerne können mit dem Gipfel zufrieden sein. Henrik Paulitz von der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW nach dem Energiegipfel. (mehr...)


02. April 2006

Atomkraftgegner fordern von Energiegipfel: Erneuerbare Energien statt Atomkraft!

Für 3. April hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Chefs der großen Stromkonzerne zum Energiegipfel ins Kanzleramt geladen, um mit ihnen über die Zukunft der Energieversorgung in Deutschland zu diskutieren. Die Energieversorger drängen auf Zusagen für Laufzeitverlängerungen für die ältesten AKW. In Presseerklärungen nehmen ROBIN WOOD und Bürgerinitiatven Stellung. (mehr...)


14. Januar 2006

Landwirtschaft macht Energie: Strom und Wärme aus Biomasse ist gut fürs Klima und sichert Energieversorgung

Aufbruchstimmung bei Landwirten in Deutschland: Seit der Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vor zwei Jahren investieren immer mehr Landwirte in Biogasanlagen und bauen - mit staatlicher Unterstützung - nachwachsende Rohstoffe wie Raps, Mais oder Getreide an. Das ist gut für den Klimaschutz, denn Bioenergie ersetzt klimaschädliche fossile Energieträger wie Erdöl, Kohle und Erdgas. Und Biomasse hilft, die Abhängigkeit von Energieimporten zu senken. (mehr...)


31. Dezember 2005

Tauwetter

Grönlands Gletscher, die über Jahrhunderte stabil waren, fangen aufgrund der globalen Erwärmung an zu tauen. Riesige Mengen der Oberfläche der Gletscher sind schon letzten Sommer geschmolzen. Wenn alles Eis der Pole geschmolzen wäre, würde das die Weltmeere um ca 6 Meter steigen lassen; steigende Weltmeere bedeuten massive Überschwemmungen in tief gelegenen Ländern und Städten. Zudem könnten die veränderten Bedingungen im Meer den Golfstrom stark umlenken oder sogar verschwinden lassen, was dazu führen würde, dass besonders im Norden von Europa die Temperaturen stark abfallen. Von Jonathan Leavitt. (mehr...)


30. November 2005

Menschenrecht auf Emission

Man wird darüber nachdenken müssen, ob im neuen Protokoll nicht als Fernziel festgelegt wird, dass jeder Mensch das gleiche Recht auf gleiche Emission hat. Ein Menschenrecht auf Emission gab es bislang nicht, vielmehr existiert eine absolute Schräglage: Zehn Kilowatt Leistung pro Kopf werden in den USA eingesetzt, in Europa sind es fünf Kilowatt, ein Kilowatt in China und 0,3 bis 0,4 Kilowatt in Indien. Im Gespräch mit Ulrike Baureithel: Der Meteorologe Hartmut Graßl über Wirbelstürme, Klimapolitik und die Kyoto-Nachfolgeverhandlungen in Montreal. (mehr...)


22. September 2005

"Reisen, die doch die Welt kosten - Der ganze Wahnsinn. Nonstop"

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) hat Informationen zu den Umweltfolgen des Flugverkehrs zusammengestellt und in einem Faltblatt veröffentlicht. Unter dem Titel “Reisen, die doch die Welt kosten - Der ganze Wahnsinn. Nonstop” beschreibt der VCD ökologische und soziale Auswirkungen des Flugverkehrs. Das Faltblatt ist zum einen als Argumentationshilfe für Aktive in Bürgerinitiativen sowie Fluglärmbetroffene gedacht, die für mehr Klimaschutz, weniger Lärm und eine verursachergerechte Besteuerung des Flugverkehrs eintreten. Zum anderen dient es dazu, VerbraucherInnen über die Umweltfolgen des Fliegens aufzuklären und Tipps für umweltverträglicheres Reisen zu geben. (mehr...)


20. August 2005

Autos aus Deutschland schlecht im Ökoranking

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) hat am 17.08.2005 in Berlin die VCD Auto-Umweltliste 2005/2006 vorgestellt. Bereits zum sechzehnten Mal seit 1989 bewertet der ökologisch orientierte Verband darin über 350 aktuelle Automodelle aus Umweltsicht. Spitzenreiter der sparsamen, leisen und schadstoffarmen Fahrzeuge ist wie im vergangenen Jahr der Toyota Prius, der durch den verbrauchsarmen Hybrid-Antrieb und niedrige Lärmwerte über­zeugt. Autos aus Deutschland haben beim VCD-Ökoranking noch nie so schlecht abgeschnitten wie in diesem Jahr. Unter den Top Ten ist auf Platz sechs mit dem Opel Corsa gerade mal ein deutscher Hersteller vertreten. (mehr...)


17. August 2005

Sibirien schmilzt...

Das größte Eistorfmoor der Welt schmilzt, sein Boden taut auf. Der Permafrost Westsibiriens, ein Gebiet, das sich über eine Million Quadratkilometer erstreckt, beginnt, sich in eine Landschaft aus flachen Seengewässern zu verwandeln. Das plötzliche Schmelzen eines Gebiets so groß wie Deutschland und Frankreich zusammen, könnte Milliarden Tonnen Methangas in die Atmosphäre freisetzen. Methan gehört zu den potentiellen Treibhausgasen. Man geht davon aus, dass eine Kombination verschiedener Ursachen schuld an der Erwärmung in Westsibirien ist. Der menschgemachte Klimawandel spielt eine Rolle. Von Fred Pearce. (mehr...)


05. Juli 2005

Klima-Alarm zum G-8-Gipfel: Regierungschefs müssen handeln - auch ohne Bush

Aktivisten des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) haben heute an der Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz mit Weckern, Trillerpfeifen und Trommeln Klima-Alarm geschlagen. Als Klimakatastrophen verkleidet forderten sie die acht größten Industriestaaten zu mehr Klimaschutz auf. Vom 6.-8. Juli tagen die Regierungschefs der G-8-Staaten in Gleneagles/Schottland und beraten dort unter anderem über Maßnahmen gegen den Klimawandel. In den nächsten Tagen löst Friends of the Earth, das internationale Netzwerk des BUND, auch in zahlreichen anderen Städten der G-8 Klima-Alarm aus. (mehr...)