Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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29. Dezember 2018 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Sinn sozialistischer Politik - Eigenschaften eines Sozialisten

Der evangelische Theologe Helmut Gollwitzer ist am 29. Dezember 1908, also vor genau 110 Jahren geboren worden. Gollwitzer, im Oktober 1993 im Alter von fast 85 Jahren verstorben, trat nach der nationalsozialistischen Machtergreifung 1933 entschieden für die "Bekennende Kirche" ein und war später unter anderem engagierter Wegbegleiter der Studentenbewegung wie der sozialen Bewegungen der 1970er und 80er Jahre. In der Lebenshaus-Website erinnern wir an ihn durch die Veröffentlichung verschiedener Predigten, Reden und Artikel. Nachfolgend eine Würdigung durch Wolf-Dieter Narr und Klaus Vack, die sie vor 40 Jahren zu Helmut Gollwitzers 70. Geburtstag im Jahr 1978 verfasst haben.

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17. Oktober 2013 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Politische Leitbilder als Ermutigung: Helmut Gollwitzer und Heinrich Albertz

Helmut Gollwitzer und Heinrich Albertz sind beide im Jahr 1993 verstorben. In einem Beitrag im Jahrbuch ‘93/94 des Komitee für Grundrechte und Demokratie haben Wolf-Dieter Narr und Klaus Vack die beiden Beiratsmitglieder dieser Menschenrechtsorganisation insbesondere ihre Rolle und ihr ansteckendes Tun für einzelne und die zahllosen Gruppen, Bürgerinitiativen für Frieden, Menschenrechte und Demokratie gewürdigt. Anlässlich des 20. Todestages von Helmut Gollwitzer dokumentieren wir hier diese Würdigung aus dem Jahr 1993.

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18. Juli 2012 | Buchrezensionen
Den Knoten achten!

"Greift nur hinein ins volle Menschenleben, wo ihr’s anpackt, da ist’s interessant." Dieses Goethewort gilt für jedes Menschenleben. Auch und gerade, wenn es nie zu sich gekommen ist, weil Zeit und Gesellschaft die in jedem Leben gegebene Chance, sich zu entwickeln, zu lernen, Eigenes vorzustellen, verstellt und zunichte gemacht haben. Goethes von ihm in schier unfassbarer Fülle gelebtes Wort gilt für die autobiographischen Aufzeichnungen des Goethe-Enthusiasten Ekkehart Krippendorff in eigentümlichem Maße. Und das macht sie eigentümlich spannend, leselustig und mit zehn Mal sich erneuerndem Lesegewinn. Von Wolf-Dieter Narr.

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18. April 2012 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Aktiver Pazifismus heute - Seine Probleme, Formen und Inhalte in der Weltmilitärundwirtschaftsmacht Bundesrepublik Deutschland

Menschenrechte kriegerisch verteidigen? Zur Aktualität des streitbaren Pazifismus in der kapitalistisch globalisierten und hochgerüsteten Welt. Von Wolf-Dieter Narr.

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11. Februar 2010 | Zukunftsfähige Wirtschaft und soziale Gerechtigkeit
Der Streit um eine grundrechtliche, demokratisch und soziale Grundsicherung aller Menschen, die in der Bundesrepublik leben, geht weiter

Komitee für Grundrechte und Demokratie: Erste Erklärung aus bürgerrechtlicher Sicht zum BVerfG vom 9.2.2010 in Sachen Regelleistungen nach dem Hartz IV-Gesetz. Von Peter Grottian / Wolf-Dieter Narr / Dirk Vogelskamp.

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09. Dezember 2008 | Flucht, Migration und Asyl
Struktureller Mord im Lügengespinst der Polizei

Am 7.1.2005 ist Oury Jalloh aus Sierra Leone im Polizeigewahrsam zu Dessau um die Mittagszeit verbrannt. Oury Jalloh, Anfang zwanzig, hatte in der BRD vergebens Asyl gesucht. Über zwei Jahre nach dem Feuertod in polizeigeschützter Gewahrsamzelle wurden zwei Polizeibeamte staatsanwaltlich angeklagt. Sie hätten aufgrund pflichtmäßigen Versäumnisses und fahrlässig zum unerklärten Tod im "Gewahrsamsbereich" der Dessauer Polizei beigetragen. Am 8.12.2008 um 16.45 Uhr ging der Prozess mit einem längst erwarteten Freispruch wie einem musikalischen Scheinschluss zu Ende. Von Wolf-Dieter Narr.

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12. Februar 2008 | Gesellschaft
Erwiderung auf Götz Aly: Keinerlei Ähnlichkeit

In einem Artikel am 30. Januar 2008 versuchte der Historiker Götz Aly die Parallelen zwischen den "33ern" und den "68ern" herauszuarbeiten, "die zwischen den politischen Sturm- und Drang-Jahren der unmittelbar aufeinander folgenden Generationskohorten bestehen". "Der Tragödie von 1933" sei die "Farce" der 68er gefolgt; "eine Variante des politisch eindimensionalen Utopismus, auf dessen Trümmern sie groß geworden" seien. Die Parallelisierung von 1933 und 1968 - ein Binsenirrtum, erwidern Peter Grottian, Wolf-Dieter Narr und Roland Roth auf Götz Alys Essay "Die Väter der 68er".

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20. September 2005 | Internationales, Militär und Krieg
Ein Europäisches Pluriversum! Aufruf zu einem Verfassungsprozess. Hin zu einem Europa der Besonderheiten! Das sind drei Aufforderungen, die das Komitee für Grundrechte und Demokratie anlässlich einer Tagung in Arnoldshain vom 16.-18. September 2005 in einem länger begründeten Aufruf formuliert. Das Thema der Tagung: “Statt EU von oben - Für ein demokratisch-menschenrechtliches Europa von unten”. Von Wolf-Dieter Narr/Heiner Busch. (mehr...)
17. Dezember 2003 | Zukunftsfähige Wirtschaft und soziale Gerechtigkeit
Alternativen zur Repressanda 2010 Peter Grottian, Wolf-Dieter Narr und Roland Roth sehen in der “Agenda 2010” den Ausdruck interessierter Unverantwortlichkeit. Die “Volksvertreter” sind unfähig, den global erweiterten, neoliberal-kapitalistischen Interessen eine grundrechtlich demokratisch ausweisbare Politik entgegenzusetzen. All das, was rund um die “Agenda 2010” geschieht, funktioniert sozialpolitisch demokratisch nicht. Die Autoren schlagen erste Schritte vor, die dringend gegangen werden müssen. (mehr...)
29. März 2003 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Das NEIN zum Krieg jetzt ist nicht genug! Klaus Vack, Wolf-Dieter Narr und Roland Roth unterstreichen in ihrer Stellungnahme, daß ein NEIN zum Krieg gegen Irak wichtig ist, aber nicht ausreicht. Vielmehr gilt es in langfristiger Perspektive die Voraussetzungen für einen künftigen Frieden zu schaffen! Dafür ist täglich Arbeit für Frieden erforderlich. (mehr...)
15. Februar 2002 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Absacken der Politik ins gewalttätige Bodenlose Wolf-Dieter Narr, Professor für Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin, nimmt Stellung zu Ludger Volmers “Beerdigung des Pazifismus” (mehr...)
10. Juni 2001 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Lernen aus dem Krieg

Kollateralschäden: Die Leichtigkeit, mit der die bombardierenden NATO-Staaten sie für zwangsläufig erklärten, weist auf politisch moralische Verwahrlosung. Von Wolf-Dieter Narr, Roland Roth, Klaus Vack.

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