Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Neoliberale Globalisierung

30. November 2018

G20-Gipfel in Buenos Aires: Viele Premieren, große Unsicherheit

Die Staats- und Regierungschefs der G20-Länder kommen in Argentinien zusammen. An Konflikten mangelt es den teilnehmenden Staaten nicht. Von Andreas Zumach. (mehr...)


25. November 2018

Monströse Zeiten

Bedrohung der Demokratie: Wie kann ein Aufbegehren gegen Zerstörung und Todeskult aussehen? Von Thomas Gebauer. (mehr...)


30. Oktober 2018

Deutsche Afrikapolitik schafft Fluchtursachen

Kritik an Investitionskonferenz "Compact with Africa". Wirtschaftliberale Politik gefährdet die soziale Sicherheit und den Zugang zu Bildung und Gesundheit. (mehr...)


24. Oktober 2018

Afrika: China war hungriger

Deutschland verabschiedet die Almosenmentalität und geht zur Investitionsoffensive über - viel zu spät. Von Michael Krätke. (mehr...)


15. Oktober 2018

Die Krise des Systems

Ist Migration grundsätzlich zu begrüßen? Oder nicht vielmehr wichtiger Bestandteil globaler Ausbeutungsstrukturen? Exklusivabdruck aus "Kritik der Migration". Von Hannes Hofbauer. (mehr...)


10. Oktober 2018

Jean Ziegler: "Die Kämpfe, die wir gemeinsam gewinnen werden"

Am 10. Dezember 1948 unterzeichnete die UN-Vollversammlung die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR). FIAN nimmt das Jubiläum zum Anlass, eine Artikel-Serie zu den Perspektiven für Soziale Menschenrechte zu veröffentlichen. Im vierten Teil der Serie beschäftigt sich Jean Ziegler mit der Machtfülle transnationaler Unternehmen, denen es mithilfe komplexer Verschachtelungen gelingt, sich einer politischen und gesellschaftlichen Kontrolle zu entziehen. Die global agierende Oligarchie, welche mehr Geld besitzt als die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung zusammen, oktroyiert der Welt ein Wirtschaftssystem auf, welches von Ausschließung und Ungleichheit geprägt ist. Die Folge sind auch Unterernährung und Hunger "auf einem Planeten, der vor Reichtum überquillt", so Ziegler. (mehr...)


04. Oktober 2018

Christoph Butterwegge: Polemik, Agitation und Propaganda der AfD

Viele versuchen derzeit, das Phänomen AfD zu verstehen. Bei nicht wenigen Politikern und Kommentatoren läuft dies aber darauf hinaus, sich dem Shooting-Star unter den Parteien anzubiedern und Teile ihrer Weltanschauung zu übernehmen. Auch, wie im Fall der CSU, um deren Wählerpotenzial für sich selbst nutzbar zu machen. Die AfD wirklich zu verstehen, bedeutet jedoch oft, noch stärker abgestoßen zu werden von einem Politikprojekt, das sich auf dem Rücken ausgegrenzter Zuwanderer zu profilieren sucht und alles andere ist als eine "Alternative" für die so genannten kleinen Leute. Gut, dass Christoph Butterwegge genauer hinsieht. Der Politikwissenschaftler, Armutsforscher und ehemalige Bundespräsidentschaftskandidat der Linken, analysiert in seinem Buch "Rechtpopulismus im Parlament" Ideologie und sozialpolitische Hintergründe des Aufstiegs der AfD. (mehr...)


23. September 2018

EU blockiert UN-Abkommen: Menschenrechte müssen warten

Die UN verhandelt über ein Abkommen für die menschenrechtliche Regulierung der Wirtschaft. Doch die EU blockiert das mit Verfahrensfragen. Von Andreas Zumach. (mehr...)


05. September 2018

Brutalität als Staatsräson

Für die Migrationsforscherin Naika Foroutan, Professorin an der Berliner Humboldt-Universität, entwickelt sich die deutsche Gesellschaft in eine präfaschistische Richtung: "Wir sind vorbereitet für die moralische Verwahrlosung des Faschismus, der kommen könnte" (Tagesspiegel, 22.7.18). In ihren Äußerungen wird das Entsetzen über eine öffentliche Diskussion spürbar, die die Frage aufwirft, ob man Menschen retten darf, die im Mittelmeer auf der Flucht ertrinken. Wird in der brutalen Haltung und Handlung von Politikern nicht eine Entwertung des Lebens, eine Entmenschlichung erkennbar, wenn sie die Flüchtlinge zu Invasoren und Feinden erklären und deren Sterben als Abschreckung einsetzen? Von Georg Rammer. (mehr...)


14. August 2018

Eine Kampfansage an die Profiteure des Hungers auf der Welt

Krieg, Umweltzerstörung und Ausbeutung: Die Profite global agierender Konzerne werden oft auf Kosten der Umwelt und der Menschen in Entwicklungsländern eingestrichen, und westliche Staaten messen häufig mit zweierlei Maß, wenn es um Menschenrechte und Waffenexporte geht. Jean Feyder, international anerkannter Experte für Entwicklungsfragen und langjähriger Vertreter Luxemburgs bei den Vereinten Nationen in Genf, fordert in seinem Buch Leistet Widerstand! die Politik mit klaren Worten auf, endlich zu handeln und der globalisierten Gleichgültigkeit den Riegel vorzuschieben. (mehr...)