Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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02. Dezember 2016 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Werner Gebert: “Friede durch gerechte Entwicklungspolitik” (Teil 1)

In einem Vortrag bei der Tagung des Lebenshauses Schwäbische Alb "’We shall overcome!’. Gewaltfrei für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht. Drei biographische Zugänge" am 15.10.2016 in Gammertingen berichtet Werner Gebert von prägenden Kriegserlebnissen in früher Kindheit und wichtige Erfahrungen in seiner Jugend, die schließlich zum Studium der evangelischen Theologie führten. Dann illustriert er Etappen seines sicherlich ungewöhnlichen und mit zunehmenden Konflikten begleiteten Berufslebens, das u.a. in ein Berufsverbot als Religionslehrer und die Entlassung aus dem Kirchendienst mündete. (Teil 1)

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02. Dezember 2016 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Werner Gebert: “Friede durch gerechte Entwicklungspolitik” (Teil 2)

Nach seiner Entlassung aus dem Kirchendienst wurde Werner Gebert Mitarbeiter bei IDOC (Dokumentationszentrum in Rom), dann Sachbearbeiter und Referent im Referat Gesellschaftbezogene Dienste des Evang. Missionswerks, schließlich Abteilungsleiter bei Dienste in Übersee. Er schildert seine reichhaltigen internationalen Kontakte, die er in diesen Jahren knüpfen konnte, u.a. bei zahlreichen Reisen. Sein Engagement, das stets gekennzeichnet war durch das Aufdecken und Anprangern ungerechter Strukturen im Verhältnis von Nord und Süd, und mit dem er sich für Gerechtigkeit stark macht, setzt sich auch nach dem Berufsleben durch ehrenamtliches Engagement in verschiedenen Organisationen fort. (Teil 2)

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27. Oktober 2016 | Zukunftsfähige Wirtschaft und soziale Gerechtigkeit
Überlebensgefährdung durch das neoliberale Finanzsystem

Die Finanzindustrie hat sich ein sprachliches Waffenarsenal geschaffen, das wohl in erster Linie der Abschreckung dient. Das funktioniert in etwa so: Wer sich nicht auskennt bei Derivaten, Leerverkäufen, Futures, Libor-Zinssatz, Arbitrage-Geschäften, Leverage Hebeln, Turbo-Zertifikaten, Credit Default Swaps, CDS Spread, Long/Short Equities, Collateralized Debt Obligations und Global Macro Hedgefonds-Strategien usw. hat sich von vorneherein disqualifiziert, hat also kein Recht mitzureden. Er oder sie kann unmöglich wissen, wie das Finanzsystem funktioniert. Die meisten Menschen lassen sich abschrecken. Dabei geht es bei diesen Begriffen um das Funktionieren des Finanzsystems. Von Werner Gebert.

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21. Oktober 2016 | Spiritualität
Ohne spirituelle Grundlage sind Entwicklungsziele nicht erreichbar

"Ohne spirituelle Grundlage sind Entwicklungsziele nicht erreichbar" - eine kühne These fürwahr! Man kann sie nicht beweisen, aber vielleicht doch einigermaßen plausibel machen. Im Folgenden will ich mich auf diese These beschränken, d.h. ich werde aus dem weiten Feld der Spiritualität viele Beete nicht beharken, darunter spirituelle Übungen wie z.B. Meditation, Beten, Singen, Fasten, Füße waschen, Buße tun. Ich werde auch die großen Persönlichkeiten, die mit ihrer Spiritualität die Politik beeinflusst haben, wie etwa Gandhi, Albert Schweitzer, Martin Luther King oder Nelson Mandela nicht behandeln und auch nicht die Autoren, die in letzter Zeit theologische Reflexionen über Spiritualität geliefert haben wie etwa Geiko Müller-Fahrenholz, Bärbel Wartenberg-Potter, Jürgen Moltmann, Navid Kermani und Papst Franziskus. Von Werner Gebert.

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20. Oktober 2016 | Zukunftsfähige Wirtschaft und soziale Gerechtigkeit
Kommentar zur UN-Agenda 2030 und ihrer nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) verglichen mit den Zielen des Konziliaren Prozesses

Innerhalb der Ökumenischen Bewegung gibt es unterschiedliche Beurteilungen der SDGs (Sustainable Development Goals). Viele ökumenische Basisgruppen freuen sich darüber, dass die Politik ökumenische Erkenntnisse und Forderungen aufgenommen hat. Dagegen neigen kompromisslose Linke, die angeblich das Rad längst erfunden haben, dazu, das 38-Seiten-Papier der Vereinten Nationen als übles Machwerk zur Täuschung Gutwilliger in den Orkus des Vergessens zu werfen. Es gibt gute Gründe für ihr Verhalten. Von Werner Gebert.

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