Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Alltägliche Gewalt

27. Mai 2007

Alles mitreißen in den Untergang

Jugendgewalt, Vandalismus, Amok: Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem ungebremsten Markt und der Zunahme von extremer Gewalt? Von Götz Eisenberg. (mehr...)


06. Dezember 2006

Das ganze Leben ist ein Kampf

Mobilmachung: Über Emsdetten, Dschungel-Soldaten und das Wesen der Pädagogik. Von Raul Zelik. (mehr...)


01. November 2006

Die Zerstörung der Kindheit: Wie der Frosch im Milchglas

Turnusmäßig schrecken Nachrichten von vernachlässigten oder von ihren Eltern getöteten Kindern die Öffentlichkeit auf und setzen die Not Minderjähriger auf die Agenda. Die pflichtschuldige Empörung, die dabei jedes Mal laut wird, unterschlägt, dass in den vergangenen Jahrzehnten sich auch die so genannten "normalen" Kindheiten grundlegend verändert haben. Der Anpassungsdruck auf Kinder nimmt zu und es hat gravierende Folgen, wenn ihnen die Voraussetzungen für ihre "psychische Geburt" genommen werden. Von Götz Eisenberg. (mehr...)


04. Oktober 2006

Wir brauchen Whistleblower!

Sogenannte Whistleblower sind mutige Menschen, die "die Warnpfeife blasen ", um die Allgemeinheit vor Schaden zu bewahren. Es gibt bekanntere Whistleblower, wie etwa Mordechai Vanunu, und es gibt Tausende namenlose Whistleblower, die von den Medien nicht wahrgenommen werden, wie z.B. ein Arbeiter, der Kollegen gegenüber geäußert hatte, dass es tödlich sei, Asbest mit dem Besen zusammenzufegen. Er wurde entlassen. Unangenehme Nachtrichten werden gern ignoriert, totgeschwiegen und wenn das nicht möglich ist, wird der Unglücksbote kaltgestellt. Von Antje Bultmann. (mehr...)


11. Februar 2006

Stalking - eine höchst perfide, massenhaft verbreitete Gewaltform

Seit wenigen Jahren wird einem Begriff mehr Beachtung geschenkt, der für eine Form von Gewalt steht: “Stalking”. Damit wird im engeren Sinne Psychoterror durch Verfolgung einer Person bezeichnet, meist verbunden mit Telefon- oder Brief-Terror (auch SMS, E-Mails oder Faxe), Androhung von Gewalt, ständigem Auflauern und öffentlichen Szenen. In einer aktuellen Studie wurde festgestellt, dass zwölf Prozent aller Befragten in ihrem Leben schon einmal Opfer von Stalking waren. Durch welche Handlungen wird Stalking ausgeübt und wie kann mensch sich dagegen wehren? (mehr...)


02. August 2004

Der Hass wächst - Terror und "Krieg gegen das Böse"

Terror und "Krieg gegen das Böse": Was haben Osama Bin Laden und George W. Bush gemeinsam? Der Psychoanalytiker Arno Gruen über den Todestrieb der "falschen Götter". (mehr...)


23. Juli 2004

Aktuelle Studie: Stalking auch in Deutschland ein erhebliches Problem

Erste Ergebnisse einer aktuellen Studie des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit Mannheim zeigen, dass Stalking auch in Deutschland ein erhebliches und ernstzunehmendes Problem darstellt. Der englische Begriff Stalking wird inzwischen auch in Deutschland als Umschreibung für eine fortgesetzte Verfolgung, Belästigung oder Bedrohung einer anderen Person gegen deren Willen verwendet. (mehr...)


14. Juni 2004

"In westlichen Gesellschaften geht es gar nicht so friedlich zu ..."

Menschenrechtsverletzungen aller Art sind in Kriegen an der Tagesordnung. Krieg fördert Grausamkeit. Es ist auch nicht so, dass wir Menschen in westlichen demokratischen Gesellschaften von vornherein friedlicher und zu Grausamkeiten weniger in der Lage sind als Menschen aus anderen Kulturkreisen. Auch hier ist Gewalt an der Tagesordnung. Neben offener direkter Gewalt gibt es noch ganz andere Formen von Gewalt, die kaum in Bilder zu fassen und oft fast unsichtbar sind. Von Michael Schmid. (mehr...)


22. September 2003

Cemal Kemal Altun - "Zuflucht gesucht - den Tod gefunden"

Anlässlich des 20. Todestages von Cemal K. Altun, der am 30. August 1983 aus einem Fenster im 6. Stock des Berliner Verwaltungsgerichtsgebäudes gesprungen war, hat Heiko Kauffmann, Vorstandsmitglied von PRO ASYL, bei einer Gedenkveranstaltung in Berlin eine kritische Bilanz deutscher Asylpolitik gezogen. (mehr...)


21. Juli 2003

Alltäglicher institutioneller Rassismus

Allzu leicht gerät uns Deutschen in Vergessenheit, welche Ungeheuerlichkeiten Menschen aus anderen Ländern hierzulande tagtäglich erleben müssen. Die TäterInnen sind oft genug Sicherheitsbeamte und PolizistInnen, die nur ihre "Arbeit" tun. Das Opfer verlangt u.a., daß seine Würde durch eine offizielle Entschuldigung wiederhergestellt wird. Ein Erfahrungsbericht eines Kameruner Studenten und Schriftstellers in der BRD. (mehr...)