Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Atomwaffen

09. August 2011

Truman log und Hunderttausende starben

Als Truman Amerika anlog, dass Hiroshima ein Militärstützpunkt war und nicht eine Stadt voller Zivilisten, wollten ihm die Menschen zweifelsohne glauben. Wer wollte mit der Schande leben, einer Nation anzugehören, die eine ganz neue Art von Gräueltaten über die Welt gebracht hat? Und als wir die Wahrheit erfuhren, wollten und wollen wir noch immer verzweifelt glauben, dass Krieg Frieden ist, dass Gewalt Erlösung ist, dass unsere Regierung Atombomben abgeworfen hat, um Leben zu retten, oder zumindest um amerikanische Leben zu retten. Von David Swanson. (mehr...)


06. August 2011

Warum der Zweite Weltkrieg mit Atompilzen endete

Der in Belgien geborene, in Kanada lebende Historiker Jacques R. Pauwels untersucht die eigentlichen Gründe für die US-Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki vom 6. und 9. August 1945. (mehr...)


04. August 2011

Hiroshimatag 2011: Nuklearwaffenkonvention soll Atomwaffenzeitalter beenden

Die Abrüstung und Ächtung aller Atomwaffen fordern Friedensinitiativen bei mehr als 70 zum Hiroshimatag am 6. August geplanten Veranstaltungen. (mehr...)


02. August 2011

Pacemakers-Radmarathon durch Baden-Württemberg + Pfalz: Atomwaffen aus Deutschland abziehen und weltweit ächten

150 Radfahrer nehmen am 7. Pacemakers-Radmarathon teil und fahren am 6. August die 344 km lange Strecke Bretten - Heilbronn - Mannheim - Kaiserslautern - Ramstein - Neustadt/Weinstraße zurück nach Bretten. Damit ist das Teilnehmerfeld ausgebucht. Sie nennen sich Schrittmacher für den Frieden - Pace-makers - und wollen mit ihrer Fahrt daran erinnern, dass vor 66 Jahren 100.000 Menschen durch den Abwurf der ersten Atombombe auf Hiroshima umgekommen sind. (mehr...)


17. Juli 2011

USA und Teststoppvertrag - eine endlose Geschichte

Am 16. Juli 1945 begannen die USA mit ihrem Nukleartest "Trinity" in der Wüste von New Mexico das Atomwaffenzeitalter. 1.145 weitere Erprobungen und 66 Jahre später will die Obama-Regierung nun einen erneuten Anlauf unternehmen, um dieses verhängnisvolle Kapitel des nuklearen Wettrüstens endgültig zu schließen. Von Wolfgang Kötter. (mehr...)


14. Juli 2011

Der Rubel rollt, auch für Raketen

Allen Verhandlungen mit der NATO über Abwehrsysteme zum Trotz wird das strategische Raketenarsenal modernisiert. Von Wolfgang Kötter. (mehr...)


27. Juni 2011

USA: Windiges aus Tarnkappien

Der Publizist Seymour Hersh schreibt im Magazin "New Yorker" über den immer wieder durch Fortsetzungen angereicherten Realkrimi: Gesucht werden Irans Atomwaffen. Von Konrad Ege. (mehr...)


25. Juni 2011

Das Milliardengrab "weißer Elefant"

Anhänger der atomaren Abrüstung in aller Welt begehen heute den "Nuklearen Abrüstungstag". Die Organisatoren wollen mit vielfältigen Aktionen öffentlichen Druck auf die fünf offiziell anerkannten Kernwaffenmächte USA, Russland, Großbritannien, Frankreich und China ausüben, die am kommenden Wochenende auf einem Treffen in Paris über nukleare Abrüstung und Nichtverbreitung beraten wollen. Besonders aktiv ist die britische "Kampagne für nukleare Abrüstung" und sie hat gute Gründe dafür, denn die Regierung in London treibt das milliardenschwere Modernisierungsprojekt der atomaren Trident-U-Boot-Flotte voran. Von Wolfgang Kötter. (mehr...)


28. April 2011

Die Antikriegs- und Friedensbewegung sagt: Nie wieder Krieg ist eine ganz zentrale Erfahrung aus der deutschen Geschichte

"Ich will aber auch sehr deutlich sagen: Herr Westerwelle hat erklärt, Deutschland mache bei diesem Krieg nicht mit. Herr Westerwelle ich sage es ganz offen, Sie sind ein Lügner. Denn die gesamte militärische Infrastruktur, die sich hier in Deutschland befindet, wird für die Bombardierungen in Libyen benutzt." Rede von Tobias Pflüger beim Ostermarsch in Oldenburg am 23.04.2011. (mehr...)


26. April 2011

Abschluss der Ostermärsche und Anti-AKW-Protest: "Weckruf für die Politik"

Zum Abschluss der Ostermärsche bekräftigt das Netzwerk Friedenskooperative die Forderungen nach Abschaffung der Atomwaffen und Verschrottung aller Atomanlagen sowie dem Stopp der militärischen Intervention in Libyen, dem Abzug der NATO-Truppen aus Afghanistan und einem Verbot der Rüstungsexporte. "Mehrere zehntausend Menschen haben sich bei den Ostermärschen gegen Krieg und Atom und für mehr ziviles und politisches Engagement bei Konflikten eingesetzt - ein Weckruf für die Politik!", erklärt Netzwerk-Geschäftsführer Manfred Stenner. (mehr...)