Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Verkehr

14. Februar 2017

Franz Alt: China vorn - Deutschland weit hinten

Den Dezember 2016 empfanden viele Chinesen als den schlimmsten Monat seit langem. Allein aus der Hauptstadt Peking flohen Zehntausende vor dem Smog. Ein Kommentar von Franz Alt. (mehr...)


05. Februar 2017

Franz Alt: Auto-Weltmacht China

In China gibt es Anfang 2017 mehr als 270.000 Strom-Tankstellen für Elektro-Autos, in Deutschland weniger als 10.000. Natürlich ist China weit größer als Deutschland, aber der chinesische Vorsprung ist eindeutig. Ein Kommentar von Franz Alt. (mehr...)


14. Dezember 2016

Leuchttürme der Postdemokratie

Die Eliten sind sie leid, die gute, alte Demokratie. Das sagen sie nicht nur immer wieder, das zeigen sie auch allerorts. Besonders deutlich beispielsweise dann, wenn sie mit aller Macht ökonomisch aberwitzige und ökologisch zerstörerische Projekte gegen jede Vernunft, vor allem aber die eigene Bevölkerung zu realisieren versuchen. "Stuttgart 21" gilt hier als Paradebeispiel: Obwohl inzwischen von einem Vielfachen der ursprünglich geplanten Steuermittel die Rede ist, obwohl die Bevölkerung den Bahnhof nicht will und er - einmal angenommen, er würde jemals fertiggestellt - die Situation in Stuttgart sogar maßgeblich verschlechtern und wahrscheinlich niemals eine Betriebserlaubnis erhalten wird: Politik und Wirtschaft beharren - koste es, was da wolle! - auf ihrem undemokratischen Wahn eines "Leuchtturmprojekts", das weltweit erstrahlen soll. Doch warum? Zu dieser Frage und dem Stand von Stuttgart 21 sprach Jens Wernicke mit dem Stuttgarter Gemeinderat Hannes Rockenbauch. (mehr...)


27. November 2016

Franz Alt: Wann gibt es wieder blauen Himmel über Europa?

In der EU sterben jedes Jahr beinahe eine halbe Million Menschen durch Schadstoffe in der Luft. Feinstaub ist verantwortlich für Asthma und Lungenkrebs. Ein Kommentar von Franz Alt. (mehr...)


19. Juni 2016

Franz Alt: Die Gaunereien von VW und Mercedes

Die VW-Bosse in Wolfsburg verkünden seit vielen Jahren, dass es ihr Ziel sei, bis 2018 "größter Autohersteller der Welt" zu sein. Größer als Toyota, größer als General Motors. Zehn Millionen Autos wollte Volkswagen dann pro Jahr produzieren und irgendwann vielleicht auch 20 Millionen. Hauptsache: Der Größte. Doch dann kam der Diesel-Skandal dazwischen. Von Franz Alt. (mehr...)


12. Juni 2015

Franz Alt: Es ist noch nicht zu spät

Das aktuelle Hauptargument für Stuttgart 21 heißt: Protest und Widerstand kommen zu spät. Es lohnt sich doch gar nicht mehr gegen das Projekt auf die Straße zu gehen. Was ist davon zu halten? Ich war vor 14 Tagen in Österreich beim Internationalen Anti-Atomgipfel. Dabei habe ich auch mit Aktivisten gesprochen, die vor 37 Jahren das AKW Zwentendorf verhindert haben. Dieses österreichische Atomkraftwerk ist ein Lehrstück erfolgreichen Widerstands gegen unsinnige Großprojekte und ein Lehrstück dafür, dass es nie zu spät ist für Widerstand und Protest. Von Franz Alt. (mehr...)


01. Mai 2015

EU sichert Mineralöl 90 Prozent Marktanteil im Verkehr bis 2020

Die Einigung von Rat, Kommission und EU Parlament zur Biokraftstoff-Richtlinie zementiert in der Wirkung die hohe klimaschädliche Nutzung von Erdöl. Nur 10% der Treibstoffe sollen bis 2020 aus erneuerbaren Energien kommen, davon etwa 3% Ökostrom und 7% Biokraftstoffe. Damit werden 90% des Kraftstoffmarktes der EU für Erdölkraftstoffe gesichert. Eine Vermeidung der verheerenden Zerstörungen der Erdölnutzung und -förderung spielten in der Entscheidungsfindung auf der EU-Ebene offensichtlich ebenso wenig eine Rolle wie die vielen Ölverschmutzungen, die kriegerischen Spannungen um Erdöl, die Menschenrechtsverletzungen in den Erdölfördergebieten und seine verheerende klimazerstörende Wirkung. Von Hans-Josef Fell. (mehr...)


03. Dezember 2014

BUND-Vorsitzender Weiger zum Aktionsplan Klimaschutz 2020 der Bundesregierung: "Löchrig wie ein Schweizer Käse..."

Für Hubert Weiger, den Vorsitzenden des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), ist der "Aktionsplan Klimaschutz 2020" ein "Schweizer Käse voller Löcher, Lücken und Leerstellen". Viele Möglichkeiten für mehr Klimaschutz seien ungenutzt geblieben. "Die große Chance zu zeigen, dass die Abkehr von fossilen Energien in einem industrialisierten Land wie dem unsrigen möglich ist, wurde leider nur ansatzweise genutzt. Für ein konsequentes Umsteuern muss die Bundesregierung noch nachbessern", forderte Weiger. (mehr...)


01. Dezember 2014

BUND-Vorsitzender Weiger richtet wegen "Klimaschutz-Programm 2020" dringenden Appell an Merkel

In einem dringenden Appell an Bundeskanzlerin Angela Merkel hat der Vorsitzende des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, im Vorfeld der Kabinettsentscheidung zum "Aktionsprogramm Klimaschutz 2020" Nachbesserungen am geplanten Maßnahmenpaket gefordert. "Entweder leisten alle Bereiche mehr für die Treibhausgasminderung oder wir werden das eigene Klimaziel nicht erreichen und dadurch auch, was den Klimaschutz betrifft, international zunehmend unglaubwürdig", schreibt Weiger in einem Brief an Merkel. Es komme darauf an, die Voraussetzungen für ein glaubwürdiges internationales Engagement der Bundesregierung beim in dieser Woche beginnenden Weltklimagipfel in Lima zu schaffen und die 2015 anstehende deutsche G7-Präsidentschaft für ein weitreichendes internationales Klimaschutzabkommen in Paris zu nutzen. (mehr...)


13. Juli 2014

Wolfgang Sternstein: Kann der Kampf gegen S 21 und für K 21 noch gewonnen werden?

Wolfgang Sternstein hält das von Michael Wilk und Bernd Sahler herausgegebene Buch "Strategische Einbindung. Von Mediationen, Schlichtungen, runden Tischen ... und wie Protestbewegungen manipuliert werden" für eminent wichtig. Alle, die in Bürgerinitiativen und Sozialen Bewegungen tätig seien, sollten es gelesen haben, denn es schärfe den Blick für die zahlreichen Fallgruben, die unter den Etiketten Mediation, Schlichtung, Bürgerdialog, Runder Tisch usw. von den Betreibern unnützer, schädlicher Großprojekte und ihnen dienstbaren Politikern angelegt würden. Der Begriff "Strategische Einbindung" treffe den Sachverhalt präzise, denn es gehe den Betreibern darum, Protest und Widerstand, der auf eine Verhinderung derartiger Projekte abziele, durch eine mehr oder weniger raffinierte Einbindungsstrategie zu vereiteln. (mehr...)