Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

Ihre Spende ermöglicht unser Engagement

Spendenkonto:
Bank: GLS Bank eG
IBAN:
DE36 4306 0967 8023 3348 00
BIC: GENODEM1GLS



Suche in www.lebenshaus-alb.de
 

Erneuerbare Energien

15. Mai 2008

Hilfswerke und Verbände kritisieren Energievertrag mit Brasilien

Kritik an Plänen der Bundesregierung zur Ausweitung der Agrosprit-Importe aus Entwicklungsländern bekräftigt - Gravierende Probleme in Brasilien beklagt - Bundeskanzlerin Merkel um Gespräch gebeten. (mehr...)


12. Mai 2008

Regenwaldrodung per Regierungsabkommen

Bundeskanzlerin Angela Merkel will den Import von Agrarsprit aus Übersee durch ein Energieabkommen zwischen Deutschland und Brasilien fördern, damit Deutschland die hohen Beimischungsziele einhalten kann. Am 12. Mai fliegt Merkel nach Brasilien, um den Pakt zur Vernichtung des Regenwaldes zu unterschreiben. In einem offenen Brief an die Kanzlerin protestieren deutsche und brasilianische Organisationen gemeinsam gegen das Abkommen und die Zerstörung von Regenwäldern für die Rohstoffversorgung Deutschlands und der EU. (mehr...)


06. Mai 2008

Im Bioalkoholfieber: Wenn man doch gleich Wasserstoff ernten könnte

Der Agropsprit bleibt für Jahrzehnte bestenfalls ein kleiner Hoffnungsträger im Kampf gegen den Klimawandel. Von Ernst Ulrich von Weizsäcker. (mehr...)


28. April 2008

Die Leber des Prometheus: Mit Biomasse gegen den Klimawandel

Mit Biomasse gegen den Klimawandel: In der Strom- und Wärmeproduktion ist die Nutzung der Biomasse prinzipiell wünschenswert. Doch was dabei zählt, ist die ökologische Gesamtbilanz. Von Ingrid Wenzl. (mehr...)


27. April 2008

Die soziale Innovation, das war das Neue

Im Gespräch: Die Agrarwissenschaftlerin Marianne Karpenstein über die Erfahrungen mit dem ersten Bioenergiedorf Deutschlands. (mehr...)


17. April 2008

"Stromlücken-Debatte" soll Bevölkerung ängstigen

Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW fordert von Politik, Wirtschaft und Medien, bei der energiepolitischen Debatte die tatsächlichen Fakten und Motive offen zu legen, statt die Ängste der Bevölkerung je nach Interessenlage zu instrumentalisieren. "Die ganze Diskussion um Versorgungslücken, Szenarien, CO2-Emissionen, Sicherheit und Techniken ist verlogen und vorgeschoben. Es geht interessierten Kreisen allein um die Frage, wer vom lukrativen Milliardengeschäft mit der Ware Energie profitiert", so IPPNW-Energieexperte Henrik Paulitz. (mehr...)


13. März 2008

Versorgungslücke? Nicht, wenn man's richtig macht

Was für eine Vision: Saubere, unendlich vorhandene Energien liefern unseren Strom; weniger Kraftwerke mit besserer Leistung versorgen uns mit Wärme und Strom zugleich; moderne Geräte helfen uns beim Energiesparen. Atomkraft und Kohle sind Vergangenheit. Kein Traum: Die nachhaltige, klimafreundliche Energieversorgung ist möglich. Doch die deutschen Energiemonopolisten mauern. Von Sigrid Totz. (mehr...)


17. Februar 2008

Sonne, Wind und Wasser - Erneuerbare Energien auf dem Vormarsch

Sieben Bundesländer könnten ihren Strombedarf schon heute komplett aus Erneuerbaren Energien decken - also aus Solar- und Windenergie, Wasserkraft und Biomasse. Mecklenburg-Vorpommern könnte sogar seinen vollständigen Verbrauch an Primärenergie (Strom- und Wärmebedarf) durch erneuerbare Energien abdecken. Das haben Wissenschaftler der Forschungsstelle für Umweltpolitik am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität in einer Studie belegt. Trotz der vorhandenen Ressourcen und der energiepolitischen und rechtlichen Machbarkeit nutzen jedoch alle Bundesländer ihre Kompetenzen und Möglichkeiten zu wenig. (mehr...)


31. Januar 2008

Über zwei Drittel des Waldes krank. BUND fordert waldverträgliche Agrar-, Verkehrs- und Energiepolitik

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat für das Jahr 2007 eine Auswertung der Waldschäden in Deutschland vorgenommen. Über zwei Drittel (70 Prozent) des Waldes in Deutschland sind inzwischen sichtbar geschädigt. Etwa 25 Prozent der Bäume sind sogar schwer geschädigt, bei ihnen fehlt mehr als ein Viertel der normalen Blatt- bzw. Nadelmasse. Hauptursachen der nach wie vor hohen Waldschäden seien giftige Luftschadstoffe, den Boden versauernde Emissionen, die Wirkungen der Treibhausgase und forstwirtschaftliche Fehler. (mehr...)


03. Januar 2008

Attac startet Kampagne gegen die vier großen Stromkonzerne

Mit einer phantasievollen Aktion vor der RWE-Repräsentanz in Berlin hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac am Mittwoch gegen die Politik der vier großen Stromkonzerne und die jüngsten Strompreiserhöhungen protestiert. Die Aktion bildete den Auftakt zu einer Attac-Kampagne gegen die Stromkonzerne. EON, RWE, Vattenfall und EnBW wird von Attac die Existenzberechtigung abgesprochen und ihre Enteignung, Zerlegung und Überführung in kleinere Einheiten unter demokratischer Kontrolle gefordert. Mit den vier Energieriesen werde es weder wirksamen Klimaschutz geben noch soziale Stromversorgung und demokratische Kontrolle der Energiewirtschaft. (mehr...)