Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Asien - Ozeanien

31. Juli 2015

70. Jahrestage der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki: Katastrophale humanitäre Folgen dauern an

Anlässlich der 70. Jahrestage der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki erinnert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW an die verheerenden humanitären Folgen der Angriffe, die bis zum heutigen Tag andauern. Die MedizinerInnen appellieren an die Bundesregierung, die "Humanitäre Selbstverpflichtung" (Humanitarian Pledge) zu unterzeichnen, die konkrete rechtliche Schritte zu einer weltweiten Ächtung von Atomwaffen fordert. "Es ist im Interesse des Überlebens der Menschheit, dass Atomwaffen unter keinen Umständen wieder eingesetzt werden", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung, die bislang von 159 Staaten unterzeichnet wurde. (mehr...)


22. Juni 2015

Nordkorea: Kim interpretiert Marktwirtschaft

Landwirte in Nordkorea dürfen Feldfrüchte selbst verkaufen, wenn sie das staatliche Soll erfüllt haben. Doch die Armee sieht ihren Zugriff auf einen beträchtlichen Teil der Ernte schwinden. Analyse von Karl Grobe. (mehr...)


14. Juni 2015

Nordkorea: Wer Kim Jong Un nicht liebt, verdient Strafe

Nordkoreas Kim-Dynastie setzt emotionalisierte Propaganda für den Machterhalt ein - und treibt die organisierte Verehrung zu skurrilen Auswüchsen. Von Karl Grobe. (mehr...)


28. Mai 2015

Franz Alt: Blauer Himmel über Peking

Jahrelang erlebten die Chinesen in Peking und Shanghai, in Kanton und Chengdu nicht nur im Winter, sondern auch noch im Frühjahr einen grauen Himmel über ihren Städten, dichten Smog in ihren Straßen und Feinstaubwerte um das Vielfache über den Grenzwerten der Weltgesundheitsorganisation. Kinder durften nicht mehr im Freien spielen und Millionen Erwachsene trauten sich nur noch mit Schutzmasken auf die Straßen. Ganz anders in diesem Frühjahr. Von Franz Alt. (mehr...)


18. Mai 2015

Nordkorea: Kims angebliche Säuberung

Dass Nordkoreas Diktator Kim Jong Un die Tradition Stalin' scher Säuberungen pflegt, ist kein Geheimnis. Wen und wann er aber beiseite schaffen lässt, darüber rätselt die Welt zuweilen. Und Südkoreas Geheimdienst NIS würzt die Spekulationen derzeit mit eigenem Halbwissen: Demnach soll Nordkoreas Verteidigungsminister erschossen worden sein, behauptet NIS. Von Karl Grobe. (mehr...)


12. Mai 2015

Japan strebt nach mehr Macht

Japans Premierminister Shinzo Abe will das Recht auf nationale Verteidigung in die Verfassung aufnehmen. Auch einen neuen Sicherheitsvertrag mit den USA unterzeichnet das Land. Von Karl Grobe. (mehr...)


07. Mai 2015

USA: Ideale verteidigen, Geschichte umdeuten

Endlich rehabilitieren Politiker und Medien den 1975 endgültig verlorenen Vietnam-Krieg. Offensichtlich verlangt das die Staatsräson. Von Konrad Ege. (mehr...)


26. März 2015

Peking wird aggressiver

China vertritt seine Interessen immer offener. Konflikte mit Nachbarn regelt Peking aus einer Position der Stärke. Der Rivale USA ist anderweitig beschäftigt, Europa wenig interessiert. Von Karl Grobe. (mehr...)


09. März 2015

Fukushima-Mahnwachen in 190 Städten

Solidarität mit den Menschen in Japan. Protest gegen Weiterbetrieb von Atomkraftwerken in Deutschland. (mehr...)


06. März 2015

IPPNW zum 4. Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima: Tausende zusätzliche Krebserkrankungen zu befürchten

Vier Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima beginnen sich die gesundheitlichen Folgen für die japanische Bevölkerung abzuzeichnen. Aus den Zahlen des Wissenschaftlichen Ausschusses der Vereinten Nationen zur Untersuchung der Auswirkungen der atomaren Strahlung (UNSCEAR) geht hervor, dass in Japan aufgrund der radioaktiven Verseuchung bis zu 16.000 zusätzliche Krebserkrankungen und bis zu 9.000 zusätzliche Krebstodesfälle zu erwarten sind. Die Ärzteorganisation IPPNW geht davon aus, dass die tatsächlichen Zahlen weitaus höher liegen dürften, da die im UNSCEAR-Bericht aufgeführten Emissionswerte ausschließlich auf Angaben der japanischen Atomenergiebehörde beruhen und deutlich höhere Angaben unabhängiger Institute unberücksichtigt lassen. (mehr...)