Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Klimaschutz

23. September 2019

BUND: Merkel mutlos in New York

Anlässlich der Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem UN-Klimagipfel in New York kommentiert Hubert Weiger, Vorsitzender Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): "Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in New York die Erwartungen der Weltgemeinschaft enttäuscht. Zwar hat die Bundeskanzlerin anerkannt, dass Industrieländer wie Deutschland die Klimakrise verursacht haben. Allerdings hat Merkel keinerlei Bereitschaft gezeigt, dafür Verantwortung zu übernehmen. Angela Merkel war in New York erneut mutlos - sie hat es versäumt, eine Erhöhung der ungenügenden deutschen sowie europäischen Klimaziele anzukündigen." (mehr...)


22. September 2019

Franz Alt: Die großen Demonstrationen und die ganz kleine Regierung

Der Dalai Lama lobt die "Fridays-for-Future"-Bewegung, weil sie zwei starke Argumente auf ihrer Seite hat: Die Jugend und die Wahrheit. Ein Kommentar von Franz Alt. (mehr...)


20. September 2019

Pillepalle statt Klimaschutz

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac kommentiert die am heutigen Freutag vorgestellten Pläne des so genannten Klimakabinetts der Bundesregierung: "Allen Versprechen von Merkel zum Trotz: Was das so genannte Klimakabinett heute vorgelegt hat, ist Pillipalle statt Klimaschutz. Die mächtigen Profitinteressen der Kohle- und Autoindustrie, der Agrarlobby und der Chemiekonzerne haben auch heute wieder eine effektive Klimapolitik verhindert. Mit diesen Beschlüssen verhöhnt die Bundesregierung das Engagement von 1,4 Millionen Menschen, die heute allein in Deutschland für Klimagerechtigkeit auf die Straße gegangen sind. Mit dieser Politik ist der Kollaps nicht zu verhindern." (mehr...)


20. September 2019

"Die Große Koalition hat heute im zentralen Punkt nicht geliefert"

Die Spitzen der Großen Koalition haben sich heute im Klimakabinett auf einen Einstiegspreis für den CO2-Ausstoß in den Bereichen Verkehr und Wärme verständigt. Er soll bei 10 Euro beginnen und schrittweise auf 35 Euro im Jahr 2025 steigen. 2026 wird die Bepreisung in einen nationalen Emissionshandel mit 35 Euro Mindest- und 60 Euro Höchstpreis überführt; wie es danach weitergehen soll, wird erst 2025 festgelegt. Dazu erklärt Ottmar Edenhofer, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC): "Das Klimapaket ist ein Dokument der politischen Mutlosigkeit. Mit dieser Entscheidung wird die Bundesregierung die selbstgesteckten Klima-Ziele für 2030 nicht erreichen. ... Die Bundesregierung bleibt heute uns und den kommenden Generationen die entscheidende Antwort auf die Frage nach einem ambitionierten Klimaschutz schuldig." (mehr...)


20. September 2019

BUND zum Klimapaket: Keine Antwort auf die Klimakrise

Zum Klimapaket der Bundesregierung erklärt Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): "Die Große Koalition ist an ihren eigenen Zielen gescheitert. Das ist eine bittere Nachricht für das Klima und für alle Klimaschützerinnen und Klimaschützer, die heute die Straßen geflutet haben. Die Bundesregierung liefert keinen großen Wurf und keine Antwort auf die Klimakrise. Nach einer Dekade, in der die Emissionen in Deutschland kaum gesunken sind, nach Monaten des politischen Ringens, liefert sie ein Stückwerk aus halbgaren Maßnahmen, Ankündigungen und Absichtserklärungen. Die Union ist hauptverantwortlich für den fehlenden Ehrgeiz, aber auch die SPD hatte offenbar nicht die Kraft, ihre Positionen durchzusetzen. Dieses schwache Klimapaket dokumentiert das Versagen vor der Herausforderung der Klimakrise und den Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaabkommen." (mehr...)


20. September 2019

Fridays for Future heißt auch: Fridays for Peace!

Die Kooperation für den Frieden fordert angesichts des Klima-Aktionstages am 20. September ein Ende der Ausplünderung und Zerstörung der Erde, eine radikale weltweite Abrüstung sowie die Umstellung auf eine nachhaltige Ökonomie ohne fossile und atomare Energieerzeugung. Die Rüstungswirtschaft soll auf die Entwicklung von Umwelttechnologien umstellen. Und finanzielle Ressourcen für ärmere Länder müssen zur Klimaanpassung zur Verfügung gestellt werden, fordert der Zusammenschluss von Friedensorganisationen in Deutschland. (mehr...)


18. September 2019

Bruchteil des Klimaziels - und schon "Aufruhr am Erdölmarkt"

Der Klimavertrag erfordert eine Halbierung des Ölkonsums bis 2030. Das relativiert den Produktionsverlust in Saudi-Arabien. Von Hanspeter Guggenbühl. (mehr...)


16. September 2019

"Hoffnung ist etwas, das man schafft, indem man etwas tut."

Im Einleitungsartikel zum Lebenshaus-Rundbrief Nr. 102 geht Michael Schmid auf die Ermutigung ein, die von engagierten Menschen ausgeht. Beispielhaft nennt er Carola Rackete, Kapitänin der Sea-Watch 3, die schwedische Schülerin Greta Thunberg und Alexandria Ocasio-Cortez, US-Aktivistin und demokratische Kongressabgeordnete. Ermutigung sei gerade auch angesichts der besorgniserregenden Entwicklung erforderlich, nachdem mit dem INF-Vertrag das wichtigste nukleare Abkommen aus der Zeit des Kalten Krieges endgültig ausgelaufen ist. (mehr...)


16. September 2019

Klimastreik: Gemeinsam für den Klimaschutz - Bundesregierung muss endlich handeln

Fridays for Future ruft für den kommenden Freitag zu einem weltweiten Klimastreik auf. In hunderten Städten werden Menschen ihren Alltag unterbrechen, um an den lokalen Demonstrationen teilzunehmen. Ein breites Bündnis aus Umwelt-, Wohlfahrts-, Kultur- und Entwicklungsverbänden, Kirchen, Klimaschutzinitiativen, sozialen Bewegungen wie auch Unternehmen und Gewerkschaften unterstützt die Protestaktionen für sofortige Maßnahmen für einen gerechten und wirksamen Klimaschutz. Bundesweit sind bislang über 400 Klimastreik-Demonstrationen geplant, täglich kommen weitere hinzu. (mehr...)


16. September 2019

Leaders for Climate Action: Die deutsche Digitalwirtschaft kämpft für den Klimaschutz

Die bisherige Untätigkeit der Bundesregierung in Sachen Klimaschutz hat in Deutschland nicht nur dazu geführt, dass überall im Land jeden Freitag Schüler*innen auf die Straße gehen, um gegen die vollkommen unzulängliche Klimapolitik unter Merkel zu protestieren, sondern auch zu einem geschärften Klima- und Umweltbewusstsein in der Wirtschaft, die nun ebenfalls verstärkt eine ambitioniertere Klimapolitik fordert. Von Hans-Josef Fell. (mehr...)