Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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18. Oktober 2010 | Internationales, Militär und Krieg
Dissens in der Ära Obama

Vor kurzem führte das FBI Hausdurchsuchungen in den Wohnungen von mindestens 8 Kriegsgegnern bzw. ‘Aktivisten für soziale Gerechtigkeit’ durch. Die Einzigen, die anscheinend von den (FBI-)Razzien erfahren haben, sind Leute, die eh schon Teil der Bewegung sind. Weder in den Konzernmedien noch in der so genannten ‘Bewegung’ kam es zu einem Aufschrei der Empörung über dieses neue, empörende Vorkommnis. Ich unterstelle Folgendes: Wäre George Bush noch Präsident beziehungsweise hätten McCain/Palin die Wahlen gewonnen, gingen jetzt Zehntausende auf die Straße, um dagegen zu protestieren. Von Cindy Sheehan.

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02. November 2008 | Internationales, Militär und Krieg
Kongresswahlen: Cindy Sheehan kandidiert gegen Republikaner UND Demokraten

Es ist noch eine Woche bis zur Wahl. Ich bin hier in San Francisco und unterstütze Cindy Sheehan in ihrem Wahlkampf für den Kongress. Sie geht sowohl gegen das republikanische als auch das demokratische Establishment ins Rennen. Vor allem aber will sie gegen die demokratische Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, antreten. Als Sprecherin des "Hauses" vertritt und führt Pelosi die Demokratische Partei. Die Demokraten haben es nicht geschafft, den Irakkrieg zu verhindern, sie haben es nicht geschafft, den Präsidenten und Vizepräsidenten für ihre Lügen über den Irakkrieg zur Rechenschaft zu ziehen. Von Ann Wright.

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10. August 2007 | Internationales, Militär und Krieg
Afghanistan - der andere Krieg

Warum marschierte Amerika samt einer kriminellen internationalen Koalition in Afghanistan ein? Beim ersten Einmarsch in Afghanistan starben mehr unschuldige Zivilisten als am 11. September. Und laut www.icasualties.org starben bislang 421 amerikanische Soldaten in Afghanistan, 6213 wurden verwundet. Unsere Truppen, die in Afghanistan stationiert sind, sollten wissen, dass die amerikanische Friedensbewegung sie unterstützt, damit sie wieder nach Hause kommen. Von Cindy Sheehan.

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02. August 2007 | Internationales, Militär und Krieg
Am 16. Tag der Reise für Menschlichkeit und Verantwortung

Unglaublich. Man wirft mir vor, ich sei Rassistin, weil ich von dem Kongressabgeordneten John Conyers verlange, dass er seinen Job macht - wie es Ray McGovern tut. Wenn ich an den Vorsitzenden des Justizausschusses des US-Repräsentantenhauses - Conyers - denke, sehe ich jedoch keinen schwarzen Mann vor mir, sondern einen Parlamentarier, der oder die seinen/ihren Job machen soll, unabhängig von der Farbe der Haut. Von Cindy Sheehan.

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31. Juli 2007 | Internationales, Militär und Krieg
Am 14. Tag der Reise für Menschlichkeit und Verantwortung

Nach dem Marsch trafen wir uns mit dem Kongressabgeordneten John Conyers. Wir beschworen ihn, ein Amtsenthebungsverfahren gegen die Pseudos im Weißen Haus einzuleiten, die unsere Demokratie zerstören und unser Gesetz zu einem Witz machen. Diese Leute sind schuld am Tod hunderttausender unschuldiger Menschen. Ich bewundere ihn für seinen jahrzehntelangen Dienst an unserem Land. Aber warum, um Himmelswillen, bringt er das Amtsenthebungsverfahren jetzt nicht in die Gänge, das begreife ich nicht. Von Cindy Sheehan.

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23. Juli 2007 | Internationales, Militär und Krieg
Bericht vom 9. Tag der ‘Reise für Menschlichkeit und Verantwortung’

Der tiefe Süden der USA war für mich eine immens interessante Erfahrung. Die Zustimmungsraten für George Bush sind auf Kongress-Niveau abgesackt, ebenso sinkt die Zustimmung für den Krieg. Unsere Botschaft stieß daher auf wenig Opposition - aber dort, wo wir auf Opposition stießen, war diese bösartig, gemein und potenziell gefährlich. Von Cindy Sheehan.

