Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

Ihre Spende ermöglicht unser Engagement

Spendenkonto:
Bank: GLS Bank eG
IBAN:
DE36 4306 0967 8023 3348 00
BIC: GENODEM1GLS



Suche in www.lebenshaus-alb.de
 

Kirchen und Frieden

02. April 2010

Gewalt - Gewalt überwinden

Der Weg des Gottesknechtes - unser Weg? Fastenpredigt von Hildegard Goss-Mayr im Dom zu Freiburg/Breisgau, Palmsonntag, 28. März 2010. (mehr...)


31. März 2010

Oscar Romero: Kein Superman

Die Gleichzeitigkeit von Mut und Zweifel: Oscar Romero ist ein inspirierendes Beispiel für die Stärke in der Schwäche. Von Bärbel Fünfsinn. (mehr...)


26. März 2010

Damit wir mehr als menschlich sein können

In Oscar Romero gibt es etwas, das dazu zwingt, ihn als beispielhaften Menschen und Christen lebendig in Erinnerung zu behalten.Von Norbert Arntz. (mehr...)


25. März 2010

Oscar Romero: Heiliger des Volkes

Die Ermordung des salvadorianischen Erzbischofs Oscar Romero am 24. März 1980 war die Initialzündung für einen 12 Jahre dauernden Bürgerkrieg in dem mittelamerikanischen Land. Bis heute wird Romero von katholischen Gläubigen verehrt. Der Vatikan tut sich derweil schwer mit dem unbequemen Geistlichen - und verschleppt systematisch dessen Seligsprechungsprozess. Von André Hagel. (mehr...)


24. März 2010

Caso 11.481 ein offener Fall - Zum 30. Todestag von Oscar Romero

Mit der juristischen Aufarbeitung des Mordes an Oscar Romero tat sich El Salvador bislang schwer. Sorgt der neue politische Wind im Land jetzt für Bewegung? Von Ulf Baumgärtner. (mehr...)


24. März 2010

Oscar A. Romero: Das Wort als Anprangerung

Er ist ein Zeuge der Märtyrerkirche: Oscar Romero predigte mit der Bibel in der einen und der Wirklichkeit in der anderen Hand. Von Jon Sobrino. (mehr...)


23. März 2010

Zum 30. Jahrestag der Ermordung Erzbischof Oscar A. Romeros: Santo súbito!

Vor 30 Jahren, am 24. März 1980, wurde Oscar Arnulfo Romero, der Erzbischof von San Salvador, während einer Messe am Altar durch einen von rechtsgerichteten Kreisen beauftragten Killer erschossen. Der streitbare Bischof wurde ermordet, weil er Rechtlosigkeit, Unterdrückung und Ausbeutung in seinen Predigten beim Namen nannte. Weil er den Herrschenden mit seinem Kampf für Gerechtigkeit den Spiegel vorhielt. Weil seine leidenschaftliche Option für die Armen mehr und mehr zum Stachel im Fleisch der Mächtigen wurde. Am Ende wollten sie ihn nicht mehr länger hinnehmen. Oscar Romero ist ein umstrittener Kronzeuge für die "Kirche der Armen". Aber nur wer wie er an Wunder glaubt, ist Realist. Von Norbert Arntz. (mehr...)


01. März 2010

ÖRK ruft zu friedlicher Beilegung des Konflikts in Kolumbien auf

Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) hat seine Mitgliedskirchen aufgerufen, sich für eine friedliche Beilegung des Konflikts in Kolumbien, die umfassende Achtung der Menschenrechte und die Beendigung des sogenannten "Kolumbien-Plans" einzusetzen. (mehr...)


03. Februar 2010

EKD stellt Zeitschrift "zivil" ein

Die Evangelische Kirche in Deutschland, EKD, wird künftig für Zivildienstleistende und Freiwillige keine periodisch erscheinende Zeitschrift mehr anbieten. Das Magazin "zivil", das fünfmal im Jahr mit einer Auflage von 25.000 Exemplaren für diese Zielgruppe erschien, wird nach einem Beschluss des Rates der EKD zugunsten eines neuen Online-Forums eingestellt. Die Redaktion in Stuttgart soll nach der nächsten Ausgabe geschlossen und die Mitarbeiter entlassen werden. (mehr...)


19. Januar 2010

Mut zur Wahrheit: Der Militäreinsatz ist gescheitert. Präsident Bischof Heinz Josef Algermissen fordert einen Kurswechsel in der Afghanistanpolitik

Aus Anlass der Internationalen Afghanistan-Konferenz am 28. Januar 2010 in London fordert der Präsident der deutschen pax christi Sektion, Heinz Josef Algermissen die Bundesregierung zu einem Kurswechsel in der Afghanistanpolitik auf. Konkret fordert pax christi von der Bundesregierung u.a. den schrittweisen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan, der mit Ende der Afghanistankonferenz beginnt; die Aufstockung der zivilen Hilfe für den staatlichen und gesellschaftlichen Aufbauprozess um mindestens den Betrag, der durch den Abzug der Truppen frei wird; die Fortführung und den Ausbau der Projekte des zivilen Aufbaus, die dazu beitragen, die aktive Beteiligung von Frauen am politischen und sozialen Leben zu unterstützen und zu fördern. (mehr...)