Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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King, Martin Luther

13. Juni 2020

Erinnerung an Rosa Parks

Aus aktuellem Anlass erinnern wir mit einem Artikel von Clayborne Carson vom Dezember 2005 an Rosa Parks. Mit Rosa Parks ist am 24.10.2005 eine prägende Figur der gewaltfreien Bürgerrechtsbewegung in den USA der fünfziger und sechziger Jahre gestorben. Clayborne Carson, Herausgeber der Schriften von Martin Luther King und profunder Kenner der Bürgerrechtsbewegung, erinnert sich an seine erste persönliche Begegnung mit Rosa Parks und beschreibt ihren politischen Hintergrund. (mehr...)


28. Januar 2020

Warum wir näher an Kings Auffassung von Gewaltfreiheit heranrücken müssen

Gewaltfreiheit ist nicht nur die Abwesenheit von Gewalt, sondern bedeutet, dass wir die Initiative gegen Gewalt und Ungerechtigkeit ergreifen und daran arbeiten, den Schaden wiedergutzumachen. Von Kazu Haga. (mehr...)


29. März 2019

Dr. Kings Auferstehung

Leben, Tod und Lehren Martin Luther Kings stehen im Mittelpunkt gewaltfreier Bewegungen, die in den letzten 50 Jahren große Fortschritte in Richtung Frieden und Gerechtigkeit gemacht haben. Von John Dear. (mehr...)


06. Februar 2019

Es ist Zeit, das Schweigen über Palästina zu brechen

Martin Luther King Jr. wandte sich mutig gegen den Vietnamkrieg. Wir müssen das Gleiche tun, wenn es um das gravierende Unrecht unserer Tage geht. Von Michelle Alexander in der New York Times vom 19.01.2019. (mehr...)


28. Januar 2019

Martin Luther King: Ich habe einen Traum. Ein Lesebuch

Inzwischen sind über fünf Jahrzehnte seit der Ermordung von Martin Luther King am 4. April 1968 vergangen. So verwundert es kaum, dass viele Menschen, wenn überhaupt, nur vage Erinnerungen an ihn haben. Martin Luther King, ein gewaltfreier schwarzer Bürgerrechtler in den USA und Friedensnobelpreisträger, ein Mann, mit einem "Traum", der ermordet wurde. Heinrich Grosse hat ein Martin-Luther-King-Lesebuch zusammengestellt, das die Möglichkeit bietet, mehr und Genaueres über Kings Leben und Werk zu erfahren. Eine Rezension von Michael Schmid. (mehr...)


09. April 2018

MLK's Kampf gegen Rassismus, Militarismus & Kapitalismus: Historiker Taylor Branch über Kings letzte Lebensjahre

Heute, am 4. April 2018, ist es genau 50 Jahre her, dass Pfarrer Martin Luther King in Memphis, Tennessee, ermordet wurde. Er war erst 39 Jahre alt. Wir wenden uns jetzt dem Gespräch zu, das Democracy Now! kürzlich mit dem Historiker und Pulitzer Prize-Gewinner Taylor Branch und dem Schriftsteller Trey Ellis geführt hat. Beide arbeiteten gemeinsam an dem neuen Dokumentarfilm King in the Wilderness von HBO, der beim Sundance Film Festival Premiere feierte. Der Film erinnert an die drei letzten Lebensjahre Kings. Er beginnt, nachdem Präsident Lyndon B. Johnson 1965 das Wahlrecht-Gesetz unterzeichnet hatte. Zwar war dieses bahnbrechende Gesetz verabschiedet worden, aber King richtete nun seinen Blick auf neue Kämpfe: Er rief die Armen-Kampagne und eine Kampagne zur Beendigung des Vietnamkrieges ins Leben. Durch seine Entscheidung, sich öffentlich gegen den Krieg zu wenden, isolierte sich King von vielen, die bis dahin seine engsten Unterstützer gewesen waren. (mehr...)


05. April 2018

Hungerlöhne sind ein "Verbrechen": Eine von MLK & dem Streik der Müllmänner in Memphis erteilte Lehre - 50 Jahre danach

In dieser Woche werden Gedenkfeiern zum 50. Jahrestag der Ermordung Dr. Martin Luther Kings abgehalten. Der Bürgerrechts-Führer und Friedensaktivist wurde am 4. April 1968 auf dem Balkon seines Zimmers im Lorraine-Motel in Memphis, Tennessee, niedergeschossen. Er war erst 39 Jahre alt. King hielt sich in Memphis auf, um die streikenden Müllmänner zu unterstützen. Er sah sie als Menschen an der vordersten Front im Kampf gegen Armut. Damit passten sie in seine neue Initiative, die Kampagne der Armen. "Es ist ein Verbrechen, dass Menschen in dieser reichen Nation leben und Hungerlöhne bekommen", sagte King, denn in den späten 1960er Jahren erkannte King, dass sich die nächste Phase im Kampf um Bürgerrechte und Gleichstellung auf die Kluft zwischen Arm und Reich konzentrieren werde. (mehr...)


04. April 2018

Martin Luther King: Mein Weg zur Gewaltlosigkeit

Der erfolgreiche Kampf gegen die Rassentrennung in den städtischen Bussen von Montgomery, Alabama, machte Martin Luther King als Führer der gewaltlosen Bürgerrechtsbewegung der USA international bekannt. 1958 veröffentlichte er unter dem Titel "Stride Toward Freedom" (dtsch. Ausgabe: "Freiheit") einen Bericht über den Busstreik. Im 5. Kapitel dieses Buches beschreibt er seinen "Weg zur Gewaltlosigkeit" ("Pilgrimage to Nonviolence"). Anlässlich des heutigen 50. Todestages von Martin Luther King, er wurde am 4. April 1968 ermordet, veröffentlichen wir nachfolgend diesen Artikel, in dem er schildert, wie er zur Gewaltlosigkeit gekommen ist. (mehr...)


03. April 2018

Martin Luther King am 3. April 1968: "Ich bin auf dem Gipfel des Berges gewesen"

Am 4. April 1968 wurde Martin Luther King in Memphis/Tennessee ermordet. Am Abend des 3. April hielt er in der Meason Temple Church in Memphis eine Ansprache, die später mit dem Titel "Berggipfelrede" versehen wurde. Viele, die diese Rede gehört hatten, waren überzeugt, King habe seinen Tod vorausgeahnt. Sicherlich war ihm der Gedanke durch eine Bombendrohung, die es vor seinem Abflug aus Atlanta gegeben hatte, und andere Morddrohungen sehr nahe. King fasste in dieser Rede sein Leben zusammen und ließ es noch einmal vorüberziehen. Anlässlich des 50. Todestages von Martin Luther King am 4. April 2018 dokumentieren wir diese Rede. (mehr...)


02. April 2018

Martin Luther King: Vor 50 Jahren ermordet, heute Vorbild für Gewaltfreiheit

Vor 50 Jahren, am 4. April 1968, ist Martin Luther King ermordet worden. Damit wurde jäh eine Ära beendet, die Mitte der 1950er Jahre im Süden der USA begonnen hatte. Damals wurde der schwarze Pfarrer zum Wortführer und Symbol einer Bürgerrechtsbewegung, die mit Mitteln des gewaltfreien Widerstands gegen die Rassentrennung kämpfte. Von Michael Schmid. (mehr...)