Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Soziale Bewegung

10. November 2019

Klimaschutz muss sozial gerecht werden

Ein breites Bündnis aus Sozial-, Umwelt- und Klimaverbänden unterstützt im Vorfeld der Weltklimakonferenz COP25 in Madrid den weltweiten Klimastreik der Fridays-for-Future-Bewegung. Am letzten Freitag im November finden allein in Deutschland in hunderten Städten, darunter in Berlin, Hamburg und Köln, große Demonstrationen statt. Das Bündnis teilt die Empörung der Schülerinnen und Schüler über das klimapolitische Versagen der Bundesregierung, die ein unwirksames und sozial ungerechtes "Klima-Päckchen" beschlossen hat. Dieses wird heute im Bundesrat behandelt. (mehr...)


02. November 2019

Wie Bewegungen durch Training Stärke aufbauen

Training für Bewegungen ist dem Training für Sportwettkämpfe nicht unähnlich: Schmerzen sind unvermeidlich und das Konditionieren von Geist, Körper und Herz macht Gewinnen möglich. Von George Lakey. (mehr...)


29. Oktober 2019

Der wahre Gene Sharp möge doch bitte einen Schritt weiter gehen!

Kritiken aus letzter Zeit, in denen der Begründer der Theorie der Gewaltfreiheit Gene Sharp Kalter Krieger genannt wird, sind völlig verfehlt! Um Sharp richtig bewerten zu können, müssen wir verstehen, welche Rolle er selbst für sich wählte. Von George Lakey. (mehr...)


22. Oktober 2019

"Klimasynode von unten" im Rheinischen Braunkohlerevier verabschiedet Erklärung an Amazonassynode in Rom

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16. Oktober 2019

Wolf-Dieter Narr - ein in menschenrechtlicher Absicht radikaler Kritiker bundesdeutscher Verhältnisse ist tot.

Wolf-Dieter Narr, wohl einer der wichtigsten kritischen Intellektuellen des Nachkriegsdeutschlands, geboren am 13. März 1937 in Schwenningen, ist am Samstag, den 12. Oktober 2019, in Berlin nach langer und schwerer Krankheit gestorben. Impulsgebend für sein lebenslanges politisches Engagement war seine auch biographisch begründete radikale Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus. Seine Sensibilität für gesellschaftliche Verhältnisse, in denen Menschen erniedrigt, am aufrechten Gang gehindert, in ihrer körperlichen Unversehrtheit oder gar in ihrer physischen Existenz bedroht werden, ist auch der ständigen Präsenz der Opfer des Nationalsozialismus in seinem Denken und Fühlen geschuldet. Das "Nie wieder!" nahm er ernst: Verhältnisse mit zu schaffen, die solche Herrschaftsabgründe nicht mehr zulassen. (mehr...)


30. September 2019

kontertext: Tapfere Schweizer antworten Greta Thunberg

Auf Greta Thunbergs Rede vor der UNO in New York haben "NZZ" und "BaZ" mit Leitartikeln reagiert, die sich inhaltlich kaum unterscheiden, im Ton aber sehr. Peter Rásonyi, "1966 in Zürich als Sohn ungarisch-deutscher Eltern geboren" (Impressum "NZZ"), Leiter der Auslandredaktion der "NZZ", gibt die besorgte, väterliche "Führungspersönlichkeit" (Chefredaktor Gujer). "BaZ"-Redaktor Sebastian Briellmann, von Alfred Schlienger im Infosperber vorgestellt als: "Jung- und Multitalent, Sportreporter, Sprachkünstler, Trump-Fan, Allergiker gegen alles Klimabewegte, Chefkommentator für die gesamte Welt- und Wirtschaftspolitik" gibt das Rumpelstilzchen. An beiden lässt sich ablesen, wie herausfordernd die Klimabewegung geworden ist. Von Felix Schneider. (mehr...)


27. September 2019

Preisträger*innen des Right Livelihood Award 2019 bekanntgegeben

In diesem Jahr werden Aminatou Haidar (Westsahara), Guo Jianmei (China), Greta Thunberg (Schweden) und Davi Kopenawa / Hutukara Associação Yanomami (Brasilien) mit dem Right Livelihood Award geehrt. Der "Alternative Nobelpreis" wird in diesem Jahr zum 40. Mal vergeben. (mehr...)


22. September 2019

Franz Alt: Die großen Demonstrationen und die ganz kleine Regierung

Der Dalai Lama lobt die "Fridays-for-Future"-Bewegung, weil sie zwei starke Argumente auf ihrer Seite hat: Die Jugend und die Wahrheit. Ein Kommentar von Franz Alt. (mehr...)


20. September 2019

Pillepalle statt Klimaschutz

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac kommentiert die am heutigen Freutag vorgestellten Pläne des so genannten Klimakabinetts der Bundesregierung: "Allen Versprechen von Merkel zum Trotz: Was das so genannte Klimakabinett heute vorgelegt hat, ist Pillipalle statt Klimaschutz. Die mächtigen Profitinteressen der Kohle- und Autoindustrie, der Agrarlobby und der Chemiekonzerne haben auch heute wieder eine effektive Klimapolitik verhindert. Mit diesen Beschlüssen verhöhnt die Bundesregierung das Engagement von 1,4 Millionen Menschen, die heute allein in Deutschland für Klimagerechtigkeit auf die Straße gegangen sind. Mit dieser Politik ist der Kollaps nicht zu verhindern." (mehr...)


16. September 2019

Klimastreik: Gemeinsam für den Klimaschutz - Bundesregierung muss endlich handeln

Fridays for Future ruft für den kommenden Freitag zu einem weltweiten Klimastreik auf. In hunderten Städten werden Menschen ihren Alltag unterbrechen, um an den lokalen Demonstrationen teilzunehmen. Ein breites Bündnis aus Umwelt-, Wohlfahrts-, Kultur- und Entwicklungsverbänden, Kirchen, Klimaschutzinitiativen, sozialen Bewegungen wie auch Unternehmen und Gewerkschaften unterstützt die Protestaktionen für sofortige Maßnahmen für einen gerechten und wirksamen Klimaschutz. Bundesweit sind bislang über 400 Klimastreik-Demonstrationen geplant, täglich kommen weitere hinzu. (mehr...)