Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Friedensarbeit

25. April 2003

Ein gerechtes Ziel lässt sich nicht mit ungerechten Mitteln erreichen

Auch nach 15 Jahren hat der Vortrag von Petra Kelly aus dem Jahre 1988 noch eine erstaunliche Aktualität. Was sie damals zu der Frage nach der Bedeutung von Gandhi und der von ihm praktizierten und gelehrten Gewaltfreiheit ausführte, gilt auch heute noch. (mehr...)


22. April 2003

Friedensbewegung in Protest

Andreas Buro, selber seit Jahrzehnten in den neuen sozialen Bewegungen engagiert, geht in seinem Text auf die Friedensbewegung ein. Gerade war mit dem 15. Februar 2003 ein wichtiger Tag für die Friedensbewegung in der ganzen Welt gewesen. Wie setzt sich die Friedensbewegung zusammen? In welchen "Aggregatzuständen" kommt sie vor? Gibt es eine neue Friedensbewegung? (mehr...)


22. April 2003

Zur politischen Situation und den Aufgaben der Friedensbewegung

Andreas Buro geht in seinem Vortrag auf die aktuelle politische Situation ein, nachdem der Irak-Krieg militärisch entschieden ist. Er beleuchtet grundsätzliche Probleme und Strukturen, geht auf den großen Erfolg für die Friedensbewegung ein, die Weltöffentlichkeit gegen den Krieg sichtbar gemacht zu haben und zieht Schlußfolgerungen für die Orientierung von Friedensarbeit. (mehr...)


20. April 2003

Das Leben im Widerstand. Ein Gespräch mit Philip Berrigan

Philip Berrigan ist am 6. Dezember 2002 gestorben. Ein Freund, Pater John Dear, erinnert an diesen sein Leben lang für Frieden und Gewaltfreiheit, für das Evangelium engagierten Christen. In einem bereits 1993 geführten, anläßlich seines Todes veröffentlichten Interview kommt Philip Berrigan ausführlich zu Wort. (mehr...)


29. März 2003

Das NEIN zum Krieg jetzt ist nicht genug!

Klaus Vack, Wolf-Dieter Narr und Roland Roth unterstreichen in ihrer Stellungnahme, daß ein NEIN zum Krieg gegen Irak wichtig ist, aber nicht ausreicht. Vielmehr gilt es in langfristiger Perspektive die Voraussetzungen für einen künftigen Frieden zu schaffen! Dafür ist täglich Arbeit für Frieden erforderlich. (mehr...)


25. März 2003

Von der stillen Kriegsdienstverweigerung zum aktiven Pazifismus

Theodor Ebert beschreibt in einem Vortrag um was es dem “echten” Kriegsdienstverweigerer geht: um Verhinderung von Kriegen mit gewaltfreien Mitteln. Echte Kriegsdienstverweigerung ist identisch mit aktivem Pazfismus. Der Kriegsdienstverweigerer ist im Idealfall gewaltfreier Widerstandskämpfer aus Gewissensgründen. (mehr...)


21. März 2003

Die Ansichten Seiner Heiligkeit des Dalai Lama zum Krieg im Allgemeinen und zum Irak-Konflikt

Der Dalai Lama hat am 11. März im indischen Dharamsala seinen buddhistischen Anhängern seine Ansichten zum Krieg im Allgemeinen und zum Irak-Konflikt mitgeteilt. Hier die deutsche Übersetzung. (mehr...)


20. März 2003

Irakische Gesichter - Bilder aus Irak

Jan Oberg stellt seine im Januar 2003 im Irak gemachten Bilder zur Verfügung, um zu zeigen, dass Irak nicht nur Saddam Hussein, Waffen und Krieg ist. Die gleiche Absicht verfolgt die "Baghdad Snapshot Action". (mehr...)


16. März 2003

Vorm Krieg, im Krieg, nach dem Krieg - Zur aktuellen Situation der Friedensbewegung

Klaus Vack, Jahrgang 1935, ist seit Mitte der fünfziger Jahre in der deutschen Friedensbewegung aktiv. Er gilt als Initiator und Ideengeber, als Koordinator verschiedener Strömungen in der Friedensbewegung und als unermüdlicher Organisator ebenso an der Basis wie bei den großen zentralen Antikriegskampagnen. In einem Interview mit dem Landesvorsitzenden der hessischen Naturfreunde macht Klaus Vack sowohl einen Rückblick in die Geschichte der Friedensbewegung und ermutigt zu entschiedenem und fortdauerndem Engagement gegen die Kriegspolitik. (mehr...)


13. März 2003

Es gibt nicht nur die Alternativen Krieg oder einfach weiter die Duldung der Diktatur Saddam Husseins

Michael Schmid beschreibt die Situation am Rande einer Militärinvasion in den Irak. Dies sei eine schwere Zeit und gleichzeitig wegen der millionenfachen weltweiten Proteste eine sehr hoffnungsvolle. Sollte es zum Krieg kommen, gerade dann wären weiterhin Proteste und Widerstand wichtig. Vor allem gelte es, sich für die notwendigen tief greifenden Veränderungen in langfristigem Engagement einzusetzen, sie auch möglichst im eigenen Leben zu praktizieren. (mehr...)