Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Soziale Bewegung

25. November 2018

Monströse Zeiten

Bedrohung der Demokratie: Wie kann ein Aufbegehren gegen Zerstörung und Todeskult aussehen? Von Thomas Gebauer. (mehr...)


10. Oktober 2018

Jean Ziegler: "Die Kämpfe, die wir gemeinsam gewinnen werden"

Am 10. Dezember 1948 unterzeichnete die UN-Vollversammlung die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR). FIAN nimmt das Jubiläum zum Anlass, eine Artikel-Serie zu den Perspektiven für Soziale Menschenrechte zu veröffentlichen. Im vierten Teil der Serie beschäftigt sich Jean Ziegler mit der Machtfülle transnationaler Unternehmen, denen es mithilfe komplexer Verschachtelungen gelingt, sich einer politischen und gesellschaftlichen Kontrolle zu entziehen. Die global agierende Oligarchie, welche mehr Geld besitzt als die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung zusammen, oktroyiert der Welt ein Wirtschaftssystem auf, welches von Ausschließung und Ungleichheit geprägt ist. Die Folge sind auch Unterernährung und Hunger "auf einem Planeten, der vor Reichtum überquillt", so Ziegler. (mehr...)


12. August 2018

50 Jahre 68 und die neuen Frauenbewegungen

Die promovierte Historikerin und Sozialwissenschaftlerin Gisela Notz lebt in Berlin und war von 1979 bis 2007 hauptberuflich wissenschaftliche Referentin für Frauenforschung im Historischen Forschungszentrum der Friedrich-Ebert-Stiftung. Sie wirkte als Lehrbeauftragte und Vertretungsprofessorin an verschiedenen Unis, war Dozentin an der Internationalen Frauenuniversität in Hannover, Bundesvorsitzende von Pro Familia und von 1985 bis 1997 Redakteurin der Zeitschrift "beiträge zur feministischen theorie und praxis". Ein Interview mit Gisela Notz von Bernd Drücke. (mehr...)


23. Juli 2018

1968 war die Zündung

Ich wollte etwas Abenteuerliches, Irrationales, stark Emotionales. Das fand ich bei den Anarchisten. Von Hanna Mittelstädt. (mehr...)


19. Juli 2018

Die letzte Revolution

Der Muff kehrt zurück. Die "Aufarbeitung" der 68er-Revolte durch die etablierte Politik und die Medien dient oft nur dem einen Ziel: mögliche künftige Revolten schon im Keim zu ersticken. "Apo-Opas" werden wahlweise lächerlich gemacht oder als Vorläufer der RAF-Gewalt verunglimpft. In den Zeiten von Dobrindts "konservativer Revolution" scheint Achtundsechzig auf ganzer Linie gescheitert. Wolfgang Lieb, früherer Mitherausgeber der NachDenkSeiten, kann dennoch einige kulturelle Spätfolgen ausmachen, die uns bis heute inspirieren. Ein Interview von Peter Rath-Sangkhakorn mit Wolfgang Lieb. (mehr...)


20. Juni 2018

Grußworte und Zuschriften zum 25-jährigen Lebenshaus-Jubiläum

Am 20. Juni 2018 wird der Verein Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie 25 Jahre alt. Anlässlich dieses runden Geburtstags haben uns viele Zuschriften und Grußworte erreicht. Wir fühlen uns sehr geehrt durch das, was aus ganz unterschiedlicher Sicht über uns geschrieben wird. Hier die Dokumentation einer Auswahl von Zuschriften. (mehr...)


03. Juni 2018

Attac 1998-2018: Zwanzig Jahre Globalisierungskritik

Vor 20 Jahren, am 2. Juni 1998, gründete sich in Frankreich das globalisierungskritische Netzwerk Attac. Trotz globalisierter Märkte ist eine andere als nur neoliberale Politik möglich, lautete die damals revolutionär klingende Forderung. Und, sehr viel konkreter: Durch die Besteuerung von Finanztransaktionen wird die Ökonomie stabilisiert und die Welt etwas gerechter. (mehr...)


31. März 2018

Winfried Wolf: Stuttgart 21 in der Endlosschleife

 Was sind die Ursachen dafür, dass die Bürgerbewegung gegen Stuttgart 21 einen derart langen Atem hat, so dass am 15. Januar die 400. Montagsdemonstration mit mehr als viertausend Menschen durchgeführt werden konnte? Ist es nicht Zweckoptimismus und Durchhalte-Propaganda, wenn der Untertitel meines neuen Buchs lautet: "Stuttgart 21, sein absehbares Scheitern und die Kultur des Widerstands"? Von Winfried Wolf. (mehr...)


29. März 2018

"Wir können eine Welt gestalten, wie sie die Welt noch nie gesehen hat" - Vor 50 Jahren wurde Rudi Dutschke Opfer eines Attentats

Am Gründonnerstag, dem 11. April 1968 schoss ein junger Rechtsradikaler auf Rudi Dutschke und verletzte ihn schwer. Dutschke hatte Kopf und Leidenschaft der antiautoritären Bewegung verkörpert. Der Anschlag auf ihn wurde zum Auslöser der sogenannten Osterunruhen und setzte die Gewaltfrage auf die Tagesordnung. Die Bewegung verlor ihre spielerische Leichtigkeit und Heiterkeit und zerfiel kurz darauf. Das freibeuterische Denken der Revolte und ihr libertärer Sozialismus wichen einer Rückkehr zu einer sterilen Orthodoxie und geschichtlich überholten Vorstellungen von Klassenkampf und parteiförmiger Organisation. Von Götz Eisenberg. (mehr...)


28. März 2018

Trau keinem über 20

Der "March For Our Lives" gegen laxe Waffengesetze war ein bemerkenswerter Anfang. Es entsteht die erste Bewegung von Amerikanern, die im 21. Jahrhundert geboren sind. Sie wird vielleicht scheitern, und doch sollte man den Jungen erst einmal vertrauen. Von Konrad Ege. (mehr...)