Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Atomenergie

04. August 2006

Beinahe-Atom-Unfall in Schweden

Im schwedischen Atomkraftwerk Forsmark-1 ist es am 26. Juli beinahe zu einem Unfall gekommen. Wenn noch mehr Fehler in der automatischen Steuerung des schwedischen Atomkraftwerks aufgetreten wären, dann hätte die Welt in der vergangenen Woche möglicherweise ihren zweiten Super-GAU erlebt. IPPNW fordert Stilllegung von Atomkraftwerken. (mehr...)


11. Juni 2006

12 Irrtümer über die Atomenergie - Teil 11: Strahlende Zukunft mit radioaktivem Abfall

Es ist ein Irrtum zu glauben, Atomkraft sei sauber. Vielmehr entstehen bei der Produktion von Atomstrom große Mengen radioaktiver Abfälle. Die Entsorgungsfrage ist bisher weltweit nicht gelöst, obwohl die Atomindustrie nun bereits mehr als fünf Jahrzehnte daran arbeitet. Plutonium hat eine Halbwertszeit von rund 24.000 Jahren, Experten halten eine sichere Lagerung über zehn Halbwertszeiten, also 240.000 Jahre, für notwendig, um Gefahren für die Umwelt auszuschließen. Ein "sicheres" Endlager für Strahlenmüll kann es daher niemals geben. Von Silva Herrmann. (mehr...)


22. Mai 2006

Lautes Schweigen

Im Hinblick auf das politische Personal gibt es eine klare Rollenverteilung: Tschernobyl scheint ausschließlich in die Zuständigkeit von Umweltminister Sigmar Gabriel zu fallen. Der erklärt in den einschlägigen Ausstellungen und Broschüren überraschend klar, dass er Kernkraftwerke für unsicher hält und den Ausstieg wünscht. Seine großkoalitionär verpuppten Ministerkollegen dagegen halten sich auffällig zurück. Die Zukunft der atomaren Energie gilt als Sprengstoff in der großen Koalition, und Angela Merkel macht keinen Hehl daraus, dass sie sich die "sichere" Fortsetzung der Nukleartechnologie wünscht. Von Ulrike Baureithel. (mehr...)


21. Mai 2006

15 Irrtümer über die Atomenergie - Teil 10: Neue Reaktoren ohne Risiko? Die Mär vom günstigen und sicheren Atomstrom

Weder Kernfusion noch AKW der "Generation IV" bringen realistische Lösungen für Energie- und Klimaproblem. Von Silva Herrmann. (mehr...)


04. Mai 2006

15 Irrtümer über die Atomenergie - Teil 9: Weltweite radioaktive Verseuchung - Tschernobyl ist kein Einzelfall

Der Mensch kann radioaktive Strahlung nicht direkt wahrnehmen. Doch durch Strahleneinwirkung werden Veränderungen oder Zerstörung von lebenden Zellen hervorgerufen. Diese Strahlenschäden können so gravierend sein, dass sie große Leiden oder den Tod bewirken. Kein Flecken dieser Erde ist mittlerweile frei von zusätzlicher radioaktiver Belastung durch die zivile und militärische Verwendung der Atomtechnologie. Traurige Bilanz: Verseuchung, Krankheit und Tod im Umfeld der Atomnutzung. Von Silva Herrmann.
(mehr...)


02. Mai 2006

20 Jahre nach Tschernobyl: Erneuerbare Energien statt Atomenergie

EUROSOLAR-Präsident Hermann Scheer: "Der Anteil Erneuerbarer Energien und der Kraft-Wärme-Koppelung an der deutschen Stromerzeugung kann bis 2020 schon bei über 50% liegen." (mehr...)


27. April 2006

Mahnmal für die Zukunft

Igor Kostin war seit den ersten Stunden nach der Reaktorexplosion, am 26. April 1986, als Fotograf der russischen Nachrichtenagentur Novosti am Unglücksort. Er nahm sich vor, die Katastrophe der Explosion des Reaktorblocks 4 in Bilder zu fassen und für die Mitwelt zu erhalten. Nun ist ein Buch von ihm erschienen. Es dient der Aufklärung und gibt mehr als einen neuen Anlass, die "Sicherheit" der Atomenergie zu überdenken. Womöglich kann es auch dazu beitragen, dass sich Widerstand gegen die atomaren Vernichtungspläne der US-Regierung zu regen beginnt. Von Barbara Hug. (mehr...)


27. April 2006

Auslaufmodell Atom

Eine intelligente Energiepolitik braucht Taten, keine Lyrik. Von Hiltrud Breyer. (mehr...)


26. April 2006

Das Schattenvolk

Sperrgebiet: Im Umkreis des Tschernobyl-Reaktors leben illegal Menschen - die Begegnung mit ihnen hat Marina Schubarths Leben verändert. Von Marina Achenbach. (mehr...)


26. April 2006

Langzeitfolgen von Tschernobyl: Büchse der Pandora

Belarus war vom radioaktiven Niederschlag am stärksten betroffen - der entstandene Schaden liegt bei 32 Nationalbudgets. Von Wladimir Ulachowitsch. (mehr...)