Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Kirchen und Frieden

06. März 2009

Martin Niemöller

Vor 25 Jahren, am 6. März 1984, starb Martin Niemöller. Er war U-Bootkommandant im 1. Weltkrieg, Pfarrer, führender Vertreter der Bekennenden Kirche, persönlicher Gefangener Adolf Hitlers, Kirchenpräsident sowie Präsident im Weltrat der Kirchen und ein leidenschaftlicher Friedensaktivist. Der am 14. Januar 1892 geborene Martin Niemöller führte ein Leben im Widerstand und mit Widersprüchen. Anlässlich seines 25. Todestages wollen wir mit mehreren Texten auf diese bedeutsame Persönlichkeit hinweisen. Wilhelm Niemöller erinnerte anlässlich des 90. Geburtstags von Martin Niemöller am 14. Januar 1982 an den ungewöhnlichen Lebensweg seines älteren Bruders.
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05. März 2009

25. Todestag: Martin Niemöller (1892 - 1984)

Vor 25 Jahren, am 6. März 1984, starb Martin Niemöller. Er war U-Bootkommandant im 1. Weltkrieg, Pfarrer, führender Vertreter der Bekennenden Kirche, persönlicher Gefangener Adolf Hitlers, Kirchenpräsident sowie Präsident im Weltrat der Kirchen und ein leidenschaftlicher Friedensaktivist. Der am 14. Januar 1892 geborene Martin Niemöller führte ein Leben im Widerstand und mit Widersprüchen. Anlässlich seines 25. Todestages erinnern wir mit einer Rede an ihn, die er 1959 auf einer Kundgebung gegen die atomare Bewaffnung hielt und die zu einer Strafanzeige des Verteidigungsministers F. J. Strauß wegen Beleidigung der Bundeswehr führte. (mehr...)


24. Februar 2009

Weshalb wir fordern, das Recht zur Kriegführung abzuschaffen

Wenn die christliche Kirche Jesus nachfolgt, zu dem sie sich mit den Lippen bekennt, wird sie zur Kontrastgesellschaft zu der in tödliche Gewalt verstrickten Welt. Darum ergänzen wir die Forderung der Schorndorfer Erklärung: "Den Krieg nicht mehr lernen", die sich an alle "Christinnen und Christen" und alle betroffenen Frauen und Männer wendet, durch die Forderung an die deutsche Regierung und an alle Regierungen: "Das Recht zur Kriegführung abschaffen!" Von Werner Dierlamm. (mehr...)


23. Januar 2009

Helmut Gollwitzer war durch und durch ein Mensch der Mitmenschlichkeit

Helmut Gollwitzer, einer der bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts, wäre am 29. Dezember 2008 100 Jahre alt geworden. Eine Würdigung Helmut Gollwitzers durch seine Nichte Christiane Gollwitzer. (mehr...)


01. Januar 2009

Helmut Gollwitzer: "Ohne Waffen leben"

Helmut Gollwitzer, einer der bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts, wäre am 29. Dezember 2008 100 Jahre alt geworden. Wir erinnern in der Lebenshaus-Website an ihn durch die Veröffentlichung verschiedener Reden, Artikel und Predigten. Nachfolgend veröffentlichen wir eine Rede Gollwitzers, die er am 9. Juni 1977 auf dem 17. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin bei einer Hallenveranstaltung der Kooperation "Frieden, Abrüstung, Versöhnung" hielt. (mehr...)


29. Dezember 2008

Helmut Gollwitzer: Warum ich als Christ Sozialist bin

Am 29. Dezember 2008 wäre der große evangelische Theologe Helmut Gollwitzer 100 Jahre alt geworden. Für Gollwitzer ergab sich aus dem Evangelium, dass er als Christ Sozialist zu sein hat. 1980 hat ihn die Landessynode der Evangelischen Landeskirche in Württemberg zu einer Klausurtagung über "Christentum und Sozialismus" eingeladen, um seine Position zu begründen. Nachfolgend dokumentieren wir anlässlich Gollwitzers 100. Geburtstag seine Rede, die er vor den Synodalen gehalten hat. (mehr...)


29. Dezember 2008

Helmut Gollwitzer: Mit der Angst manipulieren?

Am 29. Dezember 2008 wäre der große evangelische Theologe Helmut Gollwitzer 100 Jahre alt geworden. In den 1980er Jahren war er entschiedener Gegner der NATO-"Nachrüstung" mit neuen Atomwaffen. Nachfolgend veröffentlichen wir einen Artikel, in dem er sich vor dem Hintergrund der drohenden weiteren atomaren Aufrüstung mit dem für den Hamburger Kirchentag von 1981 gewählten Motto "Fürchte dich nicht!" auseinandersetzt.
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25. Dezember 2008

Ökumenische Erklärung zum gerechten Frieden: Für eine Leitkultur des Friedens in unserem Jahrhundert

Friede ist Pfarrer Dr. Geiko Müller-Fahrenholz zufolge ein Lebensstil, ein zentraler Begriff für die neue Leitkultur unseres Jahrhunderts. Die Aufgabe der Kirchen sei es, neue Generationen von Christen und Christinnen hervorzubringen, die Gottes Frieden in allen Bereichen ihres Lebens leben. Müller-Fahrenholz koordinierte die Gruppe, die den "Ersten Entwurf einer Ökumenischen Erklärung zum gerechten Frieden" ausgearbeitet hat. Diese Erklärung soll den Höhepunkt der Internationalen ökumenischen Friedenskonvokation in Kingston, Jamaika, im Mai 2011 bilden. Im nachfolgenden Interview erklärt der deutsche Theologe, worum es dabei geht. (mehr...)


05. November 2008

Eröffnung der FriedensDekade 2008 fällt mit Gedenktag an "Reichskristallnacht" zusammen

Viele Kirchengemeinden und Friedensgruppen verbinden den Auftakt der diesjährigen FriedensDekade mit dem Gedenken an den Beginn der Judenverfolgung vor 70 Jahren. (mehr...)


04. Oktober 2008

Otto Umfrid - Urvater der Friedensarbeit

Otto Umfrid war zu Beginn des letzten Jahrhunderts ein im In- und Ausland renommierter Pazifist und im Jahr 1914 sogar für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Der 1857 im württembergischen Nürtingen geborene evangelische Pfarrer widersetzte sich dem damaligen geistigen Klima der Aufrüstung vor dem 1. Weltkrieg. Von Michael Schmid. (mehr...)