Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Neoliberale Globalisierung

15. Dezember 2017

Freude, Enttäuschung, Kritik und Alternativen

Das Scheitern der 11. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) ist auf sehr widersprüchliche Reaktionen gestoßen. Die Trump-Administration ist erfreut und sieht jetzt den Weg frei für "sektorale Abkommen zwischen gleichgesinnten Staaten" außerhalb der WTO. Die EU hingegen ist enttäuscht. Die Hilfsorganisation "Brot für die Welt" und andere Nichtregierungsorganisationen (NRO) kritisieren, die WTO habe "erneut die Bedürfnisse und Interessen der ärmeren Länder missachtet". Von Andreas Zumach. (mehr...)


14. Dezember 2017

Streitschlichtung wird Streitobjekt

Was treiben diese US-Amerikaner bloß? Darüber schütteln die Regierungsvertreter der 163 Mitgliedstaaten der Welthandelsorganisation (WTO) die Köpfe. Seit Sonntag findet in Buenos Aires die 11. WTO-Ministerkonferenz statt. Am Montag kritisierte der Handelsbeauftragte der Trump-Administration, Robert Lighthizer, die WTO habe "ihren Fokus auf Verhandlungen verloren" und sei zu einer "Streitschlichtungsorganisation" verkommen. Von Andreas Zumach. (mehr...)


12. Dezember 2017

Akt polizeistaatlicher Willkür: Argentinien schiebt Attac-Aktivisten ab

Als einen Akt polizeistaatlicher Willkür hat das Europäische Attac-Netzwerk den Ausschluss zahlreicher kritischer Beobachter sozialer Bewegungen vom WTO-Gipfel in Buenos Aires sowie die Verhängung von Einreiseverboten für Vertreter von Nichtregierungsorganisationen verurteilt. Insbesondere die mehrstündige Festnahme von Petter Titland Slaatrem, Präsident von Attac Norwegen, und dessen Abschiebung nach Brasilien werden als skandalös bezeichnet. (mehr...)


12. Dezember 2017

Treffen der Welthandelsorganisation: Europa ist gefordert

Aus Anlass der Ministerkonferenz der Welthandelskonferenz (WTO) in Buenos Aires werden einmal mehr diverse Kritiker der bisherigen wirtschaftlichen Globalisierung und der WTO von Oxfam, Misereor und Attac über Mexiko und Indien bis hin zu US-Präsident Donald Trump pauschal in einen Topf geworfen und als Populisten, Nationalisten oder Separatisten gebrandmarkt. Von Andreas Zumach. (mehr...)


11. Dezember 2017

WTO-Konferenz in Buenos Aires: Im Schatten von "America first"

Trumps Abkehr vom Freihandel schwächt die Welthandelsorganisation weiter. Es bietet aber auch Chancen für die Europäische Union. Von Andreas Zumach. (mehr...)


07. Dezember 2017

"The sound of money" - Anmerkungen zu einer Sendung über das Bienensterben

Plötzlich tut allen das Bienensterben furchtbar leid. Aber nicht, weil man den Tieren irgendeinen Eigenwert zugestehen würde - nein, tote Bienen sind nicht mehr in der Lage, als Dienstleister für uns Brotaufstrich herzustellen und Obst zu bestäuben. Das Nützlichkeitsdenken und die ökonomische Vernunft, die verantwortlich sind für die Misere, werden nun noch einmal beschworen, um die Misere zu beheben. Es kommt in der jetzigen brandgefährlichen Situation nicht darauf an, Ökonomie durch ein paar ökologische Beimischungen noch smarter zu gestalten; vielmehr geht es darum, der Ökonomie als Ganzes die Herrschaft über unsere Welt und unsere Köpfe zu entreißen. Das geht nur durch Selbstermächtigung, Selbstbeschränkung, Selbstbesinnung. Von Götz Eisenberg. (mehr...)


06. Dezember 2017

Marshallplan als Mogelpackung

Warum von der Afrikapolitik der Bundesregierung nichts Gutes für Afrika zu erwarten ist. Von Anne Jung. (mehr...)


29. November 2017

Kritik an EU-Afrika-Gipfel: Angebliche Partnerschaft mit Afrika nützt vor allem der EU. Migrationsblockade ist keine Antwort auf Armut

Anlässlich des fünften EU-Afrika-Gipfels fordert die Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international gerechte Handelsbeziehungen statt einem eigennützigen EU-Förderprogramm für private Investoren. (mehr...)


29. November 2017

Japan: Lust auf Muskeln

Mit dem Handelskrieger Trump in einer Front gegen Nordkorea. Von Michael Krätke. (mehr...)


28. November 2017

Ungerechte Handelsabkommen kein Thema beim EU-Afrika-Gipfel

Bundeskanzlerin Angela Merkel muss ihr Versprechen halten, beim EU-Afrika-Gipfel die Handelsabkommen (Economic Partnership Agreements / EPAs) zwischen beiden Kontinenten einer kritischen Revision zu unterziehen, mahnt Attac Deutschland. Das globalisierungskritische Netzwerk fordert, die EPAs auszusetzen und neu zu verhandeln. (mehr...)