Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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07. Juli 2008 | Ökologie
WTO-Studie: Agrosprit treibt Welthunger an

Und es ist doch der Agrosprit: 75 Prozent des Preisanstiegs bei Lebensmitteln gehen auf das Konto des pflanzlichen Treibstoffs. So zu lesen in einer vertraulichen Studie der Welthandelsorganisation (WTO). Sie wurde der britischen Zeitung The Guardian zugespielt - kurz vor Beginn des G8-Gipfels in Japan. Von Sigrid Totz.

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15. Mai 2008 | Ökologie
Hilfswerke und Verbände kritisieren Energievertrag mit Brasilien

Kritik an Plänen der Bundesregierung zur Ausweitung der Agrosprit-Importe aus Entwicklungsländern bekräftigt - Gravierende Probleme in Brasilien beklagt - Bundeskanzlerin Merkel um Gespräch gebeten.

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15. Mai 2008 | Internationales, Militär und Krieg
Regierungseklat in Brasilien - Umweltministerin Silva tritt direkt vor Merkels Besuch zurück

“Bundeskanzlerin Merkel steht bei ihrem Staatsbesuch in Brasilien vor einem weiteren Scherbenhaufen deutscher Umwelt- und Energiepolitik”, erklärt Klaus Schenck vom Verein Rettet den Regenwald. “Ende April hatten Umweltminister Sigmar Gabriel und seine brasilianische Amtskollegin Marina Silva noch die “Nachhaltigkeit” der brasilianischen Agrospritproduktion beteuert und ein bilaterales Energieabkommen mit Schwerpunkt Agrokraftstoffe angekündigt. Der Rücktritt der brasilianischen Umweltministerin Marin Silva am 13. Mai 2008 zeigt, dass diese Beteuerungen nichts mehr sind als schöne Worte.”

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06. Mai 2008 | Ökologie
Im Bioalkoholfieber: Wenn man doch gleich Wasserstoff ernten könnte

Der Agropsprit bleibt für Jahrzehnte bestenfalls ein kleiner Hoffnungsträger im Kampf gegen den Klimawandel. Von Ernst Ulrich von Weizsäcker.

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28. April 2008 | Ökologie
Die Leber des Prometheus: Mit Biomasse gegen den Klimawandel

Mit Biomasse gegen den Klimawandel: In der Strom- und Wärmeproduktion ist die Nutzung der Biomasse prinzipiell wünschenswert. Doch was dabei zählt, ist die ökologische Gesamtbilanz. Von Ingrid Wenzl.

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16. Oktober 2007 | Ökologie
Agro-Sprit: Antriebsmittel für den Welthunger

Ein Hektar Getreide reicht, um ein Jahr lang entweder 18 Menschen zu ernähren oder ein Auto mit durchschnittlichem Verbrauch und durchschnittlicher Kilometerleistung zu betanken. “Lebensmittel gehören auf den Teller und nicht in den Tank”, fordert Martin Hofstetter, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace. Von Viktoria Thumann.

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18. August 2007 | Ökologie
Eine Überdosis kann nicht schaden

Beim UN-Umweltgipfel in Rio vor 15 Jahren wurden zwei Abkommen unterschrieben: Die “Konvention über Biodiversität” und die “Konvention über Klimaveränderungen”. Auch wenn diese Dokumente seinerzeit völlig unabhängig voneinander entstanden und behandelt wurden, stehen sie doch in einem sehr innigen Verhältnis. Denn die Zerstörung der Vielfalt unserer Flora und Fauna ist eine wesentliche Ursache für das Klimachaos, dem wir ausgesetzt sind - der Klimawandel wird dadurch vehement beschleunigt. Biovielfalt stoppt den Klimawandel. Von Vandana Shiva.

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27. Juli 2007 | Zukunftsfähige Wirtschaft und soziale Gerechtigkeit
Brasiliens Befreiungstheologe Frei Betto: Bio-Treibstoff ist Todes-Sprit

Die Produktion von Agro-Treibstoffen hat der bekannte brasilianische Dominikanerbruder und Befreiungstheologe Frei Betto angesichts des Hungers in der Welt als unverantwortlich und unmenschlich verurteilt. In einem von der katholischen Nachrichtenagentur ADITAL veröffentlichten Beitrag mit dem Titel “Treibstoffe des Todes” schrieb Frei Betto am Dienstagabend (Ortszeit) in Sao Paulo, der Boom bei fälschlicherweise als Biosprit bezeichneten Produkten provoziere bereits weltweit einen deutlichen Preisanstieg bei Lebensmitteln.

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04. Mai 2007 | Ökologie
Bericht des Weltklimarates: Noch ist es nicht zu spät, die Klimakatastrophe zu stoppen

Der UN-Weltklimarat (IPCC) hat am Freitag in Bangkok den dritten Teil seines Klimaberichtes 2007 vorgelegt. Auch in diesem Teilbericht wird mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass Klimaschutzmaßnahmen unverzüglich ergriffen werden müssen. Umweltorganisationen fordern konkrete Schritte wie ein Verbot des Neubaus von Braunkohlekraftwerken in Deutschland, den Ausbau von Offshore-Windanlagen und eine massive Wärmedämmung bei Gebäuden. Gewarnt wurde vor falschen Maßnahmen im Klimaschutz wie die Nutzung von Atomkraft, so genannte CO2-freie Kohlekraftwerke oder das Verbrennen von Biosprit in ineffizienten Automotoren. Für mehr Klimaschutz im Verkehr wurde von der Bundesregierung ebenfalls ein ganzes Maßnahmenpaket gefordert.

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13. Dezember 2004 | Ökologie
Bald jeder vierte Liter Kraftstoff vom Acker? Die Fachagentur nachwachsende Rohstoffe hat im Auftrag des Landwirtschaftsministeriums ausgerechnet, dass bis 2020 jeder vierte Liter Kraftstoff in Deutschland aus Biomasse gewonnen werden kann. (mehr...)