Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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Religion/Glaube/Kirche

02. Juli 2019

Antisemitismusbeauftragte fördern Antisemitismus

Es wird heutzutage viel Unsinn über Antisemitismus geredet, nicht zuletzt vom Antisemitismusbeauftragten der Bunderegierung, der sich nicht entblödet, die Mitglieder der "Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost" in die Nähe des Antisemitismus zu rücken. Der Artikel von Rolf Verleger stellt dem einige historische und sozialpsychologische Fakten gegenüber. (mehr...)


13. Juni 2019

Offener Brief an die Leitung der Evangelischen Kirche in Deutschland

Wer sich für eine gerechte Lösung des Konflikts einsetzt, muss in Deutschland damit rechnen, von jüdischen Gemeinden, von deutsch-israelischen Gesellschaften, vom Zentralrat der Juden in Deutschland wie auch vom Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung in eine Israel-feindliche Ecke gestellt zu werden. Dies gilt inzwischen sogar für Jüdinnen und Juden, die sich für einen gerechten Frieden in Israel/Palästina einsetzen. Die Meinungsfreiheit in Deutschland wird damit erheblich beschädigt und bedroht. (mehr...)


12. Juni 2019

Offener Brief von Andreas Zumach an Dekan Thomas Schalla anlässlich der Veranstaltung am 3. Juni 2019 im Karlsruher Tollhaus zu Israel/Palästina

Nach der Absage einer Veranstaltung am 6. Dezember 2018 in Karlsruhe hatte Dekan Schalla gegenüber Andreas Zumach den Vorschlag unterbreitet, er könne diesen Vortrag zu einem späteren Zeitpunkt auf einer Tagung halten, auf der dann "auch Referenten mit anderen Positionen zu Wort kommen" sollten. Am 2. Juni 2019 informierte nun Dekan Schalla per Mail Andreas Zumach darüber, dass die Evangelische Kirche in Karlsruhe am 3. Juni eine Veranstaltung zu Israel/Palästina durchführe und begründete, warum er aber nicht als Podiumsteilnehmer oder Referent eingeladen worden sei. Darauf reagierte Andreas Zumach mit einem Offenen Brief, in dem er dem Dekan vorwarf, dass dieser sich nicht an seine Zusagen gehalten habe. DWir dokumentieren diesen Offenen Brief und zitieren anschließend aus einigen Mails von Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Veranstaltung "Auf der Suche nach dem Platz zwischen den Stühlen" am 3. Juni 2019 im Karlsruher Tollhaus. (mehr...)


14. April 2019

Leonardo Boff: Warum weigert sich die offizielle Katholische Kirche, über Sexualität und den Pflichtzölibat zu diskutieren?

Es lässt sich nicht bestreiten, dass Papst Franziskus Mut zeigt, indem er offen das Problem der Pädophilie innerhalb der Katholischen Kirche angeht. Er ruft dazu auf, Pädophile (Priester, Mönche, Bischöfe und Kardinäle) den Zivilbehörden anzuzeigen, damit diese verurteilt und bestraft werden können. Bei der Zusammenkunft in Rom zum Schutz der Minderjährigen im Februar 2019 formulierte der Papst acht Richtlinien, darunter "Null Pädophilie" und "Schutz der Missbrauchsopfer". Von Leonardo Boff. (mehr...)


28. März 2019

Gewalt beginnt dort, wo Hass verbreitet wird

Am 15. März 2019 wurden in Christchurch/Neuseeland 50 Menschen kaltblütig und grausam hingerichtet, Dutzende erlittenen Schussverletzungen, als sie zum Gebet in zwei Moscheen zusammengekommen waren. 50 Menschen - Frauen, Männer, Kinder - mit ihren je eigenen Geschichten wurden ausgelöscht. Erklärung der Christlich-Muslimischen Friedensinitiative Deutschland (CMFD). (mehr...)


27. Februar 2019

Jüdische Gemeindemitglieder fragen: Herr Schuster, Haben Sie Angst?

Schreiben der jüdischen Gemeindemitglieder Ruth Fruchtman, D. Phillips und Rolf Verleger an Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland und Achim Doerfer, Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde Göttingen zu deren Protesten gegen die Vergabe des diesjährigen Göttinger Friedenspreises an die Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V. (mehr...)


03. Februar 2019

ÖRK präzisiert Reaktion auf anhaltende Antisemitismusvorwürfe von "NGO Monitor"

 Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) verurteilt Antisemitismus ausdrücklich und kategorisch. Der ÖRK erachtet Antisemitismus als unvereinbar mit dem Bekenntnis zum christlichen Glauben und der Ausübung dieses Glaubens und versteht ihn als Sünde gegen Gott und die Menschheit. Erst kürzlich haben wir diese Verurteilung als Reaktion auf den tragischen Anschlag auf die Tree of Life-Synagoge in Pittburgh (USA) am 27. Oktober 2018 wiederholt und erneut bekräftigt. Dieser Anschlag war "ein furchtbarer Angriff gegen unser aller Menschsein" (mehr...)


16. Januar 2019

ÖRK reagiert auf irreführenden Bericht von NGO Monitor und dessen Kritik an EAPPI

Mit einem offenen Brief an die Medien hat der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) auf einen neuen Bericht der Nichtregierungsorganisation NGO Monitor reagiert, in dem diese Kritik übt an dem Ökumenischen Begleitprogramm in Palästina und Israel (EAPPI). (mehr...)


12. Januar 2019

"Die Uniform in die Jauchegrube geworfen"

Fahnenflucht ist in Deutschland bis heute nach § 16 Wehrstrafgesetz strafbar. Während des Zweiten Weltkriegs wurden von der Nazi-Justiz über 30.000 Todesurteile gegen Deserteure gefällt. Davon wurden mindestens 23.000 vollstreckt. Bis zum Kriegsende im Mai 1945 wurden viele Männer, die sich durch Fahnenflucht der Beteiligung am befohlenen Massenmord entzogen, standrechtlich erschossen. Dieser Gefahr zum Trotz desertierten während des Zweiten Weltkriegs von den 18,2 Millionen Wehrmachtssoldaten bis zu 400.000. Einer dieser Deserteure war der spätere Lehrer Rainer Schepper. (mehr...)


29. Dezember 2018

Herzlichen Glückwunsch, Jon Sobrino!

Jon Sobrino, einer der bekanntesten Befreiungstheologen Lateinamerikas, wird am 27. Dezember 80 Jahre alt. Der Jesuit und Ordensbruder von Papst Franziskus lebt und arbeitet seit vielen Jahrzehnten in San Salvador, wo er die Jesuitenuniversität UCA mitbegründete. Unter anderem war er Berater des 1980 ermordeten und inzwischen heiliggesprochenen Erzbischofs Oscar Romero. (mehr...)