Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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04. Juni 2015 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Werner Dierlamm: Offener Brief an Landesbischof July

Heute sind alle Voraussetzungen für einen Dritten Weltkrieg oder Weltbürgerkrieg, ja für den Untergang der Menschheit, auch durch kriegerische Gewalt, gegeben. Es ist vermessen, diese ständig drohende Möglichkeit zu ignorieren. Bei der Eröffnung des Kirchentags in Stuttgart hat die evangelische Kirche ihren Auftrag verfehlt. Sie soll ihre politische Verantwortung im Gegenüber zu den staatlichen Mächten wahrnehmen. Nicht die Huldigung an die Staatsmacht, sondern die dringende Warnung, einen verhängnisvollen Weg fortzusetzen, ist das Gebot der Stunde. Von Werner Dierlamm.

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14. August 2013 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Werner Dierlamm: Endlich aufhören! Den Krieg nicht mehr lernen!

Pfarrer i.R. Werner Dierlamm, im 2. Weltkrieg einziger Überlebender einer sechsköpfigen Familie, setzt sich engagiert gegen die scheinbar unaufhaltsam fortschreitende Militarisierung der Bundesrepublik ein. Aus seiner Überzeugung heraus, dass wir selbst gegen die Militarisierung der Bundesrepublik und der Welt zu tun können, hat er die Petition "Endlich aufhören! Den Krieg nicht mehr lernen!" ins Leben gerufen. Sie zielt darauf ab, dass die 10. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen vom 30. Oktober bis 8. November 2013 in Busan/Süd-Korea mit der Forderung: "Den Krieg nicht mehr lernen!" die Fessel zerreißen soll, welche die Kirchen an die Institution des Militärs bindet.

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24. April 2013 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Werner Dierlamm: Zur Überwindung der kriegerischen Gewalt

Seit es Menschen gibt, haben sie, wie alle Kreatur, Unsägliches erlitten durch Naturkatastrophen, Erdbeben, Vulkanausbrüche, Dürre, Überschwemmungen, Wirbelstürme, Seuchen, Krankheiten aller Art. Seit Kain den Abel erschlug, gibt es aber auch das Leid, das Menschen einander zufügen. Der Mord gilt als das schlimmste Verbrechen. Niemand wird aber bestreiten können, dass die kriegerische Gewalt zwischen Staaten oder als Bürgerkrieg ungleich viel größere Opfer fordert. So sehr sich die Menschheit entwickelt hat von der Steinzeit bis ins 21. Jahrhundert, so sehr sich das Erscheinungsbild der Welt auf allen Gebieten verändert hat - eines ist gleichgeblieben: der mörderische Kampf auf Befehl von Regierungen, Generälen oder Warlords. Von Werner Dierlamm.

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19. Oktober 2012 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Zurück zum Ökumenischen Rat der Kirchen: Überwindung von Gewalt

Auch am Anfang des 21. Jahrhunderts ist die verletzende Gewalt die größte Gefahr, die der Welt droht. Nachdem der Westen die massivste kriegerische Gewalt, die sich denken lässt, im 20. Jahrhundert so "vorbildlich" vorexerziert hat, werden sich Gewalttäter und Despoten in den anderen Teilen der Welt durch die moralische Empörung selbstgerechter Nationen kaum beeindrucken lassen. Am Schluss der Vollversammlung in Harare (1998) wurden die Kirchen zu einer Dekade zur Überwindung von Gewalt 2001-2010 aufgerufen, der den Nerv der Weltpolitik trifft. Von Werner Dierlamm.

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24. Februar 2009 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Weshalb wir fordern, das Recht zur Kriegführung abzuschaffen

Wenn die christliche Kirche Jesus nachfolgt, zu dem sie sich mit den Lippen bekennt, wird sie zur Kontrastgesellschaft zu der in tödliche Gewalt verstrickten Welt. Darum ergänzen wir die Forderung der Schorndorfer Erklärung: "Den Krieg nicht mehr lernen", die sich an alle "Christinnen und Christen" und alle betroffenen Frauen und Männer wendet, durch die Forderung an die deutsche Regierung und an alle Regierungen: "Das Recht zur Kriegführung abschaffen!" Von Werner Dierlamm.

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25. Oktober 2007 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
An alle Christinnen und Christen: Den Krieg nicht mehr lernen

“Stimmen aus Schorndorf” fordern einen politischen Richtungswechsel von unserer Regierung. Sie erwarten, dass auch sie das Ziel ins Auge fasst, den Krieg zu überwinden und energische Schritte einleitet, diesem Ziel näher zu kommen. “Alle Christinnen und Christen” werden gebeten, sich diesen “Stimmen aus Schorndorf” anzuschließen, entsprechend auf ihre Regierungen einzuwirken und das Programm des Ökumenischen Rates der Kirchen zur Mobilisierung des Friedens zu unterstützen.

