Osteuropa - Russland
24. August 2018
Erich Gysling überholte 1968 russische Panzer in der CSSRAm 21. August vor fünfzig Jahren beendete der Einmarsch russischer Panzer in der damaligen Tchechoslowakei den Prager Frühling und die in ihn gesetzten Hoffnungen. Der damals junge TV-Redaktor Erich Gysling wurde am frühen Morgen geweckt und versuchte mit Tricks und Kniffen, ins Land zu kommen - mit Erfolg. (mehr...) 21. August 2018 Treffen von Merkel und Putin: Unter vier Augen nichts NeuesFortschritte lassen sich mit einem vertraulichen Gespräch kaum erzielen. In der Syrien-Frage ist Merkel in einer sehr schwachen Position. Kommentar von Andreas Zumach. (mehr...) 19. Juli 2018 USA/Russland: Im BällebadDas Treffen mit Putin hat wieder einmal gezeigt, dass Donald Trump in einer eigenen Welt lebt. Von Konrad Ege. (mehr...) 15. Juli 2018 Trump, EU und Deutschland verschärfen auf NATO-Gipfel die globale friedens- und energiepolitische SpannungslageNatürlich ist es der US-Präsident Donald Trump, der mit seinen bösartigen Anschuldigungen, teilweise richtigen Analysen, aber auch Unwahrheiten und Forderungen, den Frieden in der Welt höchst gefährdet. So auch auf dem jüngsten NATO Gipfel in Brüssel. Doch wie die EU und die deutsche Regierung darauf reagieren, wirkt ebenfalls destabilisierend auf die Weltsicherheitslage. Von Hans-Josef Fell. (mehr...) 18. Juni 2018 Note "Ungenügend" für Deutschlands FriedenspolitikFriedensforscher fordern Abzug von Atomwaffen aus Deutschland. Und sie konstatieren ein widersprüchliches Verhalten der Regierung. Von Jürg Müller-Muralt. (mehr...) 02. Juni 2018 30 Jahre INF-Vertrag: "Wieder mehr miteinander reden"Am heutigen 1. Juni ist es genau 30 Jahre, dass der INF-Vertrag zu nuklearen Mittelstreckensystem in Kraft gesetzt wurde. Heute steht das Abkommen erheblich unter Druck und es wird atomar aufgerüstet. ICAN sprach mit dem Journalisten und Friedensforscher Otfried Nassauer über die historische Bedeutung des INF-Vertrags, die aktuelle Krise und was sich für heute lernen lässt. (mehr...) 16. April 2018 Bombardierung Syriens: Verlogen und gegen das VölkerrechtDie Reaktionen deutscher Regierungspolitiker auf die eindeutig völkerrechtswidrigen Militärschläge der USA, Frankreichs und Großbritanniens gegen Syrien sind verlogen, hilflos und feige. Es ist gut möglich, dass die syrischen Streitkräfte in Douma tatsächlich verbotene chemische Kampfstoffe wie Sarin oder zumindest hochkonzentriertes Chlor gegen die Bevölkerung eingesetzt haben. Es ist aber auch gut möglich, dass eine Rebellengruppe für den Einsatz verantwortlich war. Kommentar von Andreas Zumach. (mehr...) 16. April 2018 Wie geht es weiter? Nach den Bomben ist nun die Diplomatie wieder gefragtNach den Militärschlägen der Nato-Staaten USA, Frankreich und Großbritannien gegen drei angeblich Chemiewaffen-relevante Ziele in Syrien soll nach allseitigem Bekenntnis jetzt wieder die Diplomatie zum Zuge kommen. Darüber wollen am Montag der UNO-Sicherheitsrat und die EU-Außenminister beraten. Neue Vorschläge zur Lösung des seit über sieben Jahren eskalierenden Syrienkonflikts sind allerdings nirgends erkennbar. Von Andreas Zumach. (mehr...) 15. April 2018 Syrien: Kalkulierter IrrsinnNun also doch: Die USA haben zusammen mit ihren französischen und britischen Helfern Ziele in Damaskus und Homs angegriffen. Von Lutz Herden. (mehr...) 14. April 2018 Deutsche Politik muss deeskalierend wirken, nicht Öl ins Feuer gießenDie Kampagne "MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien" verurteilt die völkerrechtswidrige Bombardierung Syriens durch die USA, Großbritannien und Frankreich. Die Militärschläge erfolgten ohne Mandat des UN-Sicherheitsrats und noch bevor die unabhängigen Expert*innen der OPCW ihre Untersuchung zum mutmaßlichen Giftgaseinsatz vom vergangenen Samstag im syrischen Douma überhaupt aufnehmen konnten. Die Kampagne verurteilt gleichermaßen die politische Unterstützung der Bombardierung von Seiten der deutschen Bundesregierung. Bundeskanzlerin Merkel hatte den Militärschlag heute Vormittag als "erforderlich und angemessen" bezeichnet und begrüßt, dass die USA, Großbritannien und Frankreich auf diese Weise "Verantwortung übernommen" hätten. (mehr...) |
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