Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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25. Juli 2013 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Adolfo Pérez Esquivel

Siebzehnter Oktober 1973, Montevideo,Uruguay: Zur Vorbereitung des 2. Kontinentaltreffens gewaltfreier Gruppen Lateinamerikas reise ich über Brasilien nach Montevideo. Repressive Diktaturen beherrschen bereits den Subkontinent. Mein Vortrag wird von der Geheimpolizei verboten. Am nächsten Tag soll ich in das - noch demokratische - Buenos Aires fliegen. Ich werde aus dem Flugzeug geholt und lange verhört. Müde treffe ich in Buenos Aires ein. Jemand von der Gemeinschaft der Arche erwartet mich. In der Menge sehe ich einen schmalen Mann mit gewebter Tasche. Das muss er sein! Unsere erste Begegnung! Von Hildegard Goss-Mayr.

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07. Juni 2013 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Herausforderungen an den ersten lateinamerikanischen Papst

Wir feiern die Wahl des ersten lateinamerikanischen Papstes in der Geschichte der katholischen Kirche und seine Wahl des zu Hoffnungen Anlass gebenden Namens Franziskus, um seine Zeit als Papst zu begehen. Wir hoffen, dass er für Friede und Gerechtigkeit arbeiten kann, jenseits des Drucks und der Interessen der Weltmächte. Wir hoffen, dass er das vatikanische Misstrauen gegenüber dem revolutionären Handeln der Völker für ihre Befreiung beiseite lassen kann. Dass er auch die sozialen Veränderungen fordert, die in Lateinamerika und an anderen Orten der Welt von volksnahen Regierungen vorangetrieben werden, die versuchen, die Nacht des Neoliberalismus zu überwinden. Von Adolfo Pérez Esquivel.

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05. April 2010 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Die Macht der Hoffnung nie verlieren

Interview mit dem Friedensnobelpreisträger von 1980, Adolfo Perez Esquivel (Argentinien), zu seinen Erfahrungen in Lateinamerika mit dem Konzept von Veränderung durch Gewaltfreiheit, seinen Aufenthalt im Gefängnis, die Rolle von Hildegard Goss-Mayr und ihres Mannes Jean Goss für die Sache der Gewaltfreiheit, sowie über die alltägliche, permanente Revolution, mit der Veränderungen herbeigeführt werden können.

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03. September 2005 | Internationales, Militär und Krieg
Lasst uns über Terrorismus sprechen Die Schrecken und existenziellen Ängste übersteigen die menschliche Fähigkeit, die Ängste zu überwinden, die in den Terrorismen der strukturellen, sozialen und subversiven Gewalt entstehen. In ihren verschiedenen Manifestationen der Macht, aufgezwungen durch die Staaten, bedienen sich ideologisch verschieden ausgerichtete Gruppen unterschiedlicher ideologischer, politischer, religiöser, wirtschaftlicher und anderer Argumente, um Gewalt auszuüben und die Beseitigung ihres realen oder potenziellen Feindes zu rechtfertigen. Von Adolfo Perez Esquivel. (mehr...)
22. Juli 2005 | Internationales, Militär und Krieg
Staatsterrorismus löst Gewalt in der Welt aus SERVICIO PAZ Y JUSTICIA (SERPAJ) und ihr Sprecher Adolfo Pérez Esquivel (Argentinien) verurteilen die Attentate von London sowie den Staatsterror und die Kriege. In einer Erklärung heißt es, dass mit allem Nachdruck jede Art des Terrorismus angeklagt und zurückgewiesen wird, von wo er auch kommen möge. (mehr...)
29. Oktober 2004 | Internationales, Militär und Krieg
Friedensnobelpreisträger schreibt an US-Präsident wegen Irakkrieg und Staatsterrorismus Kann George W. Bush ohne Gewissensbisse schlafen? Der argentinische Friedensnobelpreisträger und Organisator gewaltfreier Graswurzel-Initiativen, Alolfo Pérez Esquivel, fragt ihn: Wie kann man das nicht zu Rechtfertigende rechtfertigen - die Kriege, die weltweite Gewalt und andere Zerstörungen, ausgeführt im Namen der beherrschenden US-Politik? (mehr...)
20. Dezember 2003 | Internationales, Militär und Krieg
Kampf gegen das ungerechte System - Eine andere Welt ist möglich Im September 2003 hat der Friedensnobelpreisträger Adolfo Pérez Esquivel, bis heute unermüdlicher Kämpfer für Gewaltfreiheit und Menschenrechte, in Dornbirn eine eindrucksvolle Rede gehalten. Darin berichtete er von den Grundlagen und Zusammenhängen dessen, was Gewaltfreiheit, Friede und Beziehung zwischen den Völkern eigentlich bedeuten. Er veranschaulichte, was die gewaltfreien Bewegungen in Lateinamerika zu realisieren versuchen, trotz der Gewalt und trotz aller herrschenden Konflikte. (mehr...)