Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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King, Martin Luther

04. April 2004

Martin Luther King: Das Haus der Welt

Martin Luther King wurde am 4. April 1968 in Memphis, Tennessee, ermordet. Ihm zu Gedenken veröffentlichen wir am 4. April 2004, dem 36. Jahrestag seiner Ermordung, auf der Lebenshaus-Website seine vielleicht größte Rede: “Das Haus der Welt”. Er beschreibt darin die enormen Herausforderungen, denen sich die Menschheit stellen muss. (mehr...)


20. März 2004

"Man muss mit der Menschheit von vorn beginnen." Zur Erinnerung an Martin Luther King (1929 - 1968)

Werner Onken würdigt in einem kleinen Aufsatz das Leben von Martin Luther King. Er streicht dabei heraus, dass Kings Leben genau an der Stelle endete, wo der Kampf gegen die Rassendiskriminierung in einen gemeinsamen Kampf von Menschen aller Rassen um die Überwindung der sozialen Ungerechtigkeit und des Unfriedens übergegangen sei. (mehr...)


09. Februar 2004

Eine Eskalation der Menschlichkeit. Kings Bedeutung für Amerika heute

Der Autor Stewart Burns spricht mit Julie Polter von Sojourners über Kings Bedeutung für Amerika heute. Burns weist darauf hin, dass King in seinen letzten Lebensjahren deutlich seinen Kampfgeist gesteigert habe. Es sei ziemlich phänomenal, zu sehen, wie er sich leidenschaftlich einsetzte, die Armut zu beseitigen und doch gleichzeitig fast fanatisch bestrebt war, sich an gewaltfreie Prinzipien zu halten. Viele Aktivisten würden heute großartige Dinge für die Bewegung der globalen Gerechtigkeit machen. Aber sie würden nicht ihr humanes Anliegen für ihren Gegner vergrößern. Sie würden ihr Engagement für Gerechtigkeit vergrößern, aber nicht ihr Mitgefühl. King war sei ein bemerkenswertes Beispiel dafür, beides gleichzeitig zu tun. (mehr...)


09. Februar 2004

"Amerika, du musst neu geboren werden". Wie Martin Luther King von der Reform zur Revolution gelangte

Martin Luther King äußerte sich im Sommer 1965 erstmals gegen den Vietnamkrieg. Doch harte Angriffe vom Weißen Haus und von der Presse sowie mangelnde Unterstützung durch die meisten Mitstreiter der Bürgerrechtsgemeinschaft führten King anfangs dazu, seinen Standpunkt gegen den Krieg herunterzuspielen. Nach fast zwei Jahren des Ringens mit diesem Problem konnte King jedoch nicht länger schweigen, und er tauchte tief ein in die schwierige und widersprüchliche Arbeit, den Zusammenhang zwischen Krieg, Rassismus und Armut herzustellen. Ein Auszug aus dem gerade erschienen Buch: “To the Montaintop: Martin Luther King Jr.’s Sacred Mission to Save America” von Stewart Burns gibt uns eine Vorstellung von Kings Verwandlung. (mehr...)


02. Februar 2004

"Ich habe einen Traum" - oder, frei nach Reinhold Schneider: "Allein den Träumern kann es noch gelingen"

Siegfried Böhringer meint, die Erinnerung an Martin Luther King, welche mitten im ersten Monat des Jahres 2004 stand (oder hätte stehen sollen) könne kein harmloses Zurückdenken sein an einen selbstlosen schwarzen “Apostel der Gewaltlosigkeit”. Sie sei eine sehr “gefährliche Erinnerung”. Sein Resümee der Erinnerung an M.L. King: Wo - wie meist in der heutigen offiziellen Politik - die Vision der “anderen Welt” fehlt, wird es (auch bei gutem Wollen und ernstem Mühen) keinen wirklichen Fortschritt in die Richtung von “Friede durch Gerechtigkeit” geben können. Denn: “Wenn die Träume sterben, ist das Leben ein Vogel mit gebrochenen Flügeln” (Langston Hughes) - auch das Leben der menschlichen Gesellschaft! (mehr...)


