Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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20. Dezember 2018 | Internationales, Militär und Krieg
Ortega verbietet Menschenrechtsorganisation in Nicaragua

Mit großer Besorgnis teilt die Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international mit, dass innerhalb von zwei Wochen zwei wichtige medico-Partnerorganisationen in Nicaragua verboten wurden. "Diese Verbote zivilgesellschaftlicher Organisationen durch die Ortega-Regierung, die Parlament, Justiz und Militär kontrolliert, sind eine dramatische Zuspitzung in der Auseinandersetzung um eine demokratische Zukunft Nicaraguas", so der Lateinamerika-Referent von medico international, Moritz Krawinkel.

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09. März 2017 | Internationales, Militär und Krieg
“Revolution ohne Rache”

Auch in der Basisgemeinde des Bonner Oscar-Romero-Hauses ging es herum: Ernesto Cardenal kommt Aschermittwoch in unsere Stadt! Er gilt als einer der bekanntesten Vertreter der Befreiungstheologie und als einer der bedeutendsten Dichter Nicaraguas. Sandinist, Marxist und Christ zu sein geht bei ihm spielend unter einen Hut - pardon - eine Baskenmütze. Mit seinem cremefarbenen, schlichten Poncho wirkt der faszinierende alte Mann ein bisschen wie der späte Gandhi. Alle Anwesenden - in den Saal passte nur die Hälfte der Interessierten - gerieten schnell in die Anziehung seines Magnetfeldes. Von Dagmar Schulte.

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08. Oktober 2008 | Internationales, Militär und Krieg
Theologe der Befreiung

Ein Pater im Podium: Der einstige sandinistische Außenminister d´Escoto Brockmann leitete die diesjährige UN-Vollversammlung. Die Welt des 21. Jahrhunderts sei in einem "beklagenswerten, unentschuldbaren und schändlichen Zustand", urteilte der 75-jährige Geistliche, als er erstmals vor der Generalversammlung sprach. Während "Billionen Dollar für Aggressionskriege ausgegeben" würden, lebe "mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Hunger und Armut". Zwar verzichtete d´Escoto darauf, die Namen der dafür Verantwortlichen zu nennen, aber jeder im Saal wusste, wer gemeint war, wenn er die "traurige, aber nicht zu leugnende Tatsache" kritisierte, dass Mitglieder des UN-Sicherheitsrates ihre "Sucht nach Krieg" nicht zügeln können. Von Wolfgang Kötter.

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10. Juni 2004 | Internationales, Militär und Krieg
Reagan, der Schlächter meines Volkes Pater Miguel D’Escoto war er Außenminister der Sandinisten-Regierung in Nicaragua. Er meint, der frühere US-Präsident Reagan sei - genau wie Bush heute - besessen vom Dämon des Sendungsbewusstseins gewesen. Für Reagan habe es gegolten, Nicaragua von den Sandinisten zurückzuerobern. Er habe den Krieg der Contras erfunden, installiert, finanziert und geleitet. Er sei der Schlächter des nicaraguanischen Volkes gewesen und verantwortlich für den Tod von etwa 50 000 Nicaraguanern. (mehr...)