Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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27. Juli 2016 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Ein Klopfen um Mitternacht - Martin Luther King und die leere Kanzel in St. Pierre

Vor 50 Jahren, im Juli 1966, fand in Genf die Weltkonferenz für Kirche und Gesellschaft statt. Martin Luther King sollte in der St. Pierre Kathedrale die Festpredigt halten. Doch zwei Tag zuvor musste er absagen, weil in Chicago "das ganze Getto in Flammen aufzugehen drohte" und er die Stadt nicht verlassen wollte. Von der Zentrale der Southern Christian Leadership Conferenze in Atlanta aus schickte er ein Telegramm nach Genf. Von der leeren Kanzel der Kathedrale wurde per Tonband seine Predigt "Ein Klopfen um Mitternacht" abgespielt, die die Konferenz stark mitgeprägt hat. Von Georg Meusel.

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17. Juli 2016 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
50 Jahre Martin Luther Kings Thesenanschlag in Chicago

Vor 50 Jahren, am 10. Juli 1966, heftete Martin Luther King unter dem Beifall von 30.000 schwarzen Sympathisanten nach Martin Luthers Vorbild im Jahr 1517 in Wittenberg 48 Thesen an die Rathaustür von Chicago. Von Georg Meusel.

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01. Januar 2015 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Versöhnung, wo trennende Mauern der Feindschaft abgebrochen werden

Georg Meusel, einer der führenden Köpfen der Bürgerbewegung in Zwickau/Sachsen während der Friedlichen Revolution im Dezember 1989 hat anlässlich des 25. Jahrestages der Öffnung der innerdeutschen Grenze unter der Überschrift "Versöhnung, wo trennende Mauern der Feindschaft abgebrochen werden" einige Gedanken und Erfahrungen niedergeschrieben.

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22. Dezember 2014 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
50 Jahre Nobelpreis für Martin Luther King: “Die neue Richtung unseres Zeitalters” - Kampf gegen Rassismus, Armut und Krieg

Anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises an Martin Luther King vor 50 Jahren befasst sich Georg Meusel mit der damaligen Situation und beschreibt die Rahmenbedingungen, die zur dieser Nobelpreisverleihung geführt haben. Er verweist auch auf die nach wie vor bestehende Aktualität von Vielem, was King in seiner Nobelpreisrede im Dezember 1964 in Oslo ausgeführt hat.

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04. Oktober 2014 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Das Wunder vom Checkpoint Charlie: Martin Luther Kings Ost-Berlin-Besuch vor 50 Jahren

Vor 50 Jahren, im Herbst 1964, hat der afroamerikanische Bürgerrechtskämpfer Dr. Martin Luther King Berlin besucht. Der Besuch fand damals aus Anlass der Berliner Festtage und einer Gedenkveranstaltung für John F. Kennedy auf Einladung von Willy Brandt nach West-Berlin und auf Einladung des aus der DDR ausgebürgerten Propst Heinrich Grüber nach Ost-Berlin statt. Insbesondere der damalige Ost-Berlin-Besuch von Martin Luther King, sein einziger Ost-Block-Besuch überhaupt, war spektakulär. Von Georg Meusel.

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20. August 2012 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Staatsgefährdende Friedenssymbole?

Vor genau 30 Jahren luden die Vereinten Nationen PolitikerInnen und VertreterInnen von Nichtregierungsorganisationen aus aller Welt zu ihrer Zweiten Sondertagung über Abrüstung in das UNO-Hauptquartier nach New York ein. Die Einladungen und die Materialien (Plakate, Aufkleber etc.), mit denen für diese Veranstaltung geworben wurde, waren mit einer Grafik versehen, die allen PazifistenInnen und KriegsdienstgegnerInnen voll aus dem Herzen sprach: Ein stilisierter Mensch, der schützend vor der Erdkugel steht und ein Gewehr zerbricht. Von Ulli Thiel.

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12. November 2010 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Dokumentarfilm: Martin Luther King - Dann war mein Leben nicht umsonst …

Ulli Thiel berichtet von seinen Erfahrungen mit dem Dokumentarfilm "Martin Luther King - Dann war mein Leben nicht umsonst …", welcher dieser bei Friedensbewegung im Westen wie im Osten Deutschlands gespielt hat. Dass die "Wende" in der DDR so friedlich verlief, hat auch mit den vielen Informationen zu tun, die über M.L. King und die gewaltfreien Aktionen der USA-Bürgerrechtsbewegung erfolgt sind.

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03. Oktober 2009 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
In der DDR-Gesellschaft auf den Spuren von Martin Luther King

Friedensgebete und Demonstrationen, dann "Runde Tische" und schließlich freie Wahlen - innerhalb von wenigen Monaten zerriss die Friedliche Revolution den "Eisernen Vorhang" und hob damit die Teilung Europas auf. Die Sehnsucht nach Freiheit beendete 40 Jahre DDR ohne Blutvergießen. Schorsch Meusel berichtet in einem Interview über seine Erfahrungen als Pazifist in der DDR, die Rolle von Martin Luther King für die DDR-Opposition, Stasi-Schikanen, die Friedliche Revolution von 1989 und die Zeit danach.

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31. Oktober 2005 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
50 Jahre sind genug Pazifisten und sonstige Kritiker der Bundeswehr werden sich freuen. Die Deutsche Post AG verausgabt am 3. November 2005 gleichzeitig ein Sonderpostwertzeichen “50 Jahre Bundeswehr” und eines zum 100. Jahrestag der Friedensnobelpreis-Verleihung an Bertha von Suttner mit Titelabbildung ihres pazifistischen Romans “Die Waffen nieder”. Diese wohl unbedachte Konstellation ermöglicht es, auf Briefumschlägen Mischfrankaturen der beiden Sonderbriefmarken anzubringen und witzig-kritische Kommentare dazu wie “50 Jahre sind genug” unter die Bundeswehr-Marke schreiben. Von Georg Meusel. (mehr...)
10. September 2004 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Spektakulär, tabuisiert und bejubelt: Martin Luther King vor 40 Jahren in Ost-Berlin Vor 40 Jahre machte Martin Luther King einen Besuch in Ost-Berlin. Als Anti-Imperialist, Freiheitskämpfer und öffentlich bekennender Vietnamkriegsgegner stand er in der offiziellen DDR hoch im Kurs. Den Ideologen der DDR-Partei- und Staatsführung, wie denen der sozialistischen “Bruderländer”, war er aber suspekt. Denn der Lehre vom gerechten Krieg, dem bewaffneten Befreiungskampf und der bewaffneten Revolution setzte Martin Luther King Geist und Methode des gewaltfreien Kampfes entgegen - und war damit erfolgreich. Von Georg Meusel. (mehr...)