Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Zeitgeschichte

29. Juni 2019

1969: Nie mehr schämen

In der New Yorker Szenebar "Stonewall Inn" gibt es eine Polizeirazzia gegen Schwule und Lesben. Widerstand flammt auf und führt zu einer historischen Wende. Von Konrad Ege. (mehr...)


11. März 2019

Ende einer Hoffnung

Studenten, Wissenschaftler und Intellektuelle wenden sich gegen Atomrüstung. Moskau entwirft einen Friedensvertrag. Doch der Kalte Krieg folgt seiner eigenen Logik. Von Rudolf Walther. (mehr...)


21. Februar 2019

Der zweite Tod der Rosa Luxemburg

Bis heute wird verschwiegen: Waffenbauer Emil G. Bührle hat als junger Offizier 1919 in Berlin die Ermordung indirekt ermöglicht. Von Wolfgang Hafner. (mehr...)


18. Januar 2019

Geschichte zu Ende bringen

Kernfrage: Was haben die Ideen von Rosa Luxemburg mit den international aufkeimenden Sozialismus-Vorstellungen heute noch zu tun? Von Daniela Dahn. (mehr...)


15. Januar 2019

Fall Liebknecht/Luxemburg: Erschlagen, erschossen

Wie in einer Dokumentation des Süddeutschen Rundfunks ein Offizierskomplott rekonstruiert wurde. Von Lutz Herden. (mehr...)


12. Januar 2019

"Die Uniform in die Jauchegrube geworfen"

Fahnenflucht ist in Deutschland bis heute nach § 16 Wehrstrafgesetz strafbar. Während des Zweiten Weltkriegs wurden von der Nazi-Justiz über 30.000 Todesurteile gegen Deserteure gefällt. Davon wurden mindestens 23.000 vollstreckt. Bis zum Kriegsende im Mai 1945 wurden viele Männer, die sich durch Fahnenflucht der Beteiligung am befohlenen Massenmord entzogen, standrechtlich erschossen. Dieser Gefahr zum Trotz desertierten während des Zweiten Weltkriegs von den 18,2 Millionen Wehrmachtssoldaten bis zu 400.000. Einer dieser Deserteure war der spätere Lehrer Rainer Schepper. (mehr...)


09. Januar 2019

Erinnerungskultur: Blinder Fleck

An die Gewalt, die mit dem Ende der Novemberrevolution vor 100 Jahren einherging, wird kaum erinnert - dafür gibt es Gründe. Von Sabine Kebir. (mehr...)


29. Dezember 2018

Sinn sozialistischer Politik - Eigenschaften eines Sozialisten

Der evangelische Theologe Helmut Gollwitzer ist am 29. Dezember 1908, also vor genau 110 Jahren geboren worden. Gollwitzer, im Oktober 1993 im Alter von fast 85 Jahren verstorben, trat nach der nationalsozialistischen Machtergreifung 1933 entschieden für die "Bekennende Kirche" ein und war später unter anderem engagierter Wegbegleiter der Studentenbewegung wie der sozialen Bewegungen der 1970er und 80er Jahre. In der Lebenshaus-Website erinnern wir an ihn durch die Veröffentlichung verschiedener Predigten, Reden und Artikel. Nachfolgend eine Würdigung durch Wolf-Dieter Narr und Klaus Vack, die sie vor 40 Jahren zu Helmut Gollwitzers 70. Geburtstag im Jahr 1978 verfasst haben. (mehr...)


10. November 2018

Almosen der Macht

1918: Die Sozialistinnen Rosa Luxemburg und Clara Zetkin sahen in der Novemberrevolution kaum Chancen für einen radikalen Umbruch. Eine reformistische SPD war zu stark. Von Sabine Kebir. (mehr...)


09. November 2018

Feuerprobe

Novemberpogrom: Gewalt und eine Verfügung des NS-Regimes setzen vor 80 Jahren einem einzigartigen Ort jüdischen Lebens in Berlin ein jähes Ende. Von Lutz Herden. (mehr...)