25. Januar 2004

Ein Report zum Martin-Luther-King-Tag zeigt: die Unterschiede zwischen Schwarz und Weiß sind größer geworden

Laut eines neuen Reports haben es die USA in den mehr als 35 Jahren seit dem Tod Martin Luther Kings zu keinen signifikanten Fortschritten gebracht, was die Behebung der wirtschaftlichen Kluft zwischen Schwarz und Weiß betrifft. Trotz aller Erfolge ist die amerikanische Gesellschaft in wirtschaftlicher Hinsicht noch immer rassengetrennt; die Folgen mehrerer hundert Jahre schwarzer Armut - inklusive Sklaverei - sind auch heute noch massiv spürbar. Von Madeleine Baran. (mehr...)


14. Januar 2004

Lebenshaus-Mitarbeiter in Radio-Sendung zu Kings 75. Geburtstag

Anlässlich Martin Luther Kings 75. Geburtstag hat SWR1 am 15. Janaur 2004 einen Themenschwerpunkt seines Gesellschaftsmagazins “Der Abend” gemacht: “Martin Luther King - Der Held der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung”. In einem Kurzbeitrag wurde dabei auch über den Lebenshaus-Mitarbeiter Michael Schmid (Gammertingen) und seinen Bezug zu King berichtet (“Auf den Spuren des Bürgerrechtlers”). (mehr...)


28. November 2003

Martin Luther King: Die Hoffnung ruht auf entschiedenen Nonkonformisten

Die meisten Menschen fürchten nichts so sehr, als eine Stellung zu beziehen, die sich klar von der vorherrschenden Meinung unterscheidet. Sie haben das Bestreben, sich eine Ansicht zu bilden, die so umfassend ist, dass sie alles umschließt, und so populär wird, dass jedermann sie teilt. Martin Luther King ist in einer seiner frühen Ansprachen, die er während des Busstreiks von Montgomery (1955/56) und unmittelbar danach hielt, auf dieses Phänomen eingegangen. In einem glühenden Plädoyer hat er klar gemacht, dass die Hoffnung auf eine sichere und lebenswerte Welt auf disziplinierten Nonkonformisten ruhe, die für Gerechtigkeit, Frieden und Geschwisterlichkeit eintreten. Ein Text, der in seinen Kernaussagen auch heute noch aktuell ist. (mehr...)


02. November 2003

15. Januar 2004: 75. Geburtstag von Martin Luther King - Angebote und Hinweise

king.31.jpgAm 15. Januar 2004 würde Martin Luther King seinen 75. Geburtstag feiern. Dies könnte ein Anlass sein, sich eingehender mit seinem Leben, seiner Botschaft und seinem Vermächtnis zu beschäftigen. Hier werden eine Reihe verschiedener Hinweise und Angebote gemacht: Referententätigkeit, Schauspiele, Veranstaltungen und weitere Links - für den persönlichen Gebrauch, für Gruppen, Organisationen oder Kirchengemeinden, für Schulklassen oder Konfirmandenunterricht. (mehr...)


14. September 2003

When the Saints go marching out

Arundhati Roy geht anlässlich des 40. Jahrestages des “Marsches auf Washington” und Martin Luther Kings berühmter Rede “I have a dream” der Frage nach, was aus jenem Traum geworden ist. Sie stellt fest: Ikonen, deren Zeit vorbei ist, werden kommerzialisiert, so dass sie jener Ungerechtigkeit, jener Bigotterie und jenen Vorurteilen nützen, die sie einst bekämpften. King, Gandhi, Mandela - heute benutzen die Eliten genau jener Völker und Gesellschaften, in deren Namen die Freiheitskämpfe damals geführt wurden, diese Männer als Maskottchen, um neue “Master” anzulocken. (mehr...)