Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Ressourcen

21. November 2018

Drastischer Einbruch der globalen Erdölförderung in den kommenden Jahren

Die Internationale Energie Agentur (IEA) warnt in ihrem neuen World Energy Outlook 2018 (WEO 2018) vor einer dramatischen Unterversorgung der weltweiten Erdölversorgung. Nicht erst in Jahrzehnten - nein, bereits in den kommenden fünf Jahren soll diese eintreten! Dies ist deshalb besonders bedeutsam, weil die IEA bisher immer die Frage nach dem Maximum der globalen Erdölförderung - dem Peak Oil - ignoriert hat und die Botschaft setzte, dass es auch weiterhin keine Engpässe in der Ölversorgung gäbe. Von Hans-Josef Fell. (mehr...)


15. November 2018

[Öl-]Konzerne pervertieren die Demokratie

Mit Geld bodigten US-Energiekonzerne Volksinitiativen für eine CO2-Steuer und gegen Fracking. Sogar Bill Gates hatte keine Chance. Von Urs P. Gasche. (mehr...)


17. September 2018

Wir stehen geschlossen für einen Kohleausstieg, der seinen Namen verdient

Die anhaltende Rekorddürre und die verheerenden Taifune und Hurrikane in Asien und den USA verdeutlichen noch einmal, wie wichtig die Umsetzung unserer völkerrechtlich verpflichtenden Klimaziele ist. Der in den letzten Tagen in der Presse diskutierte "Kompromiss" für einen geordneten Kohleausstieg ist dafür nach Ansicht der deutschen Umweltverbände nicht geeignet. (mehr...)


25. August 2018

Franz Alt: Droht eine Wasserkrise?

Wasser ist die Grundlage allen Lebens - eine Binsenweisheit. Ohne Wasser keine Menschen, keine Tiere, keine Bäume, keine Pflanzen. Überfluss an Wasser beutet Leben, Wohlstand und Reichtum. Aber Mangel an Wasser bedeutet Tod. Wegen Hitze und Dürre wird im Sommer 2018 in vielen Teilen der Welt das Wasser knapp. Ein Kommentar von Franz Alt. (mehr...)


15. August 2018

Die Klimakatastrophe. Die globale Hitzewelle ist Symptom des Kollapses unserer Zivilisation.

Willkommen auf einem um 1 Grad Celsius erwärmten Planeten. Die Hitzewelle, die weite Teile der Welt erfasst hat, gibt uns einen Vorgeschmack auf die Klimakatastrophe, die uns erwartet, wenn wir nicht umsteuern, meint Nafeez Ahmed. (mehr...)


29. Juli 2018

Erdüberlastungstag: Deutschland wirtschaftet als gäbe es drei Erden

Der "Erdüberlastungstag" (Earth Overshoot Day) fällt in diesem Jahr auf den 1. August. Dann wird die Menschheit nach Berechnungen des "Global Footprint Network" die gesamten natürlichen Ressourcen, die unser Planet innerhalb eines Jahres erzeugen kann, bereits verbraucht haben. Um ihren Ressourcenbedarf nachhaltig zu decken, bräuchte die Weltbevölkerung aktuell 1,7 Erden, gemessen am deutschen Verbrauch sogar drei. (mehr...)


27. Juli 2018

Der Kampf ums Öl gefährdet Klima und Frieden

Der iranische Präsident Hassan Rouhani hat jüngst erneut gedroht, die Straße von Hormus für Öl-Tanker zu sperren. US-Präsident Donald Trump sprach daraufhin von Krieg. Eine Blockade des wichtigen Seewegs würde nach Ansicht von Analysten den Ölpreis kurzfristig über 100 Dollar steigen lassen. Ein Preisniveau, welches um 2008 bis 2012 zu erheblichen Verwerfungen der Weltwirtschaft führte. Von Hans-Josef Fell. (mehr...)


14. Juli 2018

"In Europa heißt 'gutes Leben' heute Fleisch und fliegen"

Um ein neues Buch vorzustellen, flog der Autor von "Imperiale Lebensweise" nach Ecuador. Dabei erkennt er auch Widersprüche. Von Romano Paganini. (mehr...)


02. Mai 2018

Deutscher Erdüberlastungstag: Ab 2. Mai leben wir ökologisch auf Kredit

Am 2. Mai ist der deutsche Erdüberlastungstag. Wäre der Ressourcenverbrauch der Weltbevölkerung so groß wie in Deutschland, dann hätte sie schon bis zu diesem Zeitpunkt die regenerierbaren Ressourcen verbraucht, die ihr für das gesamte Jahr zur Verfügung stehen. Um einen solchen Verbrauch nachhaltig zu decken, bräuchten wir drei Erden. Die Menschen hierzulande leben ab dem 2. Mai daher auf Kosten kommender Generationen und der Menschen im globalen Süden, die deutlich weniger verbrauchen, aber stärker von den ökologischen Folgen betroffen sind. (mehr...)


28. März 2018

Franz Alt: Das Leben stirbt - weltweit

Zum ersten mal hat die UNO (IPBES) einen Bericht zum weltweiten Artensterben vorgelegt, einen Biodiversitäts-Bericht. Ergebnis: Weltweit stirbt das Leben. Ein Kommentar von Franz Alt.

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