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11. Juli 2007 | Internationales, Militär und Krieg
Eine Reise für die Menschlichkeit

Cindy Sheehan: Ich bin aus meinem kurzen Frühruhestand zurück. Der Grund ist ein neuer krasser Fall von Machtmissbrauch durch Mr. Bush. Wir haben einen Marsch von Atlanta nach Washington D.C. beschlossen. Was wir wollen, ist eine Volksbewegung für Menschlichkeit, denn je länger BushCo im Amt bleibt, desto geringer sind unsere Chancen, das Herz und die Seele unserer Nation zu retten, desto geringer die Chancen, unsere Soldaten und die Völker im Irak und in Afghanistan zu retten und unseren Planeten vor Umweltverschmutzung und Vermüllung (durch Konzerne und Individuen) zu retten.

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04. Juni 2007 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Danke, Cindy

Mit großer Überraschung lasen wir die Entscheidung von Cindy Sheehan, sich von den Aktionen der Antikriegsbewegung zurückzuziehen. Für uns kam es überraschend, weil wir wissen, wie tief Cindys Engagement geht und wieviel sie von sich und ihrer Persönlichkeit in ihre Arbeit gesteckt hat. Andererseits war es keine Überraschung, dass Cindy eine Pause braucht. Wie Viele von uns hat sie sich seit Jahren für ein Ende des Irakkriegs eingesetzt, aber im Unterschied zu den Meisten kam ihr restliches Privatleben fast vollständig zu kurz. Von Leslie Cagan.

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30. Mai 2007 | Internationales, Militär und Krieg
Warum ich die Demokratische Partei verlasse

Offener Brief von Cindy Sheehan an die Demokratische Mehrheit im US-Kongress.

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17. April 2007 | Internationales, Militär und Krieg
Nummer 3291

Heute traf ich die Tante von Nummer 3291. Ich saß im Flugzeug - Sitz 11E. Eine Stewardess reichte mir einen Zettel von Sitz 33C. Die Notiz stammte von einer Frau: “Mein Neffe wurde gestern im Irak getötet. Ich möchte Sie gerne treffen”. Sitzgurtzeichen hin oder her, ich hechtete zurück in den hinteren Teil des Fliegers. Wir umarmten uns, sie fragte: “Was kann ich tun? Mein Bruder war auch in der Armee, er hat das Engagement ursprünglich unterstützt. Gestern hielt er ein Bild seines Sohnes hoch und gab zu verstehen: “Ermordet durch Bush”“. Von Cindy Sheehan.

