Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V.

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24. Februar 2019 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Wenn Gold Gewalt und Elend schafft

pax christi präsentiert Kurzfilm zur katastrophalen Lage der Menschenrechte beim Goldabbau im Kongo.

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13. November 2017 | Flucht, Migration und Asyl
Nicht jedeR will nach Europa. Motivationen für Flucht und Migration aus der Demokratischen Republik Kongo und Ghana

Seit dem Jahr 2015 ist in der öffentlichen Wahrnehmung der Eindruck entstanden, dass alle MigrantInnen und Geflohenen weltweit nach Europa kommen wollten. Doch dieser Eindruck täuscht. Der größte Teil der weltweiten Migrationsbewegungen findet auf regionaler Ebene und häufig sogar innerhalb bestehender Grenzen statt. Dies zeigt die neue Studie von SÜDWIND, in der Migrationsbewegungen in der Demokratischen Republik Kongo und Ghana analysiert werden.

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25. November 2014 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Sacharow-Preis: Sexualisierte Gewalt bekämpfen!

Morgen wird das Europäische Parlament dem kongolesischen Frauenarzt Dr. Denis Mukwege den Sacharow-Preis für geistige Freiheit überreichen. Zudem verabschieden die Abgeordneten am Donnerstag eine Resolution zur Situation von Frauen im Nordirak. Dazu erklärt die außen- und menschenrechtspolitische Sprecherin der Grünen im Europäischen Parlament, Barbara Lochbihler, am heutigen Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen: "Mit der Verleihung des Preises an Dr. Mukwege setzt das Europäische Parlament ein gutes Signal. Wie so viele Kriege gerät der bewaffnete Konflikt in der Demokratischen Republik Kongo in Vergessenheit. Fast niemand spricht über die unzähligen Frauen und Mädchen, die oft mehrfach vergewaltigt und brutal verletzt werden."

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12. Juli 2014 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Keine Rohstoffe aus Kriegsökonomien!

Eine umfassende Zertifizierung durch unabhängige Kontrollinstitutionen hin zu mehr Verantwortung bei internationalen Warenströmen ist aus Sicht der pax christi-Kommission "Solidarität mit Zentralafrika" der richtungsweisende Ansatz. Diese Zertifizierung muss sich in Zukunft auf immer mehr Rohstoffe aus Konfliktregionen erstrecken.

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27. Juli 2013 | Internationales, Militär und Krieg
Kongo: UN-Offensive und Rohstoffausbeutung

Teile der ca. 22.000 Mann starken UN-Truppe MONUSCO im Kongo dürfen nun auch "robust" vorgehen. Dies geschieht auf Grundlage von UN-Resolution 2098 vom 28. März 2013, die die Befugnis erteilt, "entweder allein oder zusammen mit der FARC [der kongolesischen Armee] gezielte offensive Operationen durch die Interventionsbrigade durchzuführen." Laut Al Jazeera (16.07.2013) scheint diese "Force Intervention Brigade" (FIB), die angeblich einen Umfang von 3069 Soldaten hat, nun kurz vor ihren ersten Offensivoperationen zu stehen. Das Ziel sei vor allem M23, aber auch eine ganze Reihe weiterer Rebellengruppen. Von Jürgen Wagner.

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17. Mai 2013 | Internationales, Militär und Krieg
Schluss mit Freibriefen für multinationale Konzerne zur Ausplünderung Afrikas

Die pax-christi-Kommission Solidarität mit Zentralafrika begrüßt die Veröffentlichung der Studie "Gerechtigkeit mit Rohstoffen" (Equity in Extractives) vom 10.05.2013 im Rahmen des südafrikanischen "African Progress Panel". Die Studie "Gerechtigkeit mit Rohstoffen" legt die Finger auf offene Wunden. Sie zeigt z.B. auf, dass multinationale Konzerne durch Rohstoffausbeutung doppelt so viele Geldmittel aus Afrika abziehen, als durch sogenannte Entwicklungshilfe den Kontinent erreichen. Dem wird die bittere Armut der einfachen Menschen in den meisten afrikanischen Ländern gegenübergestellt.

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16. Mai 2011 | Internationales, Militär und Krieg
Lektionen aus dem 1. Weltkrieg für die Friedensbewegung (II)

Im zweiten Teil des Gesprächs des Historikers und Autors Adam Hochschild mit Democracy Now! geht es um das ältere Werk des Autors: ‘King Leopold’s Ghost’ (deutsch: ‘Schatten über dem Kongo’). Es handelt von der schockierenden Ausplünderung des Kongo, der heutigen ‘Demokratischen Republik Kongo’ (DRC) und der Ermordung des ersten gewählten Premierministers des Kongo, Patrice Lumumba, die von den USA unterstützt wurde. Von Amy Goodman.

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08. Januar 2009 | Internationales, Militär und Krieg
Der afrikanische Weltkrieg

Die "Demokratische Republik Kongo" (DRK) versinkt hoffnungslos im Bürgerkrieg - so oder ähnlich, in jedem Fall fatalistisch, sind die Kommentare der herrschenden Medien angesichts der jüngsten Intensivierung des Krieges in der Provinz Nord-Kivu in der DR Kongo. Doch Bürgerkrieg ist kein Schicksal, er ist verursacht durch bewusste und wiederholte Entscheidungen für die Austragung von Interessenkonflikten mittels bewaffneter Politik und er kann nur durch bewusste Entscheidungen für die Beendigung bewaffneter Politik und die Auflösung der Armeen gestoppt werden. Von Sal Macis.

