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16. Dezember 2010 | Internationales, Militär und Krieg
Michael Moore: Warum ich für Julian Assange bürge

Ich bin bereit, für den WikilLeaks-Mitbegründer Julian Assange eine Kaution in Höhe von $20.000 aus eigener Tasche zu bezahlen, um ihn frei zu bekommen. Darüber hinaus erkläre ich mich öffentlich bereit, meine eigene Webseite, meine Server, meine Domain-Namen (und alles andere, was nötig ist, um WikiLeaks am Leben und am Funktionieren zu halten) als Unterstützung zur Verfügung zu stellen. WikiLeaks macht weiter mit den Enthüllungen - um Verbrechen öffentlich zu machen, die im geheimen Kämmerlein ausgeheckt und in unserem Namen und mit Hilfe unserer Steuergelder begangen wurden.

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21. September 2010 | Internationales, Militär und Krieg
Niemals vergessen: Böse Kriege sind nur möglich, wenn gute Menschen sie unterstützen

Ich weiß, seit zwei Wochen sind wir den Krieg im Irak "los". Unsere Gedanken wenden sich der beginnenden Football-Saison und der New Yorker ‘Fashion Week’ zu, und ist es nicht spannend, dass schon in ein paar Tagen das neue TV-Herbstprogramm beginnt! Doch bevor jene Sache (die wir alle nur allzu gern vergessen möchten) rasch aus unserem Blickfeld verschwindet, erlauben Sie mir, etwas zu sagen, was gesagt werden muss und zwar klipp und klar. Von Michael Moore zum "Abzug" der US-Kampftruppen aus dem Irak.

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02. Dezember 2009 | Internationales, Militär und Krieg
Michael Moore: “Wir hassen diese Generäle”

Nach acht Jahren Krieg in Afghanistan setzt US-Präsident Barack Obama auf eine massive Militäroffensive. Anfang des Jahres sollen 30.000 zusätzliche US-Soldaten an den Hindukusch geschickt werden. Im Sommer 2011 soll dann - abhängig von der Sicherheitslage vor Ort - der Rückzug der Armee beginnen. Vor der Rede Obamas in der Militärakademie West Point hat sich der Filmemacher Michael Moore an den Präsidenten und das amerikanische Volk gewandt. Wir dokumentieren seinen Offenen Brief.

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08. November 2008 | Internationales, Militär und Krieg
“Die Rassisten sind nicht mehr in der Mehrheit”

Michael Moore kommentiert in einem persönlichen Brief den Wahlsieg von Barack Obama.

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03. Oktober 2008 | Internationales, Militär und Krieg
Gratulation - den Kämpfern gegen die kriminellen Konzerne!

Alle hatten gesagt, die Bill werde durchgehen. Die Herren des Universums hatten schon mal in den feinsten Restaurants Manhattans für die Jubelfeiern am Abend gebucht. In Dallas und Atlanta wurden persönliche Einkaufsassistenten losgeschickt, um die ersten Weihnachtsgeschenke zu besorgen. In Chicago und Miami ließen Verrückte die Korken knallen und prosteten sich zu - lange vor den ersten Morgenkursen. Womit diese Leute nicht gerechnet hatten: Hunderttausende Amerikaner wachten gestern Morgen auf und beschlossen, es sei Zeit für eine Revolte. Auch die Politiker hatten nicht damit gerechnet. Millionen Telefonate und Mails hämmerten auf den Kongress ein. Von Michael Moore.

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26. Juni 2007 | Internationales, Militär und Krieg
‘SICKO’: Der neue Film von Michael Moore

Als bekannt wurde, dass Michael Moore an einem neuen Kinofilm arbeitet - über die amerikanische Gesundheitsindustrie - drehten alle durch. Der neue Film heißt ‘SICKO’. Memos schwirrten hin und her, in denen Versicherungen und Pharmakonzerne, Manager und Abgeordnete gewarnt wurden, öfter mal einen Blick über ihre Schulter zu werfen, man müsse auf der Hut sein: Moore und sein Kamerateam lauerten in den Hecken. Diese Leute haben tatsächlich etwas zu befürchten. Sie haben unsägliches, unnötiges Leid und Elend verursacht, für das sie sich rechtfertigen müssen. Von Robert Weissman.

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16. Dezember 2003 | Internationales, Militär und Krieg
Wir haben endlich unseren Frankenstein und er befand sich in einem Erdloch Michael Moore: Saddam befindet sich Gott sei Dank wieder in amerikanischen Händen! Er muss uns wirklich vermisst haben. Mann, der sah aber auch schlecht aus! Aber er hat heute wenigstens eine Zahnbehandlung umsonst bekommen. So etwas erhalten die meisten Amerikaner nicht. Einst liebte Amerika Saddam. Wir finanzierten ihn, Wir bewaffneten ihn. Wir halfen ihm bei der Vergasung iranischer Truppen. Aber dann baute er Mist. Er marschierte bei den Diktatoren in Kuwait ein und beging den schlimmsten vorstellbaren Fehler - er bedrohte einen unserer noch BESSEREN Freunde, die Diktatur Saudi Arabiens und seine riesigen Ölvorkommen. Die Familie Bush und die saudische Königsfamilie sind enge Handelspartner; und damals 1990 beging Saddam einen königlichen Fehler, als er sich ihren reichen Besitztümern ein wenig zu sehr näherte. Von diesem Zeitpunkt an ging es mit Saddam bergab. (mehr...)
15. April 2003 | Internationales, Militär und Krieg
Widersprüchliche Tätigkeiten Michael Moore schreibt an gegen eine drohende Einschüchterung von KriegsgegnerInnen angesichts dessen, was jetzt als großer militärischer Sieg bezeichnet wird. Anhand seines eigenen Beispiels - er wurde z.B. nach seiner mutigen Rede bei der Oscar-Preisverleihung nicht zum Schweigen gebracht abgestraft, sondern bekam große Unterstützung - ermutigt er zum Weitermachen. Dies ist nicht der richtige Zeitpunkt für Amerikaner, die an ein friedliches Amerika glauben, still zu sein, meint er. (mehr...)
29. März 2003 | Internationales, Militär und Krieg
“It’s over for Bush! He does’t know it tonight, but it’s so over for him!” “Es ist vorbei für Bush! Er weiß es heute abend noch nicht, aber es ist aus und vorbei für ihn!”, sagt der Dokumentarfilmemacher Michael Moore dem Weißen Haus über sein Handy vor Tausenden von jubelnden Anhängern auf einer Veranstaltung in der vollbesetzen Riverside Church in New York City am Donnerstag, den 27. März. Uta Veneman zieht Parallelen zu ML Kings Rede gegen den ebenfalls verbrecherischen Vietnamkrieg in derselben Kirche. (mehr...)
25. März 2003 | Internationales, Militär und Krieg
Michael Moore an George W. Bush: Sie müssen gehen, damit die Dinge sich verbessern können Der Schriftsteller und Filmemacher Michael Moore (“Stupid White Men”, “Bowling for Columbine”) hat sich am Vorabend des Irak-Kriegs in einem offenen Brief an seinen Präsidenten gewandt. Bekanntlich hat er inzwischen durch seinen Redebeitrag anläßlich der Oscar-Preisverleihung (“Wir sind gegen diesen Krieg, Mr. Bush. Schämen Sie sich, Mr. Bush. Schande über Sie!”) weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Hier der Brief des Oscar-Meuterers vom 17.03.2003 an den Präsidenten. (mehr...)