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18. Oktober 2005 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Eine Gesellschaft ohne Vision beginnt abzusterben Am 5. Oktober 2005 wurde Michail Gorbatschow, dem ehemaligen Präsidenten der UdSSR, und Christian Führer, Pfarrer in der evangelischen Nikolaikirche in Leipzig, der “Augsburger Friedenspreis 2005” von der Stadt Augsburg verliehen. Anlass war das 450-jährige Jubiläum der Verkündigung des Augsburger Religionsfriedens. Anlässlich der Verleihung des Friedenspreises hat Christian Führer eine Rede gehalten, die wir hier dokumentieren. (mehr...)
23. Mai 2005 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
60 Jahre nach Kriegsende Werner Dierlamm, evangelischer Pfarrer in Ruhestand und Initiator der Ökumenischen Aktion Ohne Rüstung Leben geht in einem Vortrag zunächst auf den Zweiten Weltkrieg sowie auf das Kriegsende vor 60 Jahren ein. In einem ersten Abschnitt berichtet er sehr persönlich die erschütternden eigenen Kriegserlebnisse und leidvollen Erfahrungen. Unter den 60 Millionen Opfern des Zweiten Weltkriegs befindet sich seine gesamte Familie ? Vater, Mutter und drei Geschwister. In einem zweiten und dritten Abschnitt geht er auf die Entstehung von Ohne Rüstung Leben ein und schließlich auf friedenspolitische Aktivitäten ab 2001 sowie seine Erwartungen insbesondere an Christen. (mehr...)
31. Dezember 2004 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Christen sollen Regierungen in Sachen Rüstung widersprechen und widerstehen Die militärische Rüstung dient nicht dem Schutz der Menschheit gegen die vielfachen Gefahren die ihr Überleben bedrohen, sondern sie ist selbst eine Bedrohung für das Überleben der Menschheit. Nirgends wird das Militär aus Rücksicht, aus Liebe und Barmherzigkeit mit den leidenden Menschen installiert und ausgebaut. Es dient den Interessen der Reichen und Mächtigen. Mit Kriegswaffen und Armeen wird der übermäßige Reichtum und Überfluss der Industriestaaten verteidigt und geschützt, der durch ungerechten Handel zustande gekommen ist. Zuletzt wird durch den Krieg niemand geholfen, auch denen nicht, die ihn zunächst führen und gewinnen. Von Werner Dierlamm. (mehr...)
25. September 2004 | Internationales, Militär und Krieg
“… Produktion aller Waffen einstellen, mit denen Menschen erschossen, zerfetzt, werden” Werner Dierlamm, Pfarrer in Ruhestand und Initiator der Ökumenischen Aktion Ohne Rüstung Leben, wendet sich in einem sehr persönlich gehaltenen offenen Brief an die Unternehmensleitung von Heckler & Koch. Er fordert eine Einstellung der Produktion von Gewehren, die in Oberndorf am Neckar und anderswo hergestellt werden, mit denen Menschen in aller Welt seit Jahren totgeschossen werden. (mehr...)
28. August 2004 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Sonntagspredigten - Montagsgebete - Montagsdemonstrationen Werner Dierlamm wünscht sich, dass sich die ganze Kirche in einem Geist hinter die Montagsdemonstrationen in Deutschland stellen würde! Er meint “Altar und Straße”, “Kontemplation und Aktion” gehören zusammen. Christen kommen nicht darum herum, Partei zu ergreifen. Auch wenn sie alles, was sich in diesem Herbst 2004 noch abspielen mag, ignorieren und sich da ganz “heraushalten”, ergreifen sie Partei für das Nichtstun. Die Sonntagspredigten würden den Montagsdemonstrationen vorausgehen. Exemplarisch versucht Werner Dielamm in wenigen Gedanken zu den Predigttexten der kommenden vier Sonntage, einen Zusammenhang mit den zu erwartenden Montagsdemonstrationen herzustellen. (mehr...)
10. April 2003 | Internationales, Militär und Krieg
Der “Sieg” der Alliierten Werner Dierlamm geht in seinem Beitrag darauf ein, daß sich Bagdad wider Erwarten ohne schweren Häuserkampf ergeben habe. Dennoch sei das bisher Geschehene schrecklich - mit vielen Opfern. Präsident Bush habe viel Anlass zum Triumphieren. Die Friedensbewegung könne sich eingestehen, eine Niederlage erlitten zu haben. Das Wichtigste sei nicht zu vergessen, wie dieser Krieg unter Bruch des Völkerrechts zustande gekommen sei. (mehr...)
09. April 2003 | Internationales, Militär und Krieg
Warum mussten sie sterben? Werner Dierlamm stellt Fragen, warum bis zur Stunde im Irakkrieg zigtausende von Menschen sterben mußten. (mehr...)