Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Neoliberale Globalisierung

23. Januar 2018

Franziskus zum Klima

Zu den Fragen, die uns angesichts von Braunkohleabbau und den damit einhergehenden ökologischen und sozialen Folgen die Menschen in der ganzen Welt, aber besonders hier in der Region umtreiben, hat Papst Franziskus in seiner Enzyklika, wie man ein päpstliches Lehrschreiben nennt, "Laudato Si" wie in anderen Texten ein paar wertvolle Impulse geliefert, die wir nun hier anhand kurzer Zitate einbringen wollen. Nicht einfach weil es sich um Worte eines Papstes handelt, sondern weil wir glauben, dass hier jemand, der im öffentlichen Leben bekannt ist und dessen Botschaft viele Menschen erreichen kann, Dinge sagt, die viele von uns teilen und die wir für zentral halten. Von Institut für Theologie und Politik  (ITP). (mehr...)


20. Januar 2018

"Essen ist politisch!" - 33.000 fordern mehr Tempo bei Agrar- und Ernährungswende

Mit einem ohrenbetäubenden Kochtopf-Konzert fordern 33.000 Menschen bei der "Wir haben es satt!"-Demonstration zum Auftakt der Grünen Woche in Berlin die kommende Bundesregierung zu einer neuen Agrarpolitik auf. "Die industrielle Land- und Ernährungswirtschaft verursacht lokal und global Probleme für Bauern, Klima, Tiere und Umwelt", sagt "Wir haben es satt!"-Sprecher Jochen Fritz und ergänzt im Namen der über 100 Organisationen, die zur Demonstration aufgerufen haben: "Der Umbau hin zu einer umwelt-, tier- und klimafreundlichen Landwirtschaft, in der Bauern gut von ihrer Arbeit leben können, darf von der Politik nicht weiter aufgeschoben werden." (mehr...)


14. Januar 2018

Von Franziskus zu Marx

Im Juli 2015 lud Papst Franziskus VertreterInnen sozialer Bewegungen aus der ganzen Welt nach Bolivien ein, um mit ihnen über die Lage der Welt und die Themen, Hoffnungen und Probleme dieser Bewegungen zu diskutieren. Wie zu erwarten, verurteilte der Papst auch dort aufs Schärfste den Kapitalismus und er machte klar, dass es ihm dabei nicht um die Bekämpfung einzelner Probleme gehe, sondern er die Systemfrage stelle. Von Philipp Geitzhaus. (mehr...)


02. Januar 2018

Ausbeutung dort, Abschottung hier

Wir lassen Menschen in der Dritten Welt wie Sklaven schuften und wundern uns, wenn sie als Flüchtlinge ihr Leben riskieren. Von Urs P. Gasche. (mehr...)


02. Januar 2018

2018: Trügerische Ruhe mit gefährlichen Altlasten

Den meisten bei uns geht es gut. Trotzdem herrscht Unruhe: Demokratie? Meinungsfreiheit? Markt? Schulden? Flüchtlinge? Kriege? Von Urs P. Gasche. (mehr...)


01. Januar 2018

Jeremy Corbyns Rede in Genf

"Eine andere Welt ist möglich" - so könnte man die glorreiche Rede betiteln, die Jeremy Corbyn zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember in Genf gehalten hat. Darin wirbt Corbyn für nichts weniger als eine neue Weltordnung, die auf internationaler Solidarität basiert. Das originale englischsprachige Transkript können Sie im "Monthly Review" nachlesen. Josefa Zimmermann hat die Rede ins Deutsche übertragen. (mehr...)


29. Dezember 2017

Argentinien: Widerstand gegen ungebremsten Welthandel und seine fatalen Folgen

Am Beispiel Argentinien lässt sich so einiges über ein globales System ablesen, das dort in seiner ärgsten Form zu beobachten ist. Nicht nur im Bezug darauf, wie es Menschenrechte und Umweltbelange ignoriert, sondern auch, wie seitens der reichen Industrieländer darüber berichtet wird. Von Evelyn Rottengatter. (mehr...)


26. Dezember 2017

Rettung ist überall!

Die Welt sei aus den Fugen geraten, heißt es heute allenthalben, Gefahren und Risiken überall. Mitunter überschlagen sich die Nachrichten von Kriegen und Terror, von Hunger, Klimawandel und politischer Unvernunft. Für Aufbauendes scheint dann kaum noch Platz zu sein. Die Hoffnung, durch Abschottung noch einmal davonzukommen, trügt. Von Thomas Gebauer. (mehr...)


24. Dezember 2017

Paul Schobel: Asozial im feinen Zwirn

Hungerküchen, Vesperkirchen und Wärmestuben könnten problemlos geschlossen werden - wenn Reiche ihre Steuern zahlen würden. Paul Schobel fragt, wie viele Skandale denn noch aufgedeckt werden sollen, bis die Politik endlich für Gerechtigkeit sorgt. (mehr...)


18. Dezember 2017

Menschen vor Profit

"Unser Wohlstand steht auf Leichenbergen", meint der Kabarettist Hagen Rether im Online-Magazin hinter-den-schlagzeilen.de. Aber Sklaverei und Kolonialismus sind doch Geschichte, jetzt sind "wir" doch die Verteidiger der Menschenrechte in aller Welt - oder? Gesundheit und Leben von Menschen zählen wenig, wenn es um Profit geht; das hat sich mit den Katastrophen (oder Verbrechen?) von Bhopal, Seveso oder Rana Plaza ins kollektive Gedächtnis eingebrannt. Ausbeutung, Vertreibung, Zerstörung der Lebensgrundlagen von Millionen Menschen in Afrika oder Asien stehen ständig auf der Tagesordnung, und die Täter sind bekannt: Es sind Konzerne der Chemie-, Agrar-, Energie- oder Ernährungsbranche, skrupellose Investoren und Spekulanten - und es sind Politiker, die die Verbrechen legalisieren und begünstigen. Von Georg Rammer. (mehr...)