Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Neues vom Projekt “Grundeinkommen Friedensarbeit”: Wir können starten!

Ja, wirklich, ein schon lange gehegter Traum kann endlich Realität werden. Gerade ein Jahr ist es her, dass im Rahmen der Mitgliederversammlung von Lebenshaus Schwäbische Alb am 7. Mai 2011 beschlossen wurde, eine Friedensarbeiterstelle in Teilzeit zu schaffen. Wir sind ja meistens hoffnungsvoll und zuversichtlich, aber dass es so gut klappen würde, hätten wir kaum zu denken gewagt. Ja, wirklich, wir können starten und als Verein Lebenshaus Michael Schmid zum 1. Juli 2012 im Umfang einer 30%-Stelle anstellen. Zur Person: Michael Schmid, geb. 1951; Sozialwissenschaftler (M.A.), Pädagoge; (ehrenamtlicher) Geschäftsführer des Lebenshaus Schwäbische Alb e.V.; verantwortlicher Redakteur für die Medien des Lebenshauses (gedruckter Rundbrief, Website und E-Newsletter); Mitglied der Kernwohngruppe im Lebenshaus in Gammertingen. Veröffentlichungen siehe Michael Schmid .

Damit kann Michael, wie geplant, seinen Beschäftigungsumfang als Pädagoge bei Mariaberg e.V. entsprechend reduzieren. Michaels alter Traum von politischer Friedensarbeit als Erwerbstätigkeit kann damit über die bisherige "geringfügige Beschäftigung" hinaus wachsen und bekommt einen soliden Rahmen. Der Start des Projekts bedeutet für Michael und den Vorstand eine große Ermutigung und einen wichtigen Schritt dahin, die bisherige Friedensarbeit in Qualität und Umfang sicherzustellen und zu vertiefen, unsere Gestaltungsspielräume zu erweitern und Akzente zu setzen. Wer weiß, was sich da so alles auftun mag ….

Wir freuen uns sehr über diese äußerst positive Entwicklung und bedanken uns bei allen, die dazu beitragen!

Erst im letzten Rundbrief hatten wir dazu aufgerufen mitzuhelfen, die bisherigen Zusagen in Höhe von ca. 250 € für eine regelmäßige monatliche Unterstützung zu verdoppeln, damit die entscheidende Hürde für einen Start des Projekts genommen werden kann. Und tatsächlich haben sich Menschen gefunden, die ganz genau weitere 250 € monatlich für den Solidarfonds zugesagt haben. Zusätzlich sind auch etliche einmalige, kleine und große Beiträge für den Solidarfonds eingegangen. Das erleichtert uns sehr, weil wir dann, jedenfalls vorerst, nicht auf das Vermächtnis unserer im vorletzten Jahr verstorbenen Freundin Ruth Dinkelacker zurück zu greifen brauchen, das wir als Absicherung zur weiteren Finanzierung des Gebäudes in der Reserve halten wollen.

Wie in den vorangegangenen Rundbriefen beschrieben, müssen wir insgesamt ca. 1.400 € im Monat für die jetzt umzusetzende Anstellung von Michael als Teilzeit-Friedensarbeiter aufbringen. Wenn wir davon die bereits bisher aufgebrachten Kosten für den Mini-Job in Höhe von etwas über 500 € abziehen, dann benötigen wir rund 900 € zusätzlich aus dem Solidarfonds. Davon fehlen uns also derzeit noch knapp 400 €/Monat. Allerdings sind auch die Mittel für den bisherigen Mini-Job nicht einfach vorhanden, sondern müssen ebenfalls durch Spendenmittel weiterhin aufgebracht werden.

Der Traum ist also noch nicht ganz fertig geträumt und so sind wir auf weitere längerfristige monatliche, zweckgebundene Spendenzusagen angewiesen und bitten daher um Deine und Ihre Unterstützung. Einfach formlos per E-Mail oder mit dem Antwortformular (siehe unten).

Natürlich sind auch kleine oder größere, einmalige Spenden willkommen. Und selbstverständlich werden für alle Zuwendungen steuerlich abzugsfähige Spendenbescheinigungen ausgestellt.

Axel Pfaff-Schneider, Vorsitzender von Lebenshaus Schwäbische Alb e.V.

Fußnoten

Veröffentlicht am

16. Mai 2012

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