Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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11.September

18. November 2015

Frankreich: Werte zertrampeln

Mit Kriegserklärungen wie der von Präsident Hollande ist es so eine Sache. "Gnadenlose Vergeltung" geht schnell auf Kosten von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Von Konrad Ege. (mehr...)


11. September 2015

"Krieg gegen Terror" nicht länger unterstützen - Kampfdrohnen ächten

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW fordert ein Ende von Kampfdrohneneinsätzen und insbesondere ein Ende ihrer Koordinierung und Steuerung in Deutschland. Die AFRICOM-Zentrale (Regionalkommando der US-Streitkräfte für Afrika) in Stuttgart und der US- und NATO-Militärstützpunkt Ramstein sind wichtige Strukturen für die Kriegsführung mit Drohnen. Die Bundesregierung muss sich kritisch mit ihrer Nutzung im Rahmen des Truppenstatus Abkommens (NATO Status of Forces Agreement) auseinandersetzen, mit dem Ziel, die Duldung bzw. Unterstützung der Kampfdrohneneinsätze zu beenden. (mehr...)


11. September 2014

Keine Beteiligung an Neuauflage des "Krieges gegen den Terror"

Anlässlich des Jahrestages des 11. September fordert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW die Bundesregierung auf, sich nicht an der von Barack Obama geplanten Allianz im Kampf gegen die Dschihadisten im Irak und Syrien zu beteiligen. Stattdessen solle sie sich dafür einsetzen, dass im Kampf gegen die IS gemäß dem Völkerrecht die Konfliktlösungsinstrumente der Vereinten Nationen zum Einsatz kommen. Auch appelliert die IPPNW an die Regierung, die geplante Auslieferung von Waffen in den Irak zurückzunehmen. Die IPPNW-Vorsitzende Susanne Grabenhorst warnte: "Eine Neuauflage des sogenannten `Krieges gegen den Terror` wird weitere Menschen, darunter viele Zivilisten, das Leben kosten, er wird die zivile Infrastruktur weiter zerstören - mit schrecklichen humanitären Folgen - und die Umweltverseuchung fortsetzen". (mehr...)


11. September 2013

Zu viele Jahre voller Lügen - von Mossadegh bis 9/11

Washington führt seit 12 Jahren Krieg. Experten wie Joseph Stiglitz und Linda Bilmes sagen, dass diese Kriege die Amerikaner rund $6 Billionen gekostet haben, genug, um Sozialversicherung und Gesundheitsversorgung Jahrzehnte lang problemlos zu betreiben. Alles, was sich vorzeigen lässt für 12 Jahre Krieg, sind fette Bankkonten auf Seiten der Rüstungsindustrie und eine Reihe von zerstörten Ländern mit Millionen von Toten und vertriebenen Menschen, die nie eine Hand gegen die Vereinigten Staaten von Amerika erhoben haben. Von Paul Craig Roberts. (mehr...)


12. September 2012

Paul Craig Roberts: Der elfte Jahrestag des 9/11

Der folgende Artikel wurde für das Journal of 9/11 Studies zum elften Jahrestag des 11. September 2001 geschrieben, des Tages, an dem verantwortungsvolle Regierungsführung und amerikanische Freiheit zu Ende gingen. Von Paul Craig Roberts. (mehr...)


11. September 2012

11 Jahre Terroranschläge vom 11. September: IPPNW trauert um die Opfer kriegerischer Gewalt

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW erinnert anlässlich des Jahrestages vom 11. September an die Opfer der Terroranschläge und des sogenannten "Krieges gegen den Terror". "Wir trauern nicht nur um die 3.000 Menschen, die am 11. September 2001 ums Leben gekommen sind, sondern auch um die zahlreichen Opfer der Kriege in Afghanistan und Pakistan, im Irak und am Horn von Afrika", erklärt der IPPNW-Vorsitzende Matthias Jochheim. (mehr...)


07. Oktober 2011

Neuorientierung in der Sicherheitspolitik - Wie die Anschläge vom 11. September die westlichen Demokratien verändert haben

Die Terroranschläge in New York und Washington kosteten annähernd 3.000 Menschen das Leben. US-Präsident George W. Bush reagierte noch am Abend des 11. September mit der ihm eigenen Deutlichkeit: "Wir werden keinen Unterschied machen zwischen den Terroristen und denen, die sie beherbergen." Die Folgen dieser Ankündigung nannten Bush und seine Mitarbeiter später wahlweise den Krieg gegen den Terror, den Weltkrieg gegen den Terror oder schlicht den Vierten Weltkrieg. Der Krieg begann in Afghanistan, ein zweites Schlachtfeld entstand mit dem Einmarsch im Irak. In anderen Ländern gab es kleinere Militäroperationen. Bis heute ist der sogenannte War on Terror nicht beendet. Er fordert weiter Opfer. Von Otfried Nassauer. (mehr...)


13. September 2011

Verbrechen verschleiert - Die Opfer der Terrorkriege nach "9/11"

Am Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 wird zurecht der fast 3000 Menschen gedacht, die seinerzeit getötet wurden. Gedenkveranstaltungen für die ungleich höhere Zahl von Opfern der Kriege, die die USA und ihre Verbündeten im Anschluß führten, sucht man aber vergebens. Deren genaue Zahlen wollen westliche Regierungen und Medien auch nicht wissen. Im Gegenteil, sie sind ein Politikum und werden mit allen Mitteln verschleiert. Von Joachim Guilliard. (mehr...)


12. September 2011

9/11 - Die Mutter aller Zufälle

"Amerikas strategische und wirtschaftliche Interessen im Nahen Osten und in der muslimischen Welt werden bedroht durch die Agonie in Palästina, die unausweichlich terroristische Attacken gegen Bürger und Besitz der Vereinigten Staaten von Amerika herausfordert." Eric Margolis. Sun Media. 2. September 2001. Seit dem 9/11 fragen mich Leser nach meiner Meinung über diese Attacken. Ich wurde eingedeckt mit e-mails, bis ich schwindlig war ob all der technischen Abhandlungen. Von Eric Margolis. (mehr...)


11. September 2011

Terroranschläge in den USA: Die Gewaltspirale durchbrechen!

Das Netzwerk Friedenskooperative erinnert zum Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 an eine damals von vielen Friedensorganisationen und zehntausenden Menschen in Deutschland unterzeichnete Erklärung, die Solidarität mit den Opfern und Angehörigen ausdrückte, aber auch dringlich vor den zu erwartenden militärischen Reaktionen und einer "Eskalation der Gewaltspirale" warnte. (mehr...)