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06. März 2006 | Internationales, Militär und Krieg
Unsere gemeinsame Sache Drei Jahre ist es her, dass US-Präsident George Bush dem amerikanischen Militär den Einmarsch und die Besatzung des Irak befahl - eine Invasion, die gemäß aller internationalen Standards illegal und verfassungswidrig war. Die Welt musste mitansehen, wie die Bush-Administration die Tötung Zehntausender irakischer Soldaten, Zivilisten und Aufständischer dirigierte. Die Welt hat mitangesehen, wie bislang über 2.300 US-Soldaten getötet wurden und mehr als 18.000 verwundet bzw. für ihr Leben verstümmelt. Drei Jahre lang hörte sich die Welt mit an, wie George Bush, Dick Cheney, Don Rumsfeld und Condi Rice eine Lüge nach der andern erzählten, um all diese Handlungen zu rechtfertigen. Von Sam Bostaph und Cindy Sheehan. (mehr...)
29. Januar 2006 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Eine neue Welt ist möglich Und nötig! So lautet das Motto des Weltsozialforums, an dem ich (und Zehntausende von überallher) teilnehmen. Das WSF findet diese Woche in Caracas statt. Ich weiß, die Idee einer Welt, in der alle in Frieden und Gerechtigkeit leben, klingt ziemlich “subversiv”. Aber das Motto ist meiner Seele und meinem Herzen sehr nahe. Wir brauchen eine neue Welt, denn die existierende ist kaputt. Von Cindy Sheehan. (mehr...)
21. November 2005 | Internationales, Militär und Krieg
Die betrogenen Mütter Amerikas Sue verlor ihren Sohn Seth am 3. Februar 2004. Er war nahe Iskanderiya, südlich von Bagdad, auf der Suche nach “improvisierten Explosivvorrichtungen” (die berüchtigten IED). IEDs sind jene Straßenrandbomben, die bereits Hunderten von Amerikanern das Leben gekostet haben. Plötzlich ging neben Seth eine versteckte Bombe hoch. “Er wurde nicht getötet, er wurde ermordet - von der amerikanischen Regierung. Er war da draußen und suchte nach IEDs. Er fand so ein Ding, stoppte seinen Konvoi - und flog in die Luft. Für mich war das ein Selbstmordkommando”. Von Robert Fisk. (mehr...)
30. Oktober 2005 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Mein Sohn wäre stolz Im Gespräch: Cindy Sheehan, in den USA eine der bekanntesten Gegnerinnen des Irak-Krieges, über das Versagen der Demokraten und die Chancen einer neuen Friedensbewegung. (mehr...)
24. Oktober 2005 | Internationales, Militär und Krieg
Sie sind keine Zahlen Unsere jungen Leute sind keineswegs nur Zahlen. Sie liegen in frühen Gräbern, weil es diese Verbrecher gibt - Leute, die ins Gefängnis gehören, Leute, die einen schönen Batzen an dieser inoffiziellen Sauerei im Irak verdienen. Die Iraker sind noch nicht einmal Zahlen. Wenn man ihre Toten überhaupt zählt, sie nicht vergisst, dann landen selbst Frauen und Kinder häufig in der falschen Statistik - aufgelistet unter “Aufständische”. Aber wenn Zahlen nötig sind, um Amerika wachzurütteln, dann sei an die Worte von Dr. Death (Donny Rumsfeld) und Mrs. Death (Condi Rice) erinnert, die sagten, die Besatzung könne noch mindestens 12 Jahre dauern. Welche Zahl wäre für Sie okay? Für mich war eine schon zuviel. Von Cindy Sheehan. (mehr...)
12. Oktober 2005 | Internationales, Militär und Krieg
Katrina, Rita und Cindy Katrina hat New Orleans zerstört, Rita Houston verschont, Cindy Washington heimgesucht: Zusammen zerfledderte dieses Trio US-Präsident George W. Bushs “Mantel” als Beschützer der Nation, den er sich nach den Anschlägen des 11. September 2001 politisch so gewinnbringend umgehängt hatte. Cindy Sheehan war am letzten September-Wochenende in Washington, und mit ihr kamen weit mehr als 100.000 Menschen, die den umgehenden Abzug der US-Streitkräfte aus dem Irak forderten. Von Konrad Ege. (mehr...)
31. August 2005 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
“Warum musste mein Sohn im Irak sterben?” Cindy Sheehan, die im vergangenen Jahr ihren Sohn Casey im Irakkrieg verloren hat, ist es mit ihrer Mahnwache vor Bushs Urlaubs-Ranch gelungen, große Aufmerksamkeit und Solidarität zu bewirken. Inzwischen hat die Antikriegsbewegung in den USA durch ihren Protest neuen Aufschwung bekommen. Der Präsident dagegen kommt mit seiner Kriegspolitik zunehmend unter Druck. Cindy Sheehan macht deutlich, dass es nicht immer erst ganz vieler Menschen bedarf, um überhaupt handeln zu können. Von Michael Schmid. (mehr...)
19. August 2005 | Internationales, Militär und Krieg
Verbundenheit und Entwicklung - Die Herausforderungen, denen wir uns gegenübersehen Menschen haben sich in der St. Andrews Presbyterian Church in Austin, Texas am 14. August 2005 zu einem interkonfessionellen Gottesdienst versammelt, weil sie sich durch Cindy Sheehans Mut herausfordert fühlen. Wie sie mit dem elementaren Verlust ringt, den sie durch den Tod ihres Sohnes im Irakkrieg erlitten hat, ist Anlass für die Anwesenden, sich erneut dem Frieden zu verpflichten sowie Aktionen, die notwendig sind, um Frieden in der Welt zu schaffen. Von Robert Jensen. (mehr...)
14. August 2005 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Cindy Sheehans Taktik Indem sich Cindy Sheehan am helllichten Tag vor die Ranch des urlaubenden US-Präsidenten stellt, greift sie auf eine Strategie der Gewaltlosigkeit zurück - eine radikal-konfrontative Taktik. Sheehan erzeugt Spannung, sie erzeugt Reibung. Sie greift zum Mittel der Provokation. Sie sagt: “Wir werden ihn (den Präsidenten) dazu zwingen, uns zu antworten”. Das Ausbleiben einer Präsidentenantwort - vor den Augen der Welt - sagt natürlich ebenso viel aus. Von Jerry Fresia. (mehr...)
14. August 2005 | Internationales, Militär und Krieg
Wehre dich Was passierte diese Woche in Crawford, vor der Bannmeile jenes Weißen Hauses im Rancho-Stil? Nichts anderes, als dass gefordert wurde, das öffentliche Leben wieder realitätsbezogener zu machen. Cindy Sheehan ist die Frau, die das Drehbuch zum falschen Schattenspiel der Medien durcheinander brachte. Auch andere Angehörige der ultimativ Geopferten (Soldaten) sind nach Texas gepilgert, um an einem heißen, ausgedörrten Straßenrain Mahnwache zu halten. Jetzt sind sie Objekte eines enormen Medieninteresses, denn nur wenige Meilen entfernt genießt Präsident Bush seine Ferien. Von Norman Solomon. (mehr...)