Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Erneuerbare Energien

21. Mai 2006

15 Irrtümer über die Atomenergie - Teil 10: Neue Reaktoren ohne Risiko? Die Mär vom günstigen und sicheren Atomstrom

Weder Kernfusion noch AKW der "Generation IV" bringen realistische Lösungen für Energie- und Klimaproblem. Von Silva Herrmann. (mehr...)


03. Mai 2006

Den letzten beißen die Hunde

Wer will, kann täglich im Internet die aktuellen und die zukünftigen Preise für Rohöl abrufen. Der hohe Preis für Rohöl ist heute ernster zu nehmen als Anfang der achtziger Jahre während der iranischen Revolution und der dadurch ausgelösten Ölkrise. Und daran ist die Globalisierung schuld. Verlierer werden die Lohnabhängigen weltweit sein, deren reale Kaufkraft abgesenkt wird. Aus diesem Dilemma gibt es nur einen Ausweg: den Übergang zu erneuerbaren Energien. Von Elmar Altvater.
(mehr...)


02. Mai 2006

20 Jahre nach Tschernobyl: Erneuerbare Energien statt Atomenergie

EUROSOLAR-Präsident Hermann Scheer: "Der Anteil Erneuerbarer Energien und der Kraft-Wärme-Koppelung an der deutschen Stromerzeugung kann bis 2020 schon bei über 50% liegen." (mehr...)


26. April 2006

Für eine grundlegende Wende in der Energiepolitik

Am 26. April 1986 passierte im ukrainischen Tschernobyl die größte und folgenreichste Industriekatastrophe der Menschheitsgeschichte, als einer der Reaktoren explodierte. Anlässlich des 20. Jahrestages dieser Katastrophen haben Lebenshaus Schwäbische Alb e.V. und Internationaler Versöhnungsbund - Landesgruppe Baden-Württemberg eine Erklärung "Für eine grundlegende Wende in der Energiepolitik" verfasst. Sie wurde mit Unterstützung von 110 Organisationen/Gruppen und über 600 einzelnen Menschen - darunter finden sich zahlreiche prominente Namen - als Anzeige am 22. April in der taz und am 26. April in der Frankfurter Rundschau veröffentlicht. Über 300 weitere UnterzeichnerInnen sind dazu gekommen. Wir veröffentlichen hier die Erklärung genau 20 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl vom 26. April 1986. (mehr...)


22. April 2006

Durch Energieautonomie zu Energiesicherheit

Hermann Scheers Buch "Energieautonomie" ist Analyse und Handlungsanleitung zugleich. Die Zeit drängt: Klimawandel, Umweltbelastungen durch Feinstaub und Versmogung der Metropolen, sterbende Wälder und Flüsse, die gespenstische Rückkehr der Atomenergie (mit all ihren ungelösten und unlösbaren Problemen) und ein zunehmend auf militärischer Ebene ausgetragener 'Kampf um Ressourcen' lassen nicht mehr viel Spielraum für Diskussionen am Grünen Tisch. Der Wechsel zu erneuerbaren Energien ist ein Wettlauf mit der Zeit - aus ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Gründen. Von Andrea Noll. (mehr...)


14. April 2006

15 Irrtümer über die Atomenergie - Teil 8: Atomenergie kann das Weltklima nicht retten

GLOBAL 2000 weist nach: Atomkraft kann nur Bruchteil des weltweiten Energiebedarfs decken - echter Klimaschutz nur durch Energiesparen und Erneuerbare Energien möglich. Von Silva Herrmann. (mehr...)


12. April 2006

Verlogene Argumente, vergiftete Köder

Im Gespräch: Hermann Scheer über den geplanten Durchmarsch der Energiewirtschaft, naive Politiker und parlamentarischen Widerstand. (mehr...)


05. April 2006

"Energiegipfel": Wahre Pläne verschleiert

Henrik Paulitz von der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW, stellt dem Energiegipfel zusammenfassend fest: Die Atomkraftwerke werden viele Jahre weiterbetrieben. Die Stromwirtschaft darf trotz Klimakatastrophe neue fossile Großkraftwerke bauen. Die Bundesregierung kappt die Mittel für den überaus erfolgreichen Ausbau erneuerbarer Energien durch Nicht-Konzerne. Die großen Stromkonzerne können mit dem Gipfel zufrieden sein. Henrik Paulitz von der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW nach dem Energiegipfel. (mehr...)


02. April 2006

"Keinen Atomstrom in den Tank!"

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, einer Renaissance der Atomenergie auf dem morgigen Energiegipfel eine klare Absage zu erteilen. Nicht nur aus den Reihen der CDU kämen immer unverhohlenere Forderungen, die Laufzeiten der Atommeiler zu verlängern und sogar den Neubau von Reaktoren in Deutschland zu prüfen. Auch in den Vorstandskreisen der deutschen Autoindustrie halte man die Option für unerlässlich, mit Hilfe der Atomkraft Wasserstoff für den Einsatz in Brennstoffzellenfahrzeugen zu erzeugen. (mehr...)


02. April 2006

Atomkraftgegner fordern von Energiegipfel: Erneuerbare Energien statt Atomkraft!

Für 3. April hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Chefs der großen Stromkonzerne zum Energiegipfel ins Kanzleramt geladen, um mit ihnen über die Zukunft der Energieversorgung in Deutschland zu diskutieren. Die Energieversorger drängen auf Zusagen für Laufzeitverlängerungen für die ältesten AKW. In Presseerklärungen nehmen ROBIN WOOD und Bürgerinitiatven Stellung. (mehr...)