Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Aktionen

18. Oktober 2005

Aufruf zu einer Textwerkstatt: "Gewaltfrei gegen Faschismus, Diktatur und Krieg"

Auch 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der Niederschlagung des Nationalsozialismus in Deutschland hält die Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden daran fest, dass die Lehre aus dem Zweiten Weltkrieg und der nationalsozialistischen Diktatur nur sein kann: Weder Faschismus und Diktatur noch Krieg! Aus diesem Grund ruft sie auf zu einer “Textwerkstatt” unter dem Thema “Gewaltfrei gegen Faschismus, Diktatur und Krieg”. Es sollen qualifizierte Beiträge zu einer anderen Sicht des Zweiten Weltkrieges und der Niederschlagung der NS-Diktatur gesammelt, dokumentiert und der Öffentlichkeit vorgestellt werden. (mehr...)


06. Oktober 2005

Brasilianischer Bischof bei Todesfasten gegen Umweltzerstörung

Das Projekt der Ableitung des Sao Franciscoflusses in Brasilien hat im Laufe der Zeit sehr viele und verschiedenste Kritik, Proteste und Manifestationen gegen seine Bewilligung erhalten, weil es jeder Nachhaltigkeit entbehrt. Da das Projekt genehmigt ist, die Baumaßnahmen demnächst beginnen sollen und alle nationalen Proteste und Demonstrationen keine gegenteilige Entscheidung hervorrufen konnten, beschloss der Bischof der Diözese Barra ein neues Zeugnis seines Einsatzes für das Leben des Flusses und seines Volkes zu geben: Dom Fr. Luiz Flávio Cappio trat am 26.09.2005 in den Hungerstreik. (mehr...)


28. Juli 2005

Unterschriftenkampagne: Atomwaffen abrüsten - in Deutschland anfangen!

Am 60. Jahrestag des ersten Abwurfes einer Atombombe auf die japanische Stadt Hiroshima (6. August) startet der Trägerkreis “Atomwaffen abschaffen” eine Unterschriftenkampagne. Die Kampagne braucht sie Ihre/Deine besondere Aufmerksamkeit. In dem Appell wird die Bundesregierung u.a. aufgefordert, den langdauernden Verstoß gegen das Völkerrecht zu beenden und als ersten Schritt in die atomwaffenfreie Welt umgehend die Bereitstellung deutscher Piloten und Flugzeuge für einen möglichen Atomwaffeneinsatz zurückzunehmen. Der Appell kann als pdf-Datei heruntergeladen, ausgedruckt und Unterschriften gesammelt werden. (mehr...)


01. Juli 2005

Appell zum Hiroshimatag

Die Abwürfe der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki waren das menschenverachtende Finale des Zweiten Weltkrieges und zugleich der opferreiche Einstieg in die atomare Schreckensherrschaft des Kalten Krieges. Die Sprengkraft der bis heute verbliebenen 30.000 Atomwaffen würde ausreichen, das Leben auf dieser Welt mehrfach auszulöschen. Und die Lage wird immer unübersichtlicher: Die USA planen neue Generationen von Atomwaffen und immer mehr Staaten und nichtstaatliche Akteure greifen nach dieser Massenvernichtungswaffe. Unterzeichnen Sie den Appell von IPPNW, der zum Hiroshima-Tag in einer überregionalen Tageszeitung erscheinen soll. (mehr...)


31. Mai 2005

Mail-Aktion "Abzug von Atomwaffen gehören auf NATO-Tagesordnung"

Am 9. und 10. Juni treffen sich die NATO-Verteidigungsminister in Brüssel. Dabei steht der Abzug der Atomwaffen aus Europa offensichtlich noch nicht auf der Tagesordnung. Deshalb wäre es wichtig, sich dafür einzusetzen, dass Verteidigungsminister Struck seine Ankündigung wahr macht und den Abzug der hier stationierten Atomwaffen einfordert. Mach mit bei der E-Mail-Aktion an den Bundeskanzler, den Außenminister und den Verteidigungsminister. Es eilt! (mehr...)


06. April 2005

Zeitungsanzeige zum 60. Jahrestag der Befreiung von Krieg und Faschismus am 8. Mai

Aus Anlass des 8. Mai soll mit einer Zeitungsanzeige darauf aufmerksam gemacht werden, was dieser Jahrestag PazifistInnen und AntimilitaristInnen heute zu sagen hat. Im Rahmen der Kampagne “Schritte zur Abrüstung” will die DFG-VK am 7. Mai 2005 eine (oder mehrere) bundesweite Zeitungsanzeige(n) z.B. in der Frankfurter Rundschau schalten. Dafür bittet sie um Deine / Eure Unterstützung! Rückmeldungen sind bis spätestens 27.4.05 erforderlich. (mehr...)


04. April 2005

Internationale Kampagne: Rede- und Reisefreiheit für Mordechai Vanunu

Aktuell findet eine internationale Kampagne statt, die sich für die Rede- und Reisefreiheit von Dr. Mordechai Vanunu einsetzt, der 18 Jahre dafür im israelischen Gefängnis verbrachte, da er der Weltöffentlichkeit Israels Atomwaffen offenbarte. Herr Vanunu möchte zu einer Rundreise nach Deutschland kommen. Bitte appellieren Sie mit einem Schreiben bis zum 15. April 2005 an die Verantwortlichen in Israel (siehe Musterbrief und Adressen). (mehr...)


06. März 2005

Stoppen Sie das Morden im Amazonas, Herr Präsident!

Nach der Ermordung der Nonne Dorothy Stang, die die Kleinbauern Amazoniens über 30 Jahre lang unterstützt hat, fordern Umwelt- und Sozialgruppen von Präsident Lula ein Ende der Gewalt. Der Regierungschef versprach Maßnahmen gegen Berufskiller, Landraub und Regenwaldzerstörung. Fordern Sie von Präsident Lula, den Worten unverzüglich Taten folgen zu lassen. (mehr...)


18. Februar 2005

NOT WELCOME, MR. BUSH!

Am 23. Februar wird der Repräsentant der US-Kriegspolitik Deutschland besuchen. Er will dabei die Zusammenarbeit im “Kampf gegen den Terror” vertiefen. Aber der Krieg der USA gegen den Irak ist selbst terroristisch und Quelle immer neuer Gewalt. Menschenrechte, internationale Übereinkünfte und ökologische Verantwortung, all dies wird einem rücksichtslosen Gewinn- und Machtstreben im Rahmen der neoliberalen Globalisierung untergeordnet. Ein Aufruf aus einem breiten Bündnis der Friedensbewegung: “NOT WELCOME, MR. BUSH! FÜR EINE FRIEDLICHE UND SOZIALE WELT! (mehr...)


13. Januar 2005

Unterstützungsstipendien für Aktionsreise nach New York zur Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrages

Die Landesgruppe Baden-Württemberg des Internationalen Versöhnungsbundes vergibt an junge Menschen bis 27 Jahre mehrere Unterstützungsstipendien in Höhe von 200 bis 500 € für die Aktionsreise der Friedenswerkstatt Mutlangen vom 28. April bis 16. Mai 2005 nach New York (USA) zur Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrages. Mit dem Stipendium soll der Einsatz für eine Welt ohne Atomwaffen gewürdigt und die Chance eröffnet werden, sich direkt vor Ort in New York aktiv in die Verhandlungen zum Atomwaffensperrvertrag einzumischen. (mehr...)