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03. Dezember 2008 | Internationales, Militär und Krieg
Treibhaus des Todes

Der Konflikt zwischen Kongo und Ruanda: Alles begann im Sommer 1994. Von Lutz Herden.

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22. Juli 2006 | Internationales, Militär und Krieg
Bundeswehr in Kinshasa: “Zivilen Friedensdienst” im Kongo aufbauen - den mafiosen Rohstoffhandel bekämpfen

Gegner und Befürworter des EU-Einsatzes mit Bundeswehr-Beteiligung finden sich in den verschiedensten politischen Lagern. Wie auch immer: Der Kongo-Einsatz der Bundeswehr ist Realität. Deutschland kann sich aus der Verantwortung im Kongo nun nicht mehr davonstehlen. Daher kommt es politisch darauf an, dass die Bundesregierung konkrete und nachhaltige Einsätze zu leisten bereit ist: - für einen Aufbau von Programmen des "Zivilen Friedensdienstes", - für den nachhaltigen Wiederaufbau des Kongo, - für die Bekämpfung der strukturellen Kriegsursachen, in erster Linie im Rohstoffsektor. Erklärung der pax christi-Kommission "Solidarität mit Zentralafrika".

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23. Mai 2006 | Internationales, Militär und Krieg
Deutschland wird auch in Kinshasa “verteidigt”

Zur aktuellen globalen Situation: Nach Angaben der UNO wird weltweit jährlich über eine Billion Dollar für Krieg und Militär ausgegeben, davon allein 450 Milliarden Dollar von den USA. Die USA sind militärisch ein Welthegemon. Die zweitgrößte Militärmacht ist die Europäische Union, deren Mitgliedsstaaten jährlich zusammen etwa 200 Milliarden Dollar fürs Militär verplanen. Aktuell plant die EU einen neokolonialen Militäreinsatz in der DR Kongo. Von Bernd Dücke.

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04. April 2006 | Internationales, Militär und Krieg
Vulkanische Gegend in Afrika

Es begann am Tag der Unabhängigkeit - es begann mit dem Tod Patrice Lumumbas. Die Ermordung seines ersten Ministerpräsidenten lastet wie ein Schatten über dem Kongo. Seither blieb es dem Kongo verwehrt, so etwas wie eine nationale Identität zu finden. Es waren derer zu viele, die etwas davon hatten, dass es nie dazu kam. Von Lutz Herden.

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26. März 2006 | Internationales, Militär und Krieg
Neokolonialismus

Der Militäreinsatz im Kongo wird gegen jede Vernunft geplant. Offiziell geht es um Absicherung von Wahlen. 1 500 Soldaten sollen in das drittgrößte afrikanische Land mit dem autoritären Regime unter Joseph Kabila geschickt werden. Militärisch macht dieser Einsatz keinen Sinn. Verteidigungsminister Jung erklärt, warum er dennoch stattfinden soll: "Es geht auch um zentrale Sicherheitsinteressen unseres Landes! Wenn wir nicht dazu beitragen, den Unruheherd Kongo zu befrieden, werden wir mit einem großen Flüchtlingsproblem in ganz Europa zu tun bekommen." Und weiter: "Stabilität in der rohstoffreichen Region nützt auch der deutschen Wirtschaft." Von Tobias Pflüger.

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26. März 2006 | Internationales, Militär und Krieg
Langfristige Aufbauarbeit statt militärischem Aktionismus

Die aktuelle Debatte über einen EU-Militäreinsatz in der Demokratischen Republik Kongo lenkt die Aufmerksamkeit auf einen der schlimmsten Konflikte seit dem Zweiten Weltkrieg. Doch die ungeheure Leidsituation eines ganzen Volkes wird auf die Fragestellung um das Für und Wider einer EU-Militärintervention eng geführt. Aber die Ziele einer nachhaltig angelegten Kongo-Solidarität sind durch den derzeit anvisierten zeitlich befristeten EU-Militäreinsatz unter deutscher Führung nicht zu ersetzen. Im Gegenteil: Sie drohen, konterkariert zu werden. Eine Stellungnahme der pax-christi-Kommission "Solidarität mit Zentralafrika" zur aktuellen Debatte um einen EU-Militäreinsatz in der DR Kongo.

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26. Februar 2005 | Gewalt, Gewaltfreiheit und Frieden
Gibt es denn im Kongo Friedensarbeit? In den vergangenen Jahren sind weit über drei Millionen Menschen im östlichen Teil der Demokratischen Republik Kongo infolge von Krieg, Massakern, Hunger und Seuchen gestorben. In den meisten Orten ist inzwischen mehr oder weniger Frieden, und plötzlich kommen dann irgendwelche Milizen nach Kanyabayonga, um ein aktuelles Beispiel zu nehmen, und massakrieren die Bevölkerung, treiben zehntausende Menschen in die Flucht. Wo muss hier Friedensarbeit anfangen? Heinz Rothenpieler von Dialog International berichtet von einer Reise in den Kongo. (mehr...)
16. Juni 2003 | Internationales, Militär und Krieg
Was steckt hinter dem Töten in Zentralafrika? Im Krieg im Kongo sind in den letzten 6 Jahren mehr als 3,3 Millionen Menschen umgekommen. Dies entspricht der höchsten Zahl an Todesopfern in einem Krieg seit dem Zweiten Weltkrieg. Dennoch ignorierten bis vor kurzem die Medien der USA und Europas das Abschlachten. Dabei haben die Herrschenden dieser Länder nicht unwesentlich zum Krieg mit beigetragen. Chris Fagen beleuchtet den ruinösen Krieg im Kongo, und stellt die Frage: Kann eine UN- bzw. französische Intervention die Lösung sein? (mehr...)