Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.




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Armut, Hunger, Welternährung

10. Februar 2012

Ohne Rücksicht auf Menschenrechte - Der EU sind die Menschenrechte in Indien egal

Ohne Rücksicht auf Verluste besteht die EU auf der möglichst weitgehenden Öffnung des indischen Marktes für die europäische Großhandelskonzern und Agrarprodukte. Dass dadurch die existentiellen Menschenrechte auf Nahrung und das nackte Überleben von vielen Millionen Inderinnen und Indern gefährdet würden, ist der EU und ihren Mitgliedsregierungen egal. Kommentar von Andreas Zumach. (mehr...)


10. Februar 2012

Völlige Marktöffnung in Indien verschoben: Freier Handel macht arm

Der Vertragsabschluss zwischen der EU-Kommission und der indischen Regierung zum Freihandelsabkommen wird vertagt. Der Widerstand in Südasien ist immens. Von Andreas Zumach. (mehr...)


10. Dezember 2011

Zum Tag der Menschenrechte: Mit Essen spielt man nicht!

Attac fordert Stopp von Spekulation mit Agrarrohstoffen / Bürger sollen beteiligten Banken den Rücken kehren (mehr...)


14. Oktober 2011

Oxfam, Attac und WEED: "Schäuble behindert Eindämmung der Nahrungsmittelspekulation"

Ab heute beraten die G20-Finanzminister in Paris über die Beschränkung von Spekulationen an den Warenterminbörsen. An diesen Börsen werden auch Grundnahrungsmittel wie Weizen, Mais oder Reis gehandelt. Oxfam, Attac und WEED werfen dem deutschen Finanzminister vor, eine effektive Regulierung der Nahrungsmittelmärkte zu behindern. "Unser Finanzminister setzt so das Essen der Menschen in armen Ländern aufs Spiel", sagt Oxfams Agrarexpertin Marita Wiggerthale. "Wenn Wolfgang Schäuble die maßlose Spekulation nicht bremst, riskiert er den Hungertod weiterer Menschen." (mehr...)


23. August 2011

Aufruf: Rechte statt Mitleid für Ostafrika

Mit dem gemeinsamen Aufruf "Rechte statt Mitleid für Ostafrika" fordern 35 Schriftsteller vor allem aus Afrika und Europa solidarisches Handeln und strukturelle Veränderungen, um Hungerkatastrophen künftig zu verhindern. (mehr...)


22. Mai 2011

Vandana Shiva: Wie Geld Armut schafft

Geld dient heutzutage als Maßstab für Armut und Reichtum. An ihm wird das Wohlergehen der Menschen gemessen. Wer von weniger als einem Dollar am Tag lebt, der gilt als arm, während die Erhöhung des Einkommens auf mehr als einen Dollar am Tag als Ende der Armut angesehen wird. Geld mit Reichtum und Reichtum mit Wohlbefinden gleichzusetzen, ist jedoch in vielerlei Hinsicht ein Irrtum, denn Geld spiegelt weder den Reichtum der Natur, noch den der Menschen wider, und kann keinesfalls als Maß für das Gemeinwohl gelten. Von Vandana Shiva. (mehr...)


02. Mai 2011

Hunger - Made in the EU

Das Oxfam-Papier "Die EU exportiert - die Welt hungert" belegt, dass die EU-Agrarpolitik noch immer auf Kosten armer Länder geht. Milchseen, Schweine- und Geflügelberge, Dumping im neuen Gewand der Direktzahlungen sowie der massive Flächenverbrauch wegen steigender Nachfrage nach Soja gefährden die Ernährungslage in armen Ländern. (mehr...)


24. Februar 2011

medico fordert Aufkündigung jeder Kooperation mit libyschem Regime und Aufnahme von Flüchtlingen

Die Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international fordert von der deutschen Bundesregierung und der EU die Aufnahme von Flüchtlingen aus Nordafrika, sowie die Aufkündigung jeder Kooperation mit dem Gaddafi-Regime. Der Geschäftsführer von medico international Thomas Gebauer forderte "ein deutliches Signal zur Unterstützung der Demokratiebewegung in Libyen, zum Beispiel das Unterbrechen aller Gas- und Öllieferungen und das Einfrieren laufender Verträge". Alle Abkommen über die Kontrolle von Flüchtlingen sollten sofort aufgekündigt werden, so Gebauer. (mehr...)


14. Juli 2010

Globalisierung, Armut und Krieg

Jürgen Wagner geht auf die Krise des Neoliberalismus und die militärischen Reaktionen des Westens ein. Das Thema Globalisierung und Krieg ist vielschichtig, es berührt mindestens fünf Bereiche, die hier behandelt werden. (mehr...)


11. Juli 2010

Gegengipfel in Toronto

Der G20-Gipfel geht zu Ende. Nehmen wir dies zum Anlass, um uns einige Fakten anzusehen. Fakt ist, dass sich die Welt, wie nie zuvor in unserer Geschichte, in arm und reich spaltet. Die Reichsten 2 Prozent haben mehr Habe als die Hälfte aller Haushalte dieser Erde zusammen. Die reichsten 10 Prozent halten 85% des - weltweiten - Besitzes in Händen. Redebeitrag von Maude Barlow. (mehr...)