Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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19. April 2022 | Internationales, Militär und Krieg
Und doch: Labors in Ukraine forschten mit B-Kampfstoffen

Das US-Verteidigungsministerium finanzierte Aufträge an ukrainische Labors, um "bioterroristische Angriffe" abzuwehren. Von Urs P. Gasche.

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12. März 2022 | Internationales, Militär und Krieg
Angebliche Biowaffenforschung in Ukraine: Heftige Wortgefechte

Die von China zumindest als Verdacht unterstützten Behauptungen Russlands, die USA betrieben auf dem Territorium der Ukraine Programme zur Erforschung verbotener biologischer Waffen, haben auf einer Dringlichkeitssitzung des UNO-Sicherheitsrates am Freitagabend in New York zu ungewöhnlich heftigen Wortgefechten zwischen den Vetomächten der Weltorganisation geführt. Langjährige BeobachterInnen fühlten sich an die scharfen Auseinandersetzungen zwischen den USA und der Sowjetunion während der Kuba-Krise 1962 erinnert. Die USA und Großbritannien weisen russische Behauptungen über angebliche Biowaffenforschung als "Lügen" und "Desinformation" zurück. Von Andreas Zumach.

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20. Februar 2022 | Gesellschaft
Woher kam die Furin-Spaltstelle?

Sars-CoV-2: Vom Tier auf den Menschen übergegangen oder doch aus dem Labor entwichen? Zum Stand der Debatte über den Ursprung des Virus. Von Michael Jäger.

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21. Oktober 2014 | Internationales, Militär und Krieg
Das wahre Geheimnis der biologischen Waffen des Irak

In den 1990er Jahren pflegten Journalisten zu scherzen: "Natürlich wissen wir, dass der Irak chemische Waffen besitzt. Wir haben ja die Lieferscheine, mit denen wir es beweisen können!" Es stellte sich heraus, dass der Scherz exakt der Wahrheit entsprach. Als ich 1990 über den Irak berichtete - gerade vor der ersten massiven Bombenkampagne der USA - fand ich heraus, dass die USA und Britannien insgeheim für den Irak ein Arsenal von biologischen Waffen aufgebaut hatten für den Einsatz gegen den Iran im acht Jahre dauernden Krieg des Irak gegen den Iran. Von Eric Margolis.

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10. Dezember 2013 | Internationales, Militär und Krieg
Krankheitserreger als Kampfmittel - Gefahr von Biowaffen wächst durch riskante Forschungen

Am Europäischen Sitz der Vereinten Nationen in Genf tagt in dieser Woche (9.-13.12.) die Jahresskonferenz zur Konvention über das Verbot biologischer Waffen. Die Vertreter der 165 Mitgliedstaaten wollen über die Stärkung der Zusammenarbeit bei der friedlichen Nutzung der Biowissenschaften beraten. Außerdem werden sie die wissenschaftlich-technischen Entwicklungen in Bezug auf die B-Waffen-Konvention überprüfen und Möglichkeiten zur Stärkung der nationalen Vertragserfüllung erörtern. Außerdem geht es um Bemühungen, die Teilnahme an vertrauensbildenden Maßnahmen zu erhöhen. Die enormen Fortschritte der Wissenschaft machen biologische Kampfstoffe für die Militärs aber auch als Terrorwaffe verlockend. Von Wolfgang Kötter.

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22. Januar 2013 | Internationales, Militär und Krieg
Genfer Geruhsamkeit in Gefahr

Die Genfer Abrüstungskonferenz tagt wieder. Am Montag begann die diesjährige Sitzungsperiode. Die 65 Delegationen im Ratssaal des Palastes der Nationen sehen sich jedoch im Vergleich zu vergangenen Jahren einer neuen Situation gegenüber. Denn effektivere Verhandlungsgremien der UNO machen der Abrüstungskonferenz Konkurrenz. Von Wolfgang Kötter.

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09. August 2012 | Internationales, Militär und Krieg
Wie gefährlich sind Assads Waffenarsenale?

Vor allem die Bestände an chemischen und biologischen Kampfstoffen sorgen international für Beunruhigung. Von Wolfgang Kötter.

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06. Dezember 2011 | Internationales, Militär und Krieg
Biowaffen im Visier

Am Europäischen UNO-Sitz in Genf begann am Montag die Überprüfungskonferenz zur Konvention über das Verbot biologischer Waffen. Es ist die 7. Veranstaltung dieser Art, die alle fünf Jahre stattfindet, und sie soll einen spürbaren Beitrag zur Stärkung des Abkommens leisten. Von Wolfgang Kötter.

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06. Dezember 2010 | Internationales, Militär und Krieg
Krankheitserreger als Kampfmittel?

Im Genfer Palast der Nationen treffen sich heute die Mitgliedstaaten der Konvention über das Verbot biologischer Waffen zu ihrer Jahrestagung. Es geht um die Gefahren die entstehen könnten, sollten Militärs, Terroristen, oder Kriminelle Infektionskrankheiten als Waffe missbrauchen. Um solchen Bedrohungen wirksam begegnen zu können, werden die Teilnehmer darüber beraten, wie bei einer vermuteten Anwendung biologischer oder toxischer Kampfstoffe Hilfsmaßnahmen effektiv zu koordinieren sind. Von Wolfgang Kötter.

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13. Dezember 2008 | Internationales, Militär und Krieg
Der hausgemachte Bioterrorist

Die tödlichen Milzbrandbriefe in den USA vom Herbst 2001 kamen aus einem Forschungslabor der Army. Verschickt hat sie ein Angestellter. Von Wolfgang Kötter.

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10. Dezember 2007 | Internationales, Militär und Krieg
Biowaffen-Verbot: Licht am Ende des Tunnels?

Im Konferenzsaal XVIII des Genfer Palastes der Nationen treffen sich ab heute (10.12.2007) die 159 Mitgliedstaaten der Konvention über das Verbot Biologischer Waffen. Zur Konferenzvorbereitung hatten bereits im Sommer Experten ein ganzes Paket von Ideen und Vorschlägen entwickelt. Viele Anregungen fordern eine Stärkung der nationalen Kontrollinstitutionen zu Massenerkrankungen und Seuchen. Andere Initiativen zielen darauf ab, bei der Epidemienüberwachung und Katastrophenhilfe auch international und regional stärker zusammenzuarbeiten. Von Wolfgang Kötter.

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22. August 2007 | Internationales, Militär und Krieg
Die Gefahr kommt auch aus den Hochsicherheitslabors

Am europäischen UNO-Sitz in Genf beraten seit 20.08.2007 Experten über das Verbot von biologischen Waffen. Sie wollen herausfinden, wie die Bestimmungen der Biowaffen-Konvention auf nationaler Ebene besser zu erfüllen sind, wie die staatlichen Institutionen gestärkt und eventuelle Verstöße wirksamer geahndet werden können. Darüber hinaus suchen die Spezialisten nach regionalen Kooperationsmöglichkeiten, um zu verhindern, dass Krankheitserreger zu menschenfeindlichen Zwecken missbraucht werden. Das Treffen dient der Vorbereitung jährlicher Thementagungen, die zwischen den Überprüfungskonferenzen stattfinden, um das Abkommen zu stärken. Von Wolfgang Kötter.

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20. November 2006 | Internationales, Militär und Krieg
Verbot der Biowaffen auf dem Prüfstand

Im Genfer Palast der Nationen beginnt am 20.11.2006 die sechste Überprüfungskonferenz der Biowaffen-Konvention. Nachdem die letzte Veranstaltung vor fünf Jahren durch die angedrohte Totalverweigerung der USA mit einem Eklat endete, wollen die 155 Mitgliedstaaten nun unter Vorsitz von Masood Khan aus Pakistan erneut versuchen, die Ächtung biologischer Waffen zu stärken. Von Wolfgang Kötter.

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26. Januar 2006 | Internationales, Militär und Krieg
Massenvernichtungswaffen: Menetekel für die Menschheit Nach Jahren der Agonie, in denen die 65 Mitgliedstaaten nicht einmal ein Arbeitsprogramm zustande brachten, wächst der Druck auf die Genfer Abrüstungskonferenz, endlich wieder mit der Sacharbeit zu beginnen. Von Wolfgang Kötter. (mehr...)
04. Januar 2005 | Internationales, Militär und Krieg
Chemie-Terrorismus: Nur noch eine Frage der Zeit Insgesamt 71.373 Tonnen an Kampfstoffen umfassen die Chemiewaffen-Arsenale weltweit. Viele Lagerstätten dieser Munition gelten als unzureichend gesichert. Die getroffenen Abwehrmaßnahmen sind keine zuverlässige Prävention gegen den möglichen Zugriff terroristischer Gruppierungen, die bereits über erhebliche Bestände an chemischen Kampfmitteln verfügen. Von Wolfgang Kötter. (mehr...)
17. Dezember 2004 | Internationales, Militär und Krieg
Bio-Terrorismus: Kamikaze-Touristen und Seuchen-Transfer Im Gegensatz zu Nuklearwaffen sind biologische Kampfstoffe verhältnismäßig leicht herstellbar. Sie lassen sich ohne größeren Aufwand lagern, transportieren und einsetzen. Kein Wunder, dass sie zuweilen als “die Massenvernichtungswaffe des kleinen Mannes” firmieren. Durch terroristische Anschläge mit natürlichen Giften oder Krankheitserregern können in den hoch entwickelten wie hoch empfindlichen Zivilisationen Massenerkrankungen als Pandemien explosionsartig eine unkontrollierbare Dimension erfahren und Millionen von Toten fordern. Von Wolfgang Kötter. (mehr...)