Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Erneuerbare Energien

20. Januar 2006

Erneuerbare Energien fangen Atomausstieg spielend auf

“Bis zum Jahr 2010 werden Wind- und Wasserkraftwerke, Solar- und Biogasanlagen jährlich über 50 Milliarden Kilowattstunden Strom mehr als im Jahr 2000 liefern”, sagt Dr. Harry Lehmann, Leiter des Fachbereichs Umweltplanung und Nachhaltigkeitsstrategien des Umweltbundesamtes. Die sechs Atomkraftwerke, die bis dahin stillgelegt sein werden, haben jedoch jährlich zusammen nur 33 Milliarden Kilowattstunden geliefert. ” Das zeigt deutlich, dass Erneuerbare Energien mehr leisten als gefordert wird. Der Umstieg belastet die Verbraucher dabei nicht, im Gegenteil: Weil es das Erneuerbare-Energien-Gesetz gibt, fällt die Stromrechnung eines Durchschnittshaushaltes heute schon geringer aus. (mehr...)


16. Januar 2006

Energiepolitik kompetenten Politikern überlassen

Im Gegensatz zum hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch fordert die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW, sich endlich aus der Atomenergie und “von dieser leidigen Diskussion darüber” zu verabschieden. Die IPPNW kritisiert den seit 30 Jahren andauernden Stillstand in der energiepolitischen Debatte und mahnt eine rasche Umsetzung der dringend notwendigen Maßnahmen zur Umsteuerung der Energiewirtschaft an. (mehr...)


14. Januar 2006

Landwirtschaft macht Energie: Strom und Wärme aus Biomasse ist gut fürs Klima und sichert Energieversorgung

Aufbruchstimmung bei Landwirten in Deutschland: Seit der Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vor zwei Jahren investieren immer mehr Landwirte in Biogasanlagen und bauen - mit staatlicher Unterstützung - nachwachsende Rohstoffe wie Raps, Mais oder Getreide an. Das ist gut für den Klimaschutz, denn Bioenergie ersetzt klimaschädliche fossile Energieträger wie Erdöl, Kohle und Erdgas. Und Biomasse hilft, die Abhängigkeit von Energieimporten zu senken. (mehr...)


14. August 2005

Fakten zur Atomenergie

Nach der Katastrophe von Tschernobyl haben Schönauer BürgerInnen und engagierte MitstreiterInnen beschlossen, für eine nachhaltige Energieversorgung einzutreten. Neun Jahre und zwei Bürgerentscheide später konnten sie das örtliche Stromnetz von einem Atomkraftwerksbetreiber freikaufen. Seitdem betreiben die bürgereigenen Elektrizitätswerke Schönau (EWS) das Ortsnetz ökologisch vorbildlich und wirtschaftlich erfolgreich. Nachdem nun die Debatte um die Zukunft der Atomkraftwerke in Deutschland und weltweit neu entbrannt ist, haben die EWS interessante Fakten zur Atomenergie zusammengestellt. (mehr...)


20. Juli 2005

Sonnenaufgang - Das Comeback der Anti-Atom-Bewegung

Mit einer wahrscheinlichen Kanzlerinnenschaft von Angela Merkel kommt wieder Bewegung in die atompolitische Debatte - und nicht nur in eine negative Richtung. Der Artikel von Jochen Stay beschreibt den spürbaren Aufbruch einer neuen Anti-Atom-Bewegung und skizziert die Vision, wie diese Bewegung zum Erfolg kommen kann. (mehr...)


17. Juli 2005

Großer Erfolg für "Stromrebellen"

Die “Schönauer Stromrebellen” erhalten nach einem Vergleich von der EnBW eine Rückerstattung in Höhe von fast 1,2 Mio ?. Zur Finanzierung des Kaufpreises hatte die Spendenkampagne “Ich bin ein Störfall” in kurzer Zeit Spendengelder in Höhe von mehr als 2 Mio DM eingebracht. Dank der Spendenkampagne und der Unterstützung des Schönauer Netzkaufprojektes durch Bürger aus ganz Deutschland und sogar dem benachbarten Ausland, konnten die Elektrizitätswerke Schönau 1997 das Schönauer Stromnetz übernehmen. Sie betreiben es seither konsequent ökologisch und sind seit 1999 auch bundesweiter Ökostromanbieter. (mehr...)


07. Juli 2005

Elektrizitätswerke Schönau erzeugen Ökostrom und stärken Bürgerengagement

Die Elektrizitätswerke Schönau (EWS), die als bürgereigenes Energieversorgungsunternehmen ein eigenes Stromnetz nach ökologischen Grundsätzen betreiben und bundesweit Stromkunden mit Ökostrom beliefern, betrachten es als erklärtes Ziel, Bürgerengagement zu initiieren, zu fördern und zu stärken. So wurden in den vergangenen drei Jahren neue ökologische Stromerzeugungsanlagen mit einer Summe von ca. Neunhunderttausend Euro unterstützt - eine Summe, die sich mit der Steigerung der Kundenzahl ständig erhöht. Der Umstieg auf Strombezug von den Elektrizitätswerken Schönau ist ganz einfach. (mehr...)


23. Mai 2005

Alle können Ökostrom beziehen

Bei aktuellen Umfragen befürworten mehr als 80 Prozent der Deutschen erneuerbare Energien und nur noch knapp 20 Prozent Atomstrom. Aber etwa 95 Prozent aller deutschen Haushalte beziehen noch immer Atomstrom und weniger als fünf Prozent Ökostrom, obwohl sich seit sieben Jahren jeder Haushalt zwischen herkömmlichem Strom und Ökostrom frei entscheiden kann. Dabei ist der Wechsel ganz einfach. Von Franz Alt. (mehr...)


26. April 2005

19 Jahre Tschernobyl: Atomkraftwerken geht der Brennstoff aus

Anlässlich des 19. Jahrestages der Atomkatastrophe von Tschernobyl weist die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW darauf hin, dass die Atomenergie nicht nur Gesundheit und Umwelt sondern zugleich in hohem Maße die internationale Sicherheit gefährdet. Das immer knapper und teurer werdende Uran könnte schon bald zu Kriegen mit Bundeswehrbeteiligung führen. (mehr...)


07. März 2005

Argumente für eine erneuerbare Energiewende

Zu Beginn des 3. Jahrtausends ist der Energieverbrauch der Menschheit größer denn je - mit dramatischen Folgen nicht nur für Klima und Umwelt, sondern ebenso für die politische Weltlage. Im Folgenden kurz zusammengefasst ein paar Argumente für einen raschen Umstieg auf Erneuerbare Energien. Es geht um “Krieg um Öl oder Frieden durch die Sonne”, “Ausstieg aus der gefährlichen Atomstromerzeugung”, “Klima schützen, Klimakatastrophe aufhalten”, “Sonne macht keinen Unterschied zwischen Nord und Süd” und “Arbeitsplätze schaffen - regionale Wirtschaft fördern”. (mehr...)