Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Internationale Wirtschaftsbeziehungen

08. Dezember 2006

Ende der deutschen Anomalie?

Mehr Gerechtigkeit wagen und den Aufschwung festigen: Vielleicht die Formel für einen neuen Konsens, der die Ära permanenten Lohndrucks hinter sich lässt. Von Hans Thie.
(mehr...)


03. Dezember 2006

Das Auge des Hurrikans: Milton Friedman und der globale Süden

Ökonomen feiern den kürzlich verstorbenen Milton Friedman als "Champion der Freiheit", "dessen Werk die Wirtschaft und die Welt verändert hat" (wie es in einer ganzseitigen Anzeige in der New York Times heißt). Die Menschen des globalen Südens hingegen werden Professor Friedman von der Chicagoer Universität als das Auge eines menschgemachten Hurrikans in Erinnerung behalten - eines Hurrikans, der eine Schneise der Verwüstung durch ihre Ökonomien schlug. Von Walden Bello. (mehr...)


22. Januar 2006

The proof of the pudding ...

Was heißt und zu welchem Ende betreiben wir Kapitalismuskritik? Abschiedsvorlesung von Elmar Altvater am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin, gehalten am 18. Januar 2006. (mehr...)


29. Dezember 2005

Nett gemeint - aber hilflos

Arbeit global - Replik zu Albrecht Müller und Kai Ruhsert: Eine Stärkung der Binnenökonomie ist im Unternehmerlager nicht erwünscht. Von Wolfgang Müller. (mehr...)


29. Dezember 2005

Exodus oder Arbeitsteilung?

Replik zu Wolfgang Müllers Offshoring-Texten: Eine Dramatisierung lähmt die Debatte. Von Albrecht Müller/Kai Ruhsert. (mehr...)


19. Dezember 2005

Ausgegrenzt und unsichtbar

Anlässlich der Vorstellung seines Jahresberichts “Zur Situation der Kinder in der Welt 2006” am 14.12.2005 fordert UNICEF verstärkten Schutz und mehr Hilfe für ausgegrenzte Kinder am Rande der Gesellschaft. Denn nach Einschätzung von UNICEF werden weltweit mehrere hundert Millionen Kinder von den herkömmlichen Maßnahmen der Armutsbekämpfung nicht erreicht. Vor allem Straßenkinder, arbeitende Kinder, Flüchtlinge, Kinder ethnischer Minderheiten und Waisenkinder werden von Regierungen, Behörden und Öffentlichkeit ignoriert und ausgegrenzt. Sie gehen häufig nicht zur Schule, haben keinen Zugang zu medizinischer Hilfe und kommen in keiner Statistik vor. Selbst schwere Verletzungen der Kinderrechte wie Sklavenarbeit, Prostitution oder willkürliche Gewalt durch Polizei und Behörden werden kaum verfolgt. (mehr...)


14. Dezember 2005

Schröder in leitender Rolle bei staatsmonopolistischem Betrieb

Das Monopolkapital führt nicht nur westliche Namen, sondern auch russische wie Gasprom. Schröder macht in leitender Rolle bei dem staatsmonopolistischen Betrieb Gasprom mit. Für dieses praktische Bekenntnis zu Stamokap müsste er, nach Beschlusslage von 1977, aus der SPD ausgeschlossen werden. Von Karl Grobe. (mehr...)


10. Dezember 2005

Der Widerständigen Lähmung

Die Verlagerung von qualifizierten Arbeitsplätzen aus Deutschland wird in den nächsten Jahren nicht abreißen. Im Gegenteil, sie dürfte an Fahrt gewinnen und unter dem Druck der Märkte kaum aufzuhalten sein. Die Gewerkschaften sind beim globalen Job-Transfer als Gegenmacht gefragt, aber bis auf weiteres klar überfordert. Von Wolfgang Müller. (mehr...)


30. November 2005

Der Big Bang steht noch bevor

Seit über zwei Jahren gehört in Deutschland auch die Verlagerung von Arbeitsplätzen qualifizierter Fachkräfte in Niedriglohnländer zum Standardrepertoire großer Unternehmen. Populär bei Managern und ihren Unternehmensberatern ist die aus den USA stammende General Electric-Formel: 70 Prozent der Konzern-Dienstleistungen einkaufen, davon 70 Prozent aus dem Ausland, davon wiederum möglichst 70 Prozent aus Indien. Der Job-Export zerstört aber die Innovationskraft ganzer Volkswirtschaften. Von Wolfgang Müller. (mehr...)


12. November 2005

"Die Tage des US-amerikanischen Imperiums sind gezählt"

Er hat die Auswirkungen des Imperiums auf der ganzen Welt gesehen, und er sagt: Seine Tage sind gezählt. 2020 wird das Imperium am Ende sein. Die USA könnten einem tiefen Sturz entgehen, wenn sie wirtschaftliche Gleichheit in der Welt anerkennen, wenn sie bereit sind, politisch als ein Land unter anderen aufzutreten, und ihre militärische Präsenz in den 140 Ländern aufgeben, in denen sie gegenwärtig Streitkräfte stationiert haben. Johan Galtung im Gespräch über Irak, gewaltfreien Widerstand und die Welt von 2020. (